Am „Tag der deutschen Zukunft“: Hörder Großmoschee eröffnet!

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Dieser Zufall könnte kaum symbolträchtiger sein: Nach mehr als zehn Jahren Planungen und Bauphase, verbunden mit Protesten der nationalen Opposition, eröffnet am 4. Juni 2016 die Hörder Großmoschee am Grimmelsiepen, die den Titel „Sultan Ahmet Camii”-Moschee tragen soll und auch mit einem Minarett ausgerüstet ist, von dem der Muezzin demnächst in über 23 Meter Höhe die Hörder Bevölkerung zum Gebet ruft. Während einig Kilometer weiter entfernt viele hunderte Nationalisten gegen Masseneinwanderung demonstrieren, die häufig eben auch in einer islamischen Landnahme zum Ausdruck gebracht wird, wird im südöstlichen Dortmunder Stadtteil Hörde ein weiteres Stück zur Islamisierung Europas beigetragen, der die etablierten Politiker hilf- und / oder willenlos gegenüberstehen.

Grundstücksfläche beträgt über 5000m²

Welche Größenordnung das Bauvorhaben angenommen hat, zeigt bereits die Grundstücksfläche von 5298  m², auf der nicht nur Gebetsräume, sondern insbesondere auch Veranstaltungssäle errichtet werden sollen – ob dort auch radikalislamische Prediger ihre politischen Botschaften verbreiten, kann zum aktuellen Zeitpunkt lediglich spekuliert werden. Niemand möchte Moslems ihr Recht auf Religionsfreiheit absprechen, doch es erscheint fraglich, ob für dieses Recht ein Gebäude errichtet werden muss, dass im Stadtteil Hörde den Eindruck einer islamischen Herrschaft vermittelt – wenn in islamischen Ländern plötzlich beispielsweise Kirchen in ähnlichem Umfang errichtet werden würden, wäre es mit der vielfach gepriesenen Toleranz, auf die sich bundesrepublikanische Entscheidungsträger regelmäßig berufen, sicherlich nicht allzu weit her. In Dortmund begrüßt die Lokalpolitik das neu errichtete Gebetshaus sogar ausdrücklich und sieht darin einen Beitrag zur Integration. Unabhängig von der Frage, ob Integration überhaupt gewünscht ist und nicht jeder Mensch seine Kultur erhalten sollte, statt zu einem identitäslosen Völkerbrei vermischt zu werden, ist es jedoch sicherlich wenig integrationsfördernd, eine Moschee zu errichten, die durch ihre Größe ein soziales Umfeld bietet, das zur Abschottung gegenüber der nicht-muslimischen Bevölkerung geradzu einlädt.

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17 Kommentare

  1. Die Moslems bauen nach 40 Jahren Anwesenheit Riesenmoscheen und die Deutschen schließen eine Kirche nach der anderen obwohl statistisch 5 mal mehr Christen als Moslems da sein sollten.
    Die haben wohl sehr potente Sponsoren.

    • @ Helene C.

      Wohin das führt ?-
      Zu einer weiteren Kopie eines rückständigen, vermüllten und mit Bauruinen übersäten Nordafrika- odder Nahoststaates mit nur sporadischer Infrastruktur, so gut wie nicht vorhandenen Sozial- und Gesundheitssystemen, anarchichen Zuständen auf den Straßen, wo das “Faustrecht” regiert, der Unterdrückung von Frauen und Minderheiten in allen Lebensbereichen, aber mit einer “relativ gut funktionierenden korrupten und despotischen Regierung”, welche u.a. mafiöse Strukturen zu Wirtschaft und Kapital pflegt (das haben wir aber heute schon !)-
      Warte nur ab, wenn in zwanzig bis dreissig Jahren islamische Parteien hier das Heft in der hand haben und vielleicht sogar die Regierung stellen und die Gesellschaft immer mehr “islamisiert” wurde, wird man dieses Land im Gegensatz zu heute nicht mehr wiedererkennen !!!-

  2. ‘Niemand möchte Moslems ihr Recht auf Religionsfreiheit absprechen…’ <- sprich nur für dich, Schreiberling, Ich will jedenfalls lieber von Hahnenkrähen geweckt werden, als von schiefem Gejaule eines Muezzins.

  3. Stefan Stolze on

    Sehr geehrte Helene
    Deine Frage ist trauriger Weise leicht zu beantworten . Die Menschen werden sich wohl noch mehr bieten lassen müssen . Das wird höchst wahrscheinlich bedeuten das deutsche Frauen sich Verschleiern müssen und die Männer werden sich wohl Zwangs Beschneiden lassen müssen . Wenn wir nicht aufpassen kommt das genau so . Die abseitigen Perversen leiten das bereits seit geraumer Zeit ein . Und in Asozialdemokratischer Wertvorstellung müssen wir für deren Gäste auch noch das sauer verdiente Geld abgeben , unsere Rentner hat es ja auch schon erwischt . Nun wer das so gut findet sollte nichts unternehmen . Aber wer noch selber denkt könnte ja aktiv werden . Und den Leuten , die in Hörde die Installation nutzen wünsch ich ein ironisch gemeintes Schalom und schöne Grüsse aus Zion !

  4. Niemand möchte Moslems ihr Recht auf Religionsfreiheit absprechen

    ???

    Oder bezieht sich diese Aussage auf das Gebiet außerhalb Europas, Nord- und Südamerikas, Australiens, Israels, Nord-, Ost- und Südostasiens, Indiens (einschließlich Pakistan), Tibets, Bhutans, Nepals, Sri Lankas, der Mongolei und Afrikas (außer Nordafrika)?

    Vielleicht schaffen es die Moslems – mit ihrem modernen, naturwissenschaftlichen, innovativen Denken – ja bald schon andere Planeten zu besiedeln. Vielleicht auch welche in anderen Galaxien, ganz ganz weit weg von der Erde. Dann bräuchten sie sich hier auf der dicht besiedelten Erde nicht mehr mit uns intoleranten, rassistischen Ungläubigen rumärgern und sie hätten ihren Frieden und ihre Freiheit.

    • @ Gemulu

      Da gibt es doch so einen Eisplaneten, … Hoth ist sein name, glaube ich, … oder eben den Jupitermond Europa. Wer es nicht ganz so kalt mag, kann auch mit dem Vulkanmond Io vorlieb nehmen.- Es ist doch zu beobachten, daß Moslems seit Jahren schon aus ihren angestammten wärmeren Gebieten nordwärts in kühlere Gefilde ziehen. Und der Saturnmond Titan befindet sich auch in ausreichender Entfernung zur Erde, sodaß der Muezzin hier niemandem mit seinem Gejaule den letzten Nerv raubt 😉

    • Islam ist keine Rasse. Und wo sind Bitte die Riesenkirchen die in Saudi Arabien, Katar, Syrien usw. gebaut werden? Ach stimmt ja, das Christentum ist dort ja verpönt. Die Türkei hat übrigens gerade erst alle Klöster und Kirchen zu Staatseigentum erklärt. Muslimische Länder sind wirklich anderen Religion gegenüber so offen *Ironie aus*

  5. Wenn der Muezzin ruft, woher weiß ich dann eigentlich, ob es wirklich der Muezzin ist oder ob gerade eine Katze oder ein Hund gequält wird? Im letzten Fall müßte ich ja die Polizei rufen.

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