Asylflut: Nächste Unterkunft in Wambel geplant!

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Der Dortmunder Osten kommt nicht zu Ruhe: Nachdem das „DortmundEcho“ Ende März 2016 über die städtischen Pläne berichtete, eigene Wohngebiete, die mehrheitlich von Asylbewerbern genutzt werden, u.a. in Wambel (Stadtbezirk Brackel) zu errichten, folgt Anfang April 2016 die nächste Hiobsbotschaft. Wie die „Ruhr Nachrichten“ mitteilen, werde aktuell ein Gelände an der Spiegelstraße (in der Nähe des Wambeler Hellwegs) vorbereitet, um dort Asylbewerber unterzubringen, die arbeiten für einen Kanalanschluss seien sogar bereits beendet. Geplant sei demnach, bis zu 400 weitere Asylanten in Wambel unterzubringen.

Spekulation über Zeitpunkt der Inbetriebnahme

Unklar ist nach bisherigem Stand jedoch, ab wann die neue Asylunterkunft in Betrieb genommen werden soll: Durch die Grenzschließung mehrerer Balkanstaaten sitzen zehntausende Asylanten derzeit fest, wodurch sich die Einwanderungszahlen in Deutschland geringfügig entspannt haben. Die Stadtspitze prüfe demnach, ob es überhaupt notwendig sei, das neue Gelände in Betrieb zu nehmen – tatsächlich dürfte es sich aber nur um eine zeitliche Verzögerung handeln, bis die festsitzenden Asylanten einen neuen Weg gefunden haben, so dass die vermeintliche Prüfung lediglich Augenwischerei ist und die Heimpläne schon deutlich ins Auge gefasst sind. Denn niemand würde wohl ernsthaft behaupten wollen, dass die Asylkrise durch den temporären Stop einiger Einwanderer gelöst wäre bzw. auf dem Weg zu einer Lösung sei.

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3 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Wen freut das noch ? Natürlich die Syndikate die daraus Profit schlagen .Nunja die Wahlen rücken näher und wird höchste Zeit auch mal öffentlich aufzuschlüsseln wie die Zusammenstellung der Herkünfte dieser BRiD Gäste sind . Wenigstens ist die Nähe zu Flughafen gegeben . Das beschleunigt die Rückführungen dieser nicht Asyl berechtigten. Erfreulich zu hören ist das die ersten Pädagoginnen resignieren und auch aussagen was wirklich da abgeht . Oft sind das Verbrecherische Familien Clans die nur Logistiken für deren Verbrechen aufbauen . Einige sickern auch aus Frankreich ein denn der dortige Ermittlungsdruck behindert deren Gebaren . Traurig nur das die hiesigen Eidbrüchigen dazu nicht in der Lage sind . Liebe Bürger , passt selber auf eure Kinder und Frauen auf . Ansonsten macht das niemand mehr . Im Gegenteil , Delikte gegen eure Familien werden noch gefördert .

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