Sexübergriffe an Silvester: Ermittlungsverfahren sollen eingestellt werden!

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Die Übergriffe auf junge Frauen in der Dortmunder Innenstadt bleiben ohne rechtliche Folgen für die Täter: In der Silvesternacht 2015 / 16 versammelte sich ein Mob von bis zu 300 Personen, die augenscheinlich ausnahmslos fremdvölkischer Herkunft gewesen sein sollen. Aus dieser Menschenmenge heraus kam es zu sexuellen Belästigungen und Raubversuchen, unter anderem auf zwei Frauen aus dem westfälischen Hamm (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit). Gut einen Monat später zeichnet sich ab, dass die Taten ungesühnt bleiben, die entsprechenden Ermittlungsverfahren stehen vor der Einstellung.

Täter sollen nicht zu ermitteln sein

Wie der „Westfälische Anzeiger (WA)“ berichtet, hätten sich demnach keine Hinweise auf die Identität der Kriminellen ergeben. Auch ein polizeilicher Aufruf an die Dortmunder Bevölkerung, Bilder- und Videomaterial aus dem Umfeld des Hauptbahnhofes zur Verfügung zu stellen, sei ohne Folgen geblieben. Obwohl eine Sonderkommission ermittelt habe, hätte es keine weiteren Spuren gegeben. Letztendlich dürften die erfolglosen Ermittlungen in erster Linie den jungen, mutmaßlich nordafrikanischen Männern in die Hände spielen, welche für die Gewaltexzesse in der Silvesternacht verantwortlich sind: Die zeitnahe Beendigung der strafrechtlichen Ermittlungen dürfte als Freibrief für zukünftige Taten empfunden werden. Die Opfer dagegen konnten in der Silvesternacht keine Hilfe durch staatliche Behörden erwarten und dürften sich auch im Nachgang alleingelassen fühlen.

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12 Kommentare

  1. Na, das war ja mal wieder klar -.- — Die begrabschen und vergewaltigen en masse deutsche Frauen und sollen dafür jetzt mit Straffreiheit belohnt werden -_-

  2. na klr doch. braucht man doch alle kräfte gg pegida,afd und co. und um gg mutmaßliche jungnazis mit blendgranaten (in bereits durchsuchten räumen)und rammböcke vorzugehen.ja und deren hunde zu erschießen.und man sieht die linke hetzerin die nicht mal rot(h) wird hat wieder gewonnen. hätten die deutschen frauen doch nur freiwillig sex mit den traumatisierten invasoren gehabt,wär all das nicht passiert.

  3. War doch klar, dass die Ermittlungen ins Leere laufen würden. Ebenfalls ist der Aufwand so riesig – muss eigentlich jedem klar sein, dass die Erfolgschancen gegen Null liegen.

  4. letztes Jahr im Juli, bin ich auch von einem Araber angegriffen worden und trotz Foto, wurden die Ermittlungen sehr schnell mangels Ermittllungen eingestellt.! Gleiche wie 2005, wo mich ein Araber 3 Wochen lang beobachtet hat und mich letztendlich versucht hat zu vergewaltigen. Hab vor 2 Jahren ein Bild von ihm auf FB gesehen, da er in Mönchengladbach eine Frau mit einem Holzknüppel nieder geschlagen hat und vergewaltigt hat und hat sie blutend liegen lassen. Mit der Kripo mehrfach gesprochen, Täter nicht auffndbar, Verfahren eingestellt. Naja dafür haben sie mir eine Opferentschädigungsrente gegeben, aber die Drecksäcke laufen immer noch rum!…und es werden immer mehr.

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