Polizei: PKW-Aufbrecher festgenommen, Täterherkunft verschleiert

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Am Mittwochvormittag (30. Dezember 2015) klickten bei zwei Autoaufbrechern in Dortmund-Wambel die Handschellen: Die beiden Männer 15 und 23 Jahre alten Männer waren zuvor von einer 55-jährigen Frau beobachtet wurden, als sie an der Sendstraße verdächtig in das Innere eines abgestellten Fahrzeuges blickten. Im Bereich der Einmündung Am Westheck/Hannöversche Straße stießen die eintreffenden Beamten schließlich auf die verdächtigen Personen, bei deren Durchsuchung nicht nur ein Nothammer gefunden wurde, sondern auch Diebesgut, welches einem aufgebrochenen Kia-Pkw zugeordnet werden konnte.

Über die Herkunft der beiden Kriminellen hüllt sich die Behörde derweil in Schweigen. Lediglich der Hinweis, die „Identität konnte vor Ort nicht zweifelsfrei geklärt werden“, welcher der polizeilichen Pressemitteilung zu entnehmen ist, ist aufschlussreich und lässt auf einen Migrationshintergrund nebst „Flüchtlingsbiographie“ schließen, bei der Ausweisdokumente nicht selten zur Nebensache werden. Klartext sprechen die Beamten eben schon lange nicht mehr und auch die Pressestelle hat längst Weisung erhalten, Informationen politisch korrekt zu präsentieren.

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7 Kommentare

  1. Möglicherweise liegt eine uneindeutige Zeugung vor , unbekannte Abstammung und nicht geklärter Migration Status! Ist den Beiden wohl selber peinlich . Wünsche den Beiden auf jeden Fall einen guten Rutsch nach Hause und ein schlechtes 2016 ! Naja vielleicht sind die ja bei den Miris gerne gesehen . Schalom !!! 😉

      • Und andere Bundesländer, die Geld über den Länderfinanzausgleich geben, müssen das Gebaren der nehmenden NRW-Regierung wieder mitfinanzieren.

        “Bayern ist nicht das Sozialamt für den Balkan.” (Horst Seehofer, CSU)

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