Störungsfreie Protestdemonstration gegen Asylheime in Eving und Lindenhorst!

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Erneut gingen im Stadtbezirk Eving nationale Aktivisten um die Oppositionspartei DIE RECHTE auf die Straße, um gegen die unkontrollierte Asyleinwanderung ins soziale Netz zu protestieren. Alleine in dem nördlichen Stadtbezirk existieren bereits sechs Asyleinrichtungen, die entweder fertiggestellt hat oder kurz vor der Fertigstellung stehen – eine unmittelbare Folge der schrittweisen Abschaffung von Grenzen und Einreisebeschränkungen, für welche sich Bundeskanzlerin Merkel im Rahmen ihrer „Wir schaffen das“-Devise verantwortlich zeigt. Am Samstag (5. Dezember 2015) demonstrierten etwa 90 Anwohner und Aktivisten auf einer rund 5 Kilometer langen Aufzugstrecke, um zu verdeutlichen, dass überall dort, wo Asylheime errichtet werden, Widerspruch erhoben wird.


Auftaktkundgebung vor “Haus Frohning” an der Haltestelle “Zeche-Minister-Stein”

Als erster Redner konnte der gebürtige Hammer Sascha Krolzig begrüßt werden, der in seinem Wortbeitrag die zahlreichen Proteste gegen die etablierte Asylpolitik aufführte, welche in den vergangenen Tagen überall in unserem Land stattfanden. Bedauerlicherweise gab während des Redebeitrages die Technik nach, genauer gesagt der benötigte Stromgenerator für die Lautsprecheranlage. Somit setzte sich die Demonstration zunächst ohne akkustische Begleitung durch Lindenhorster Wohngebiete entlang der Friesenstraße und dem Grävingholz in Bewegung, wobei stattdessen durch lautstarke Parolen das Anliegen der Demonstration verdeutlicht wurde. Und wenn es einmal nicht ganz rund läuft, kommt meistens auch noch das Pech dazu: Plötzlich schien auch der mitgeführte Lautsprecherwagen seine Tätigkei aufzugeben, weshalb der Aufzug erst einmal ganz ohne Begleitfahrzeug fortgesetzt wurde. Letztendlich ließen sich aber sowohl der Generator, als auch der Lautsprecherwagen, vor Ort wieder in Betrieb nehmen und bei der Zwischenkundgebung am Evinger Markt auch der Wortbeitrag von Sascha Krolzig fortgesetzt werden. Anschließend trat der Wuppertaler Aktivist Kevin Koch ans Mikrophon, der die Ablehnung der multikulturellen Gesellschaft verdeutlichte, die zum Scheitern verurteilt ist. Der Dortmunder Bezirksvertreter Daniel Grebe, der durch seine Tätigkeit in Scharnhorst durch die räumliche Nähe auch immer wieder mit der Evinger Asylproblematik in Begegnung kommt, führte zudem aus, weshalb die Errichtung immer weiterer Asylantenheime nicht nur unverantwortlich, sondern ein regelrechter Affront gegen die deutsche Bevölkerung ist.


Klare Aussage: Eving sagt nein zum Asylantenheim!

Nach der Zwischenkundgebung setzte sich die Demonstration, über deren Stattfinden bereits im Vorfeld mit mehreren tausend Flugblättern, sowie mehreren Mahnwachen im Aufzugbereich, informiert wurde, durch die Märchensiedlung in Richtung der U-Bahnstation „Schulte Rödding“ in Bewegung. Bei der Abschlusskundgebung ergriff ein weiterer Aktivist aus Dortmund, der stellvertretende Kreisvorsitzende Christoph Drewer, das Wort und betonte, wie wichtig es ist, gegen den voranschreitenden Bevölkerungsaustausch aktiv zu werden. Erfreulicherweise blieben, wie schon bei vorherigen Versammlungen gegen Asylmissbrauch in Eving, Gegenproteste fast vollständig aus, nicht einmal 20 Gegendemonstranten fanden sich am Auftaktkundgebungsort ein und waren im späteren Verlauf der Demonstration gänzlich verschwunden. Eine Gegendemonstration war im Vorfeld sogar ganz abgesagt worden.

Die Selbstverständlichkeit, mit der rechte Versammlungen mittlerweile in Eving stattfinden, die quasi zum Alltag gehören, ist erfreulich, jedoch muss auch weiterhin versucht werden, größere Bevölkerungsteile zum aktiven Widerstand auf der Straße zu bewegen. Die breite Resonanz, die asylmissbrauchskritische Aktivitäten erzielen, lässt hoffen – jede Demonstration ist ein weiterer Nadelstich und motiviert neue Menschen, Teil der Lösung zu werden!

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