„Deutsche Frauen zum Sex da“: Vergewaltigungsserie am Wochenende erschüttert Dortmund!

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Es herrscht Krieg auf unseren Straßen: Nur eine Woche nach den Vorfällen von Silvester, wo nicht nur in Köln bis zu 1000 Asylbewerber regelrecht Jagd auf Frauen machten, sondern auch in Dortmund ein Mob von 300 Personen, die allesamt fremdländisches Aussehen gehabt haben sollen, durch sexuelle Übergriffe in Erscheinung trat, hat es am vergangenen Wochenende (8. bis 10. Januar 2016) schon wieder Sexattacken in der Westfalenmetropole gegeben. Bisher sind mindestens drei (!) Übergriffe bekannt geworden, in allen Fällen handelt es sich bei den Tätern um kriminelle Ausländer aus Südosteuropa, dem arabischen Raum, sowie Nordafrika. Besonders schockierend ist ein Vorfall am Hauptbahnhof, der sich am Sonntagmorgen (10. Januar 2016) gegen 3.45 Uhr mitten auf dem Bahnhofsvorplatz ereignete.

Eine 25-jährige Frau wurde dort demnach von einer Personengruppe mit „migrantischem Aussehen“ zunächst unflätig beleidigt und anschließend angesprochen, wieviel Geld sie für Sex nehmen würde. Nachdem die Frau deutlich machte, kein Interesse an diesem Angebot zu haben, empörte sich ein Mann aus der Gruppe und rief ihr zu, er sei erst seit Kurzem in Deutschland und „gehe davon dass die Deutschen Frauen für Sex da wären“. Anschließend griff er unter die Bluse der Frau und drang in die Hose ein, ehe sie sich befreien und die Polizei alarmieren konnte. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos, der Haupttäter wird als etwa dreißig Jahre alt und auffallend klein beschrieben, laut eigenen Aussagen ist er Asylbewerber.

Bereits in der Nacht zu Samstag (9. Januar 2016) versuchte ein Täter mit „südosteuropäischem Erscheinungsbild“ eine 21-jährige Dortmunderin auf der Bergstraße in Lindenhorst zu vergewaltigen (das „DortmundEcho“ berichtete), was nur durch die heftige Gegenwehr des Opfers verhindert wurde. Mit einer Mischung aus Schadenfreude und Mitleid kann dagegen ein Übergriff betrachtet werden, der sich ebenfalls am Sonntagmorgen (10. Januar 2016) im Bereich des Nordausgangs am Dortmunder Hauptbahnhof ereignete: Zwei Transvestiten wurden dort von einer Gruppe jugendlicher Araber zunächst aufgrund ihrer Homosexualität verfolgt, beleidigt und anschließend mit Steinen beworfen, ehe auch direkte, körperliche Angriffe folgten. Eine Streife der Polizei wurde auf den Vorfall aufmerksam und konnte drei Tatverdächtige stellen, die zwischen 16 und 18 Jahren alt sind. Auch diejenigen, die sich bei jeder Gelegenheit für Toleranz aussprechen und eine bunte Gesellschaft vorleben wollen, erfahren mittlerweile am eigenen Leib, was die gescheiterte Asylpolitik für Städte wie Dortmund bedeutet. Statt weiter „gegen Rechts“ zu demonstrieren, sollten sich Kreise, die bei jedem erdenklichen Anlass „Homophobie“ wittern, zukünftig vielleicht gegen dringendere Probleme engagieren, etwa eine Ausländerkriminalität, die längst das eigene Klientel bedrängt.

Die Dortmunder Polizei ist gefragt, an den Wochenenden die Sicherheit in der Westfalenmetropole zu gewährleisten. Offenbar sind die Beamten jedoch nicht mehr in der Lage, das weiträumige Umfeld des Hauptbahnhof auch nur annähernd zu bewachen oder es fehlen diesbezügliche Instruktionen der zuständigen Einsatzleiter, sowohl im Bereich der Bundes-, als auch der Landespolizei. Wenn nicht baldigst ein konsequentes Durchgreifen einsetzt, wird die Dortmunder Innenstadt, die schon heute als Angstraum für Frauen und ältere Menschen verschrien ist, bald an den Wochenenden zur No-Go-Area, in der sich kriminelle Ausländerbanden zum Nachteil der Bevölkerung austoben.

Ergänzung 11. Januar 2016, 17:20 Uhr:
Es scheint kein Ende zu nehmen: Zu den drei bisher bekannt gewordenen Sex-Übergriffen, hat es am Sonntagnachmittag (10. Januar 2016) noch eine weitere Tat gegeben. Wie die “Ruhr Nachrichten” zu berichten wissen, soll gegen 16.00 Uhr ein 17-Jähriger in einem Fahrstuhl an der Kampstraße versucht haben, über eine 18-jährige Dortmunderin herzufallen. Der Angriff, bei dem der Täter ausrief, sie zu lieben und küssen zu wollen, konnte zunächst abgewehrt werden, ehe die Festnahme des Sittenstrolches gelang. Es handelt sich um einen Asylbewerber, der nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seines Betreuers übergeben wurde.

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