Eving, Lanstrop, Schüren, Wickede, Wambel, Huckarde, Hombruch: Stadt will eigene Wohngebiete für Asylanten errichten!

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Der Asylwahnsinn scheint keine Grenzen zu kennen und die langfristigen Planungen der etablierten Überfremdungspolitik werden immer deutlicher: Nachdem das „DortmundEcho“ bereits Anfang März 2016 über die Planungen, 299 zusätzliche Asylunterkunftsstandorte zu prüfen, berichtete und erstmals Heimplanungen im Dortmunder Osten erwähnte, liegen mittlerweile konkrete Informationen über die städtischen Planungen vor, die bereits im September 2015 (!) gefällt worden sein sollen. Aus einem Bericht der Stadtverwaltung geht hervor, dass an 12 Standorten Siedlungen gebaut werden sollen “um dort
anteilig Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen“, wie es in dem Dokument heißt. Welchen Anteil dabei die Unterbringung von Asylanten einnimmt, ist angesichts der Tatsache, dass die Siedlungen als direkte Folge der Asylkrise geplant sind, leicht zu erahnen. Insgesamt sollen in den neuen Stadtvierteln rund 1000 Wohnungen entstehen, die 3-4000 Menschen beherbergen dürften. Neben den bekannten Planungen, Asylsiedlungen am Erdbeerfeld in Mengede, sowie auf dem ehemaligen Sportplatz von Urania Lütgendortmund und dem Gelände der ehemaligen Hauptschule Bövinghausen, sind von den neuen Siedlungsplänen insbesondere der Dortmunder Norden, sowie Osten, betroffen, aber auch Flächen im Süden und Westen der Stadt.

Asylsiedlungen im Evinger Westen + Ortskern, auch Lanstrop betroffen

Obwohl im Stadtbezirk Eving schon drei große, sowie mehrere weitere, kleine Asylunterkünfte betrieben werden, sollen im Dortmunder Norden zwei Siedlungen entstehen, die mehrheitlich von Asylanten bewohnt werden: Sowohl westlich der Evinger Straße, in der Nähe des Sportplatzes von Tus Eving-Lindenhorst, in der Straße „Winterkampsweg“, als auch nördlich des Hauptfriedhofes, in der Straße „Katzenbuckel“, sollen insgesamt 110 Wohneinheiten auf einer Fläche von 11 400 m² entstehen. Mit einer Inbetriebnahme ist – nach bisherigen Planungen der Stadtverwaltung – etwa 2018 zu rechnen. Auch im nord-östlichen Lanstrop (Bezirk Scharnhorst), einem Stadtteil, der bisher weitgehend von der Asyleinwanderung verschont geblieben ist, obwohl auch dort freie Wohnungen durch Asylbewerber aufgefüllt werden, ist die Errichtung eines Asylwohngebietes geplant: An der Büttnerstraße, westlich des Sportplatzes der BV Teutonia 1920 Lanstrop, sollen bis 2018 auf 7000 m² Fläche 50 Wohneinheiten entstehen.

Zwei Standorte in Schüren, Sportplatz weicht in Wickede Asylsiedlung

Ähnlich wie Lanstrop, war auch das süd-östliche Schüren (Stadtbezirk Aplerbeck) bisher weitgehend von der Asyleinwanderung verschont geblieben – das wird sich jedoch zukünftig ändern. Jeweils 40 Wohneinheiten sollen demnach auf rund 9300 m² Fläche an der Unteren Pekingstraße (östlich der B 236), sowie am Vorläuferweg (östlich der Bergmeisterstraße) entstehen, auch für dieses Bauprojekt ist eine Fertigstellung im Jahr 2018 angepeilt. Deutlich größer wird eine Siedlung, die im Bereich der Wickeder Morgenstraße entstehen soll, wo bereits heute Asylbewerber auf dem ehemaligen Parkplatz eines Sportplatzes untergebracht sind, der zukünftig sogar der neuen Asylsiedlung weichen soll. Geht es nach dem Willen der Stadtverwaltung, werden auf etwa 40.000 m², u.a. auf dem Sportplatz des SV Wickede 1982, zukünftig 150 Wohneinheiten entstehen, die bis 2020 fertiggestellt sein sollen. Nachdem zunächst ein Containerdorf errichtet wurde, werden jetzt offenbar weite Teile der Siedlung um die Morgenstraße okkupiert und mehrheitlich mit Asylbewerbern belegt – ein Affront gegen alle Sportfreunde und Anwohner, die sich zunehmend fremd im eigenen Stadtteil führen.

In Wambel entsteht 2019 eine große Asylsiedlung

Das größte Bauvorhaben soll nach dem Willen der Stadtverwaltung im östlichen Stadtteil Wambel (Bezirk Brackel) steigen, wo auf einer Fläche von 27.760 m² insgesamt 250 Wohneinheiten in einem bisherigen Gewerbegebiet am Niedersten Feldweg (in der Nähe der Hannöverschen Straße) entstehen sollen.

Siedlungsplanungen auch für Huckarde und Hombruch

Im kleineren Maße sind von den neuesten Asylheimplanungen auch der westliche Stadtteil und gleichnamige Bezirk Huckarde, sowie das südlichere Hombruch betroffen, in denen ebenfalls Wohneinheiten geschaffen werden sollen. Insgesamt ist die Errichtung von 75 Einheiten auf einer Fläche von 8900 m² geplant, die im nördlichsten Teil von Huckarde, westlich der Emscherallee, sowie an der Zillestraße in Hombruch, entstehen sollen. Mit einer Fertigstellung ist in Huckarde 2018, in Hombruch 2020, zu rechnen – zumindest nach bisherigen Planungen, die wohl nur durch einen immer notwendiger werdenden Volksaufstand nebst Austausch der herrschenden Kräfte zu durchkreuzen sind. Ansonsten drohen weitere Viertel zu entstehen, in denen sich Parallelgesellschaften entwickeln und Deutsche zur Minderheit im eigenen Land werden.

Zahlreiche weitere Bauvorhaben im Hinblick auf Asylkrise angekündigt

Bei den bisher bekanntgewordenen Planungen handelt es sich jedoch lediglich um einen Anfang, wie die Stadtverwaltung unumwunden einräumt: „Die große Anzahl der Flüchtlinge, die perspektivisch mit Wohnraum zu versorgen ist, macht deutlich, dass die Entwicklung der oben beschriebenen 12 Standorte für den Wohnungsneubau nur ein erster Einstieg in den Prozess einer intensivierten Bautätigkeit sein kann“, heißt es unzweideutig in dem aktuellen Bericht zur Asylsituation in Dortmund. Jede Freifläche in unserer Stadt dürfte demnach als potentieller Standort für ein Asylheim oder eine Asylsiedlung in Betracht kommen.

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14 Kommentare

  1. Warum tun die Politiker der Stadt uns und zugleich auch sich selber sowas an? Geld ist nicht alles und ganz Dortmund zu einer einzigen Nordstadt verkommen zu lassen kann doch auch nicht in deren Interesse sein oder? Denn auch für sie werden immer mehr Angsträume und No-Go-Areas, welche vor allem geprägt sind aus kriminellen Migranten allen voran aus Südeuropa, Südosteuropa sowie dem arabischen und afrikanischen Großraum, entstehen.

    Dass jenes Klientel dauerhaft nicht vor der Gartenstadt, Kirchhörde, Benninghofen oder anderer besser betuchte Rückzugsräume der Politiker wo die Welt noch in Ordnung zu sein scheint halt machen werden sollte klar sein. Oder wollen dann Sierau und seine Bande, Dortmund den Rücken kehren um nicht auch selbst Opfer der eigenen Politik zu werden?

    Ich bin einfach nur fassungslos.

  2. Stefan Stolze on

    In Hombruch waren bereits zwei Asylantenheime in den 90gern wegen der Balkan Ereignisse . Es kam zu Raub und Einbruchsdelikten und Prostitution .Besonders traurig waren die versuchten Sexualdelikte auf den Schulwegen . Wahrscheinlich werden die Pädagogen im Schulzentrum Nähe Zillerstrasse das auch noch begünstigen, Eltern die sich darüber beschweren werden in die rechte Ecke gestellt und die Eidbruch Brigade wird wieder alles tun damit die Gäste der BRiD das schaffen . Igitt dafür zahlen die Menschen Steuern .
    Liebe Eltern, macht alles öffentlich was eure Kinder gefährdet ,lasst euch von den ” Grün ” wählenden Pädagoginnen nicht einschüchtern, schriebt Anzeigen gegen Eidbrüchige Beamte . Besteht darauf das auch die Uniformierten für Sicherheit sogen, erklärt dehnen das die eigentlich dafür bezahlt werden, das vergessen die ganz gerne . Sprecht bei jeden Elternabend darüber und denkt daran welche Parteien euch schaden, die Wahlen rücken näher !

  3. Blick in die Zeitung on

    Also der heutige Blick in die Zeitung beschreibt erneut die Inszenierungen des B Peterle . Er beschreibt die Langeweile der dort demonstrierenden , nun seine linken haben davon reichlich. Dann beschreibt er auch noch angebliche Ängste von Anwohnern . Nun er hat vergessen zu erwähnen das die Anwohner angst vor den linken haben weil die so aggressiv sind.Könnte es sein das er etwas einseitig in seinen Darstellungen ist ? Wie wäre es mal davon zu berichten das Studentinnen an der UNI Dortmund immer wieder von seinen Gästen Sexuell angemacht werden, und auch mal erwähnenswert wäre doch mal die Belästigungen auf dem Westenhellweg an den dortigen Passanten ! Auch wenn dieses nicht in das Sozi Weltbild passt . Und wen es dann noch sein Verstand begreift, könnte auch mal die Drogen / Beschaffuns Kriminalität beschrieben werden .

  4. Ich verstehe nicht warum Lanstrop schon wieder einmal darunter leiden soll. Es wurde 1989 schon bei und die Hauptschule geschlossen, erst wegen damalige DDR Bürger,danach für die sogenannten Weiß -Russen. Die damals alles bei uns runter gewirtschaftet haben.Dadurch wurde soviel geschlossen,so daß wir heute nur noch eine Einkaufs Möglichkeit haben. Für die Kinder und Teenager nix mehr groß ist wo sie mal hingehen können und Musik oder tanzen können. Denke das wir nicht das einzige kleine Vorörtchen sind die daran zu knabbern haben.Kann aber nur von unserem Ort reden. Und bei uns stehen soviele Wohnungen leer,weil hier nix mehr groß für Kinder und Jugendliche ist.Wollen sie echt das Lanstrop ganz ausrottet. Vllt fragt ihr erst mal die Bürger, bevor ihr etwas über unsere Köpfe entscheidet.

  5. Gegen verkommen on

    Es gibt nicht mal mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien, bis auf in der Nordstadt. Wer will da schon wohnen. Aber Hauptsache wir lassen ganz Dortmund zu klein Istanbul werden. Mit Müll, Dreck und noch mehr Kriminalität. Aber was haben die kleinen “Nazis” schon zu sagen…

  6. Wenn ich lese, “Asylsiedlungen werden 2019 gebaut”, gibt es für mich 2 Varianten die zu bedenken sind:

    1. Man hofft in der Planungsstelle dass Merkel 2017 Geschichte

    oder

    2. Es wird erwartet, dass es so weitergeht wie bisher.

    PS: Merkel mu0 weg

  7. Für Schulen, Kindergärten, Turnhallen, Sportplätze und andere Jugendeinrichtungen ist kein Geld da, aber Asylgetthos bauen, dafür werden dann die Steuern erhöht, damit das Volk auch dies noch bezahlt.

    • Er hat da Recht. Schwimmbäder wurden geschlossen, weil die Städte kein Geldd dafür hatten oder nicht dafür geben wollten! Aufeinmal konnte man 100 000 tausende Asylanten versorgen und Schulen und Sportanlagen umbauen. Unsere Kinder sind nichts mehr Wert :'(

  8. Nun da sollten doch auch mal welche am phönixsee ansiedeln oder in der Dortmunder nobelgegend aber nein das passiert nicht nur immer bei den kleinen
    Da müssen sich du Politiker doch nicht wundern das alles aus dem Ruder läuft aber da kann man sich noch so aufregen und die Finger wund schreiben es passiert nicht wir werden hier entmündigt wir haben nichts zu sagen
    Ganz im Gegenteil im eigenen Land müssen wir uns ANPASSEN da wird uns noch vorgeworfen wir sind ausländerfeimdlich wenn wir uns nicht anpassen
    Das möchte ich mal sehen das die sich in ihrer Heimat anpassen wenn wir kommen
    Für uns werden sie sofort Schweinekoteletts und den Läden haben haha da muss ich ja so lachen

  9. Nennt man das intgrieren,das sind Ghettos was die da mitten in unseren Wohnorten pflanzen.Sind nicht genug Vergewaltigungen ,sexuelle Belästigungen ,Überfälle u.s.w .Es reicht .Man traut sich doch gar nicht mehr raus überall diese traumatisierten.Das wars wohl mit Deutschland,dank an unsere Politik

  10. Hallo Kameraden und Bürger,

    ….. Wohngebiete für Asylanten? Gestern Frankreich; Heute Belgien… Morgen Deutschland?
    Ich kann nur sagen: Deutschland wach auf !!
    Was sollen die ganzen Bemühungen, Menschen die aus dem osmanischen Reich kommen, hier, bei uns, zu integrieren? Frau Merkel und all jene Volksvertreter, die ohne ” Volksabstimmung” entscheiden und walten; wo vor habt IHR Angst? Sind es die Folgen des 2ten Weltkrieges? Ist das das ” wir müssen gnädiger sein als alle anderen Länder? Warum fragt man uns Bürger nicht per Volksabstimmung, was wir! wollen? Warum nachen wir es nicht so wie die Schweitzer? Es werden dort keine Moscheen gebaut! Warum nicht? Weil eine Volksabstimmung ein deindutiges NEIN ergab! Frau Merkel; gehen sie wieder zurück in die Ukkamark und hören sie auf Multikulti zu denken; es wird nicht funktionieren und wir sägen uns die Beine unter unserem eigenen Hintern weg! Gestern Paris, Heute Brüssel und Morgen wir? Was soll das? Ich kenne nur eine konsequente Antwort: Schickt alle wieder ins osmansiche Reich zurück , die dem Islam angehören! Schluß mit Multikulti und mit dem Verständnis für die Religion… Marx sagte schon: Religion ist Opium des Volkes! Also; mein Standpunkt ist konsequent und ohne wenn und aber; auch im Hinblick auf alle wirtschaftlichen Folgen in Bezug auf Länder, die dem osmansichen Reich angehören und mit denen wir wirtschaftliche Beziehunge unterhalten!! Wir imporiteren den IS nach Deutschland und machen uns noch Gedanken, wo all jene, die aus welchen Gründen auch immer zu uns kamen, denn nun Wohnen können! Sind wir noch alle bei Sinnen? In Australien gibt es genug Platz für all jene, die ihre Frauen unterjochen, die Demokratie nicht respektieren und die nicht Islam- Gäubige am liebsten hinrichten würden. Mir gehen schon die Nackenhaare hoch, wenn ich sehe, daß auf Dortmunder Trödelmärkten ” vermummte” Gestallten den Koram kostenlos verteilen und dadurch versuchen eine Brut der Gewalt heran zu ziehen. Ich kann nur sagen: Deutschland wach jetzt auf! Ich wil nicht auf einem Pulverfass leben nur weil unsere Volksvertreter keinen Mumm in der Hose haben und nicht eindeutig Position beziehen können oder wollen. Woran liegt es? Es sind keine Berufspolitiker wie in der Schweiz sondern unsere Mitbüger, die wir dahin befördert haben, wo sie Heute sind und wo sie schon Morgen, durch Lobbyisten geworben, ihr neues Einkommen, neben ihren weiter laufenden Bezügen, verdienen werden! Wir haben keine Demokratie wir haben eine ” Frau Merkel” die bestimmt und entscheidet! Das muß nicht sein!

    PS: Wer Tippfehler findet darf sie ruhig behalten”; danke

  11. Ganz grosses Kino. Hier enstehen die neuen Slums. Wieder haben unsere Politiker und Stadtplaner nichts gelernt! Wenn man eine Wohnung neben der anderen nur mit Immegranten belegt werden die sich auch nicht integrieren können soweit sie das überhaupt wollen. Zustände wie um den Borsigplatz sind vorprogrammiert. Es sind nicht die Leute die mich ankotzen die können am wenigsten dafür. Wenn mir einer mit dem goldden Taschentuch vor der Nase rumwedelt würde ich das auch haben wollen. Es ist das absolute Versagen der Verantwortlichen was mich aufregt. Integration made in Germany hat noch nie was getaugt weil es keine gibt. Ausser die Menschen herholen ist da nicht viel. Was die vielen Ecken mit Paralellgesellschaften hier in Dortmund beweisen. Mal wieder alles schön in den Randbezirken geplant. Setzt doch mal so ein Ding in die Gartenstadt……

  12. es darf doch wohl nicht wahr sein !!!! Eine ganze Asylantensiedlung direkt vor der Tür., wo noch ein wenig Grün besteht. Ich bin total dagegen.

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