Bulgarien: Dortmunder Aktivisten unterstützten den Lukovmarsch auch 2016!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Anlässlich des 13. Gedenkmarsches zu Ehren des Volkshelden General Hristo Lukov, reisten auch 2016 Aktivisten aus Dortmund in die bulgarische Hauptstadt Sofia, in welcher Lukov hinterhältig in seinem Haus ermordet wurde. Hristo Lukov widmete sein Leben dem Wohl seines Vaterlandes, stellte sich im Kampf gegen den Bolschewismus und leistete in seinem Amt als Kriegsminister während des 2. Weltkrieges unersetzbare Arbeit an Deutschlands Seite. Sein selbstloses Wirken im Dienste der Familie und Heimat machte ihn zu einer Zielscheibe kommunistischer Kampfgruppen, welche im Zuge der Beseitigung von „ Volksfeinden“ ein Attentat auf Lukov planten. Bereits in einem früheren Artikel berichtete das „DortmundEcho“ über die Person Hristo Lukov, einem europäischen Freiheitshelden.

Nach Ankunft der Dortmunder Aktivisten und einem herzlichen Empfang, wurde die enge und jahrelang gepflegte Freundschaft zu bulgarischen Kameraden durch Freizeitaktivitäten, welche in dieser Form in Deutschland niemals möglich wären, noch mehr gestärkt. Am selben Abend fand ein Kameradschaftsabend des „Bulgarischen Nationalbundes (BGNS)“ statt, in dem ein Vertreter Dortmunds über die in Deutschland herrschenden Zustände, sowie die jüngsten Ereignissen in Dortmund (vor dem Hintergrund aktueller Repressionen), referierte. Zudem berichtete ein 1974 Geflohener seine Geschichte, über seine Flucht in die Schweiz. Ein gemeinsames Abendessen, bei dem neue Kontakte geknüpft werden konnten, rundete den ersten Tag des Bulgarienaufenthaltes ab.

Erinnerungswandbild für General Hristo Lukov

Den Freitag wurden die deutschen Aktivisten eingeladen, einem Mitglied einer nationalgerichteten Fußballgruppe Sofias, beim Fertigen eines Graffiti zur Hand zu gehen. Alle Fußballanhänger Bulgariens sind Nationalisten und unterstützen bzw. organisieren den Kampf gegen die Feinde ihres Volkes. Dies machte sich vor allem am Abend bemerkbar, als unsere Aktivisten an einem Kampfsportturnier einer bulgarischen Fußballgruppe teilnahmen. Dort zierten NS-Parolen die Wände und Transparente warben für den Lukovmarsch. Auch die Kämpfer und Zuschauer waren mit bekannten Symbolen geschmückt, deren Umgang in Bulgarien wesentlich freizügiger gehandhabt wird, als beispielsweise in der Bundesrepublik Deutschland. Das Kampfsporttuniert hatte ein hohes Niveau und sogar 14-16 jährige, heranwachsende Männer konnten sich im Kampf messen.


Aufruf zur Teilnahme am Lukovmarsch 2016

Über 1000 Menschen gedachten ermordetem General

Am Samstag (13. Februar 2016), dem Tag des diesjährigen Lukovmarsches, wurden auf der Grabstätte Lukovss traditionsgemäß Blumen niedergelegt und das Gedenken durchgeführt. Am Mittag traf sich die deutsche Reisegruppe mit den Kameraden des bulgarischen Nationalbundes zur gemeinsamen Anreise. Treffpunkt aller nationaler Kameraden fand am Kongresszentrum Sofia statt. Dort wurde, wie auch in den Vorjahren, der Marsch noch vor Ort durch die bulgarische Staatsmacht formell verboten. Dieses Ritual gehört in Bulgarien zum jährlichen Ablauf, denn trotzdessen konnte der Marsch, nach erneuter Absprache mit der Polizei, durchgeführt werden und weitere Repressionen blieben den Teilnehmern erspart. Der Demonstrationszug wurde aus etlichen Wohnhäusern mit Zuspruch und Anteilnahme empfangen, die Versammlungsteilnehmer erhielten durchweg positive Resonanz.


Die Spitze des Aufzuges mit der Fahne des BGNS


Ein ehrenvolles und diszipliniertes Andenken

Über 1000 Menschen gedachten ehrenvoll ihrem Volkshelden und zeigten ihren bulgarischen Volksgenossen, dass der Kampf um ein freies Bulgarien noch nicht gefochten ist. Der Marsch endete mit einer Abschlusskundgebung am ehemaligen Haus Lukovs, in dem er ermordet wurde. An diesem historischen Ort folgten mehrere Redebeiträge, ehe eine Gedenkminute abgehalten wurde. Das Ende der Gedenkzeremonie bildete die Niederlegung eines Kranzes, um an General Hristo Lukov zu erinnern.


Abschließende Worte vor dem Haus, in dem Hristo Lukov von Kommunisten ermordet wurde

Neue Kontakte geknüpft und gemeinsame Aktivitäten geplant

Im Anschluss an den Marsch wurden in geselliger Runde alte Freundschaften gepflegt und neue Kontakte geknüpft – auch zu Aktivisten aus Österreich und Frankreich, die ebenfalls den bulgarischen Freiheitskampf unterstützten. Der Sonntag, letztee Tag des Bulgarienaufenthaltes 2016, wurde genutzt, um Kontakte zu Fußball-Ultraanhängern, die in großen Teilen identisch mit den nationalen Strukturen in Sofia sind, zu halten, sowie zukünftige Aktivitäten zu besprechen. Den Ausklang der Reise bildete ein anschließender Ausflug in ein Gebirge, welches die kulturelle und landschaftliche Schönheit Bulgariens noch einmal verdeutlichte.

Die gemeinsamen Tage in Bulgarien zeigen erneut, wie wichtig der Zusammenhalt unter den verschiedenen Völkern im Kampf für ein Europa der Vaterländer ist. Auch nächstes Jahr werden wieder Vertreter Deutschlands am Trauermarsch zum Gedenken an General Hristo Lukov teilnehmen. Kein Opfer wird je vergessen sein, kein Opfer war umsonst: Ewig lebt der Toten Tatenruhm!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

1 Kommentar

  1. Linker Stinker on

    Das ist aber nun etwas unfair ! Das ist außerhalb der Reichweite des B Peterle ! Und die Schrift dort kann er auch nicht verstehen. Was soll er nun darauf kommentieren ? Der frustrierte R R kann auch nichts dazu sagen , sofern er sich überhaupt noch traut zu reden . Man muß auch mal den Linken die Möglichkeit lassen geistige Ergüsse zu platzieren ,das ist ja deren selbst erteilte Daseins Berechtigung .Zumindest noch bis zu den kommenden Wahlen .

Hinterlassen Sie einen Kommentar