Hauptfriedhof: Nationalisten gedenken am Volkstrauertag den Toten unseres Volkes!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Am Volkstrauertag (15. November 2015) fanden sich nationale Aktivisten beim städtischen Gedenken auf dem Dortmunder Hauptfriedhof ein, um würdevoll an die Gefallenen unseres Volkes zu erinnern. Jedes Jahr veranstaltet der „Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge“, in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund, eine Gedenkveranstaltung, die vor allem durch Bürgermeisterin Birgit Jörder (SPD) für politisch korrekte Stimmungsmache missbraucht wird – um ein Gegengewicht zur einseitigen Bewältigung von Schuldkomplexen zu bieten und das Andenken an unseres Vorfahren tatsächlich zu ehren, legen Nationalisten am großen Kriegerehrenmal traditionell im Rahmen dieser Zeremonie weiße Rosen nieder – so auch am Volkstrauertag 2015. Insgesamt fanden sich rund 100 Personen ein, darunter 45 nationale Deutsche.

Verglichen mit den Vorjahren, fiel die Ansprache Jörders vergleichsweise kurz aus, auch auf obligatorische Stimmungsmache gegen „Rechtsextremisten“, die in den Vorjahren den Redebeitrag der Sozialdemokratin dominiert hatte, wurde weitestgehend verzichtet. Neben einem Männerchor, der zwei Musikstücke zum besten gab, dabei aber selbstredend auf symbolische Liedstücke, etwa das Lied vom treuen Kameraden, verzichtete, da dies als politisch belastet gilt, zeigte auch die Bundeswehr mit einer „Ehrenwache“ Präsenz. Allzu viel Ehre wollten die Söldner jedoch nicht zulassen: Standen die Soldaten am Kriegerehrenmal Spalier, als Jörder und der VdK Gedenkkränze niederlegten, rückten sie ab, als patriotische Deutsche zur Andacht schritten. Bezeichnend für den antideutschen Geist, der jede staatliche Institution durchsetzt.


Auf dem Weg zu einem ehrenhaften Gedenken


Insgesamt waren etwa 100 Personen anwesend, darunter viele Nationalisten

Während die Teilnehmerzahl insgesamt weiter gesunken ist, was vor allem dem Ableben vieler älterer Menschen, bei gleichzeitiger Teilnahmslosigkeit nachfolgender Generationen, geschuldet ist, stieg die Zahl aufrechter Deutscher, die das Gedenken optisch dominierten und dem besseren Deutschland, das seinen Toten, die für Freiheit und Ehre des Vaterlandes ausrückten, ein Gesicht gab. Schon in der Nacht zum Volkstrauertag hatte es zahlreiche Aktionen in Dortmund gegeben, die verdeutlichen, dass niemand vergessen ist, solange es noch Männer und Frauen gibt, welche die Fackel der Erinnerung emporhalten.


Gedenken: Einen Moment in sich gehen, an die Toten erinnern


Erinnerung verbindet Generationen, in der Vergangenheit und für die Zukunft


Kein Opfer wird je vergessen sein – Volkstrauertag 2015

Für kurzzeitige Irritationen und den einzigen Einsatz der, im Hintergrund anwesenden, Polizei, sorgte im Übrigen eine städtische Mitarbeiterin, die offenbar über das Hausrecht auf dem Hauptfriedhof verfügt und anwesenden Personen untersagen wollte, Foto- bzw. Videoaufnahmen der Veranstaltung anzufertigen. Selbstverständlich gelten Grundrechte auch – und gerade – bei öffentlichen Versammlungen, zu denen das Gedenken zweifelsfrei gehört, weshalb den anwesenden Beamten mitgeteilt wurde, diesem Ansinnen nicht entsprechen zu können. Weiter Störversuche blieben aus.

Damit die Opfer unserer Vorfahren nicht vergessen werden, müssen wir als nachfolgende Generationen die Erinnerung weitergeben. Jene Männer und Frauen, die unsere deutsche Geschichte geprägt haben, sind nicht vergessen. Vom Teutoburger Wald über die Felder Flanderns, von Moskau bis zur Heimatfront in Dresden oder an den Rheinwiesenlagern: Ewig lebt der Toten Tatenruhm!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar