60 Aktivisten werben in Lütgendortmund für TddZ-Demo!

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Rundum gelungen war eine Mahnwache, die am Freitagabend (15. April 2016) am Heinrich-Sondermann-Platz im westlichen Dortmunder Stadtteil Lütgendortmund durchgeführt wurde: Etwa 60 Aktivisten fanden sich ein, um gegen die Einwanderungspolitik der herrschenden Politikerkaste zu protestieren, sowie gleichzeitig für die Anti-Überfremdungsdemonstration, den „Tag der deutschen Zukunft“ zu werben. Mehrere Redner thematisierten den aktuell stattfindenden Bevölkerungsaustausch, der seinen neuen Höhepunkt in der Einwanderung von Millionen vermeintlichen Flüchtlingen aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum gefunden hat, die nur zu einem verschwindend geringen Bruchteil tatsächlich asylberechtigt im Sinne von Artikel 16 a des Grundgesetzes sind.

Bestes Wetter und störungsfreier Ablauf

Bei bestem Frühlingswetter war das Lütgendortmunder Stadtteilzentrum gut frequentiert und die Veranstaltung erzielte eine hohe Reichweite. Dies konnten auch die etwa 50 Gegendemonstranten nicht verhindern, die sich einerseits aus Sozialdemokraten im fortgeschrittenen Alter, sowie einem halben Dutzend Antifaschisten, von denen wohl keiner die Volljährigkeit erreicht hat, zusammensetzen – der linke Mob beschränkte sich wie üblich auf das Grölen inhaltsleerer Parolen.

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