Asyl-Chaos: Sonderzüge sollen im November wieder nach Dortmund rollen!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Zehntausende Asylbewerber erreichten mit Sonderzügen, die einen Shuttle-Service von der österreichischen Grenze direkt in bundesdeutsche Metropolen ermöglichen, im September 2015 Dortmund. Gegen den Protest der nationalen Opposition, bejubelten linksextreme Multikulti-Fanatiker den sichtbaren Bevölkerungsaustausch und die ungebrochene Überfremdung unserer Stadt. Nachdem städtische Funktionäre wochenlang das Bild einer toleranten, hilfsbereiten Öffentlichkeit an die Wand malen wollten, mussten sie schließlich einräumen: Dortmund verkraftet diese Menschenmassen nicht mehr. Kurzerhand wurde der Knotenpunkt Dortmund durch den Bahnhof am Flughafen Köln / Bonn ersetzt. Doch die Probleme kommen wieder: Wie verschiedene Lokalmedien berichten, rollen die Asylsonderzüge im November wieder auf Dortmund zu.

Bisher stecken die Planungen für eine neuerliche, zentrale Verteilung der Asylbewerber von Dortmund aus noch in den Kinderschuhen: Wo genau der Umstieg stattfinden soll, ist bisher nicht bekannt, lediglich das Dietrich-Keuning-Haus soll von einem erneuten Ausnahmezustand verschont bleiben. Gesucht wird jetzt ein Bahnhof im Stadtgebiet, der über die Möglichkeit verfügt, ICE-Züge, mit denen die Asylanten auf Kosten des Steuerzahlers durch die Bundesrepublik kutschiert werden, einfahren zu lassen. Fest steht jedoch, dass es auch gegen dieses neuerliche Vorhaben Widerstand geben dürfte – die Zeiten von klatschenden Menschen, die an Bahnhöfen die Überfremdung unserer Heimat bejubeln, sind erfreulicherweise bundesweit auf dem Rückgang und vielerorts siegt der Menschenverstand. Auch und gerade im November gilt es deshalb, deutlich zu machen, dass die derzeitige Asylpolitik von einem Großteil der Bevölkerung abgelehnt wird!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar