Asylwahnsinn: Stadt prüft 299 neue Standorte in Dortmund!

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Die Asylkrise hat in Dortmund einen neuen Höhepunkt erreicht: Wie nach Informationen aus städtischen Kreisen am Dienstag (8. März 2016) bekannt wurde, prüft die Verwaltung aktuell 299 potentielle Asylheimstandorte im ganzen Stadtgebiet. Dies räumte Sozialdezernentin Birgit Zoerner (SPD) ein, nachdem – selbst aus den Reihen der etablierten Parteien – scharfe Kritik geäußert wurde, warum angepeilte Asylheimstandorte nicht gegenüber der Öffentlichkeit kommuniziert werden. Gemeint war in erster Linie die geplante Unterbringung von Asylanten in den LWL-Kliniken in Aplerbeck (das „DortmundEcho“ berichtete), doch auch bei anderen Standorten unterscheidet sich die Herangehensweise der Verwaltung nicht. Es ist bezeichnend für die Haltung der etablierten Parteien, wenn lediglich in einem Nebensatz erwähnt wird, dass mehrere hunderte Gebäude potentiell als Asylheime genutzt werden (und mutmaßlich schrittweise herangezogen werden).

Kritik an Erstaufnahmestandort in Huckarde hält an

Ohne die Bevölkerung einzubinden, kündigte die Stadtverwaltung an, in Huckarde ein gigantisches Asylheimzentrum für mehrere tausend Personen errichten zu wollen. Dreisterweise wird in der städtischen Öffentlichkeitsdarstellung behauptet, die Errichtung dieser Unterkunft sei eine Bitte der nordrhein-westfälischen Landesregierung, obwohl ein Brief, den das „DortmundEcho“ veröffentlichte, belegt, dass die Stadt Dortmund explizit um den Bau einer solchen Unterkunft gebeten hatte. Neben rechten und / oder nationalen Parteien bzw. Organisationen, welche die Folgen der unkontrollierten Asyleinwanderung offen kritisieren und die Errichtung einer Erstaufnahmestelle in Huckarde konsequent ablehnen, signalisierte selbst die SPD, dass noch Klärungsbedarf bestehen würde – offenbar fühlen sich die Genossen von ihrer Stadtverwaltung überrumpelt. Letztendlich dürfte jedoch kein Zweifel bestehen, dass eventuelle Abweichler wieder eingefangen werden und die Genossen am Ende selbstredend für eine Erstaufnahmestelle in Huckarde stimmen werden, denn alles andere wäre ein Eingeständnis des eigenen Scheiterns.

Konkrete Asylheimpläne sollen bereits für Dortmunder Osten bestehen

Nach Informationen, die dem „DortmundEcho“ vorliegen, sollen die Planungen für neue Asylheime im Stadtbezirk Brackel weiter vorangetrieben worden sein: Demnach ist geplant, das Containerdorf an der Wickeder Morgenstraße durch Hinzunahme des benachbarten Sportplatzes, auf dem aktuell noch der SV Wickede 1982 beheimatet ist, auf insgesamt 470 Plätze zu erweitern. Auch die Asylunterkunft an der Haferfeldstraße in Brackel, die auf dem Gelände der Geschwister-Scholl-Gesamtschule errichtet wurde, soll demnach auf über 300 Plätze erweitert werden. Zusätzlich sind zwei neue Standorte im Gespräch: An der Spiegelstraße in Wambel, wo der SV Wambel und die Fröbelschule beheimatet sind, sollen Container für insgesamt 400 Asylanten errichtet werden. Ebenfalls 400 Asylanten sollen einige hundert Meter entfernt, am „Niederste Feldweg“, in einem weiteren Containerdorf untergebracht werden, welches temporär, bis zur Fertigstellung von dauerhafter Wohnbebauung in dem Neubaugebiet, angelegt wird. Anschließend ist offenbar eine Ansiedlung der Asylanten in Wohngebäuden geplant. Zu den bekanntgewordenen Asylheimplänen hat es bisher keine Stellungnahme der Dortmunder Stadtverwaltung oder der etablierten Parteien gegeben – es ist anzunehmen, dass die betroffenen Bürger einmal mehr vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Ein durchschaubares und abgekartetertes, aber leider auch alltägliches, Treiben!

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6 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Angesichts der aktuellen Wahlergebnisse sollen die Stadt Oberen nicht vergessen das der Wähler permanent die Polit Bagage prüft ! In naher Zeit stehen auch einige Wahlen in Bundesländern an und wie zu erwarten sein wird , kommen eher Ergebnisse im Interesse der Menschen im Land zustande .Nun ich habe nichts dagegen .

  2. Oh … ich hab’ plötzlich Sehstörungen … Schwindel … ich atme zu schnell … wo bin ich? … bin ich wach? … oder träume ich? …

    Nee, moment mal … ich bin in Ordnung … das DortmundEcho muß wohl spinnen … die haben Halluzinationen … oder zumindest war der Author unkonzentriert und hat Fehler gemacht … “299 neue Standorte” … ha! … D d d das kann ja nicht sein … muß wohl 29 heißen … was ja auch schon v-v-viel ist … aber …

    “ein gigantisches Asylheimzentrum für mehrere tausend Personen” hi – hi – hi – äääääh … schon wieder Sehstörungen … Grrrrr! Ich hab’ doch gar keine Drogen genommen und auch kein Alkohohl getrunken! … Noch mal lesen: “meh-re-re Tau-send Per-so-nen” … Das steht da wirklich! Hiiiiiiiiilfe! Grrr%*?#&?$j=~° [Verbindung abgebrochen]

  3. Das ist typisch für die Stadtverwaltung in Dortmund. Immer am Bürger vorbei und insbesondere immer ohne den Bürger mit einzubeziehen. Diese Stadtverwaltung lernt nichts aus ihren Fehlern und fühlt sich moralisch so überlegen, das ihr der Bürgerwille völlig egal ist. Wir haben in Dortmund mehr als chaotische Zustände (nur ein Beispiel sei die erste öffentliche Steinigung von Transsexuellen vor einigen Wochen) und trotzdem wird von der Stadtverwaltung weiterhin so getan als sei alles Friede, Freude, Eierkuchen. Das einzige was dieser Stadtverwaltung einfällt sind die Erhöhung von Gebühren und Abgaben.

  4. Traurig hoffentlich sin die bei der nächsten wahl in Dortmund auch weg,Zeit wird es langsam.Die SPD ist nur noch Beschäment.Weg damit.

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