Demo gegen Asylmissbrauch am 24. Oktober in Dortmund-Eving!

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In ganz Deutschland gehen die Menschen gegen Asylmissbrauch auf die Straße: Während im Osten der Republik, in der Mitte unseres Vaterlandes, zehntausende erkennen, dass es Zeit wird, Widerstand zu leisten, schläft die Mehrheit der Bürger im Westen immernoch. Zwar gibt es erfreuliche Ansätze und viele Zeitgenossen beginnen, die herrschende Politik zu hinterfragen, vom Stammtisch bis zum praktischen Protest ist aber häufig ein weiter Weg. Umso wichtiger sind die vielen, kleinen Nadelstiche rechter Parteien, Gruppierungen und Organisationen, die zeigen, dass auch im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW – und gerade in Dortmund – die unkontrollierte Einwanderung nicht hingenommen wird. Am Samstag (24. Oktober 2015) findet in Dortmund-Eving eine Demonstration gegen die mittlerweile 5 (!) Asylheime statt, die in dem nördlichen Stadtbezirk existieren.

Nachfolgend der Veranstaltungsaufruf:

Asylmissbrauch stoppen, raus auf die Straße!

Am kommenden Samstag (24. Oktober 2015) findet in Dortmund-Eving eine Demonstration gegen die voranschreitende Errichtung von Asylheimen statt. Systematisch werden Stadtviertel überfremdet und vor Probleme gestellt, denen sie längst nicht mehr gewachsen sind – auch und gerade in Eving. Nachdem bereits zwei Asylheime (Am Holzheck und in der Osterfeldstraße) existieren, die angeblich seinerzeit nur temporär angelegt waren und deren Schließung nun selbstredend nicht mehr absehbar ist, plant die Stadtverwaltung um Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) die Eröffnung zweier weiterer Unterkünfte am Gretelweg und in Lindenhorst. Zusätzlich wurde jüngst bekannt, dass auch im benachbarten Brechten, quasi durch die Hintertür, ein Asylhotel eröffnet wurde. Es reicht: Es wird Zeit, auf die Straße zu gehen und deutlich zu zeigen, dass dieser Politik eine Abfuhr erteilt wird!

Treffpunkt ist um 14.00 Uhr vor dem Real-Supermarkt (Haltestelle Zeche-Minister-Stein).

Für die Demonstration gibt es eine eigene Veranstaltung im sozialen Netzwerk „Facebook“, über die sämtliche Informationen ebenfalls zu beziehen sind. Kommt nach Eving und unterstützt die Proteste in einem Stadtteil, der durch die verfehlte Politik der etablierten Parteien schrittweise ghettoisiert wurde. In den vergangenen Monaten hat die nationale Opposition mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten deutlich gemacht, dass in Eving mit Widerstand der Bevölkerung zu rechnen ist. Das gilt es auch mit der angemeldeten (und polizeilich bestätigten) Demonstration zu unterstreichen!

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