Lindenhorst: Wütende Bürger verscheuchen SPD-Infostand!

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Seit Jahrzehnten betreiben die Sozialdemokraten eine Politik gegen die eigene Bevölkerung – immer häufiger stoßen Vertreter dieser Partei deshalb auf Widerstand. Eine solche Erfahrung mussten auch einige Genossen älterer Semester machen, die am Samstagvormittag (23. Januar 2016) vor dem Norma-Supermarkt in Dortmund-Lindenhorst (Stadtbezirk Eving) mit einem Informationsstand Stellung bezogen hatten. Statt sich mit den aktuellen Problemen vor Ort zu beschäftigen, zu denen nicht nur das in der Errichtung befindliche Asylheim im Lindenhorster Gewerbegebiet,sowie ein florierender Drogenhandel gehören, sondern auch eine steigende Zahl von sexuellen Übergriffen (erst Mitte Januar 2016 kam es auf der Bergstraße zu einem Vergewaltigungsversuch), für die fast ausnahmslos fremdvölkische Täter verantwortlich sind, versuchen die Sozialdemokraten mit kostenlosen Kugelschreibern Bürgernähe zu suggerieren. In Lindenhorst ging dieser Versuch jedoch gründlich daneben.

Kurz nachdem die Genossen ihren Stand errichtet hatten, erschienen mehrere Anwohner, denen kritische Fragen auf der Zunge brannten, die sie von den Genossen beantwortet wissen wollten. So warb beispielsweise der Evinger SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Räther jüngst in einem sozialen Netzwerk für eine Wohnung, die er im Bereich Lindenhorst vermieten wollte. Auf die Nachfrage, warum er nicht mit einem guten Beispiel, welches er und seine Genossen doch ständig von der Bevölkerung fordern, vorangehe und diese Wohnung „Flüchtlingen“ zur Verfügung stellen würde, konnte Räther keine Antwort geben, vielmehr wurden die kritischen Kommentare ausgeblendet und zensiert. Diese Doppelmoral ist symptomatisch für die Haltung vieler SPD-Vertreter, die regelmäßige dreiste Forderungen aufstellen und mit fremden Geldern, in der Regel denen des Steuerzahlers, nicht gerade zimperlich umgehen, selbst aber den gestellten Anforderungen nicht ansatzweise gerecht werden.


Spontaner Anwohnerprotest anlässlich des SPD-Infostandes

Auch in Lindenhorst scheuten die Sozialdemokraten eine öffentliche Diskussion wie der Teufel das Weihwasser: Binnen weniger Minuten bauten die Genossen ihren Informationsstand ab und traten somit den Rückzug an – offenbar reichte alleine der Versuch, in einen Meinungsaustausch einzusteigen, um das Fußvolk der SPD als inhaltsleer zu demaskieren. Wer keine Argumente hat, versteckt sich hinter Verboten und tritt, wenn eine Diskussion unausweichlich scheint und die eigenen Inhalte mit dem politischen Gegner konfrontiert werden, schnell den Heimweg an. Eine peinliche, aber eben auch bezeichnende Vorstellung der Lindenhorster SPD!

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