8. Mai 1945: Ehrenhaftes Gedenken in Dortmund!

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Tot ist nur, wer vergessen wird: Wie jedes Jahr, versammelten sich auch am 8. Mai 2016 junge Deutsche an den Ehrenmälern in der Westfalenmetropole, um den Gefallenen unseres Volkes in Ehre zu gedenken. Am Jahrestag des vermeintlichen Kriegsendes, welches für über 12 der insgesamt 17 Millionen gefallenen Volksgenossen zum Todesurteil wurde, erinnerten Nationalisten an die Aufopferungsbereitschaft einer ganzen Generation, die im Kampf um die Heimat Unvorstellbarem ausgesetzt war. Seien es jene Männer, die im Westen und Osten, selbst an der Küste Nordafrikas, für ihre Heimat ins Feld zogen und zu Millionen ihr Leben verloren, seien es die ausgebombten an der Heimatfront, die im systematischen Flächenbombardement gegen die Zivilbevölkerung regelrecht ausgelöscht wurden. Seien es jene deutschen Frauen, die den heranrückenden Sowjetalliierten nicht entkommen konnten oder jene Männer, die nach 1945 in den Rheinwiesenlagern gefoltert wurden – kaum ein Verbrechen wurde ausgelassen, als es um die Rache der Sieger am deutschen Volke ging. Doch 71 Jahre später schweigt die Öffentlichkeit zu jenen Taten, sie beschränkt sich vielmehr daraus, ein einseitiges Geschichtsbild zu vermitteln und Schuldkomplexe einzuimpfen.


Würdiges Gedenken zum Jahrestag der angeblichen Befreiung


Am 8. Mai sucht die deutsche Jugend die Ehrenmäler der Stadt auf

Das jährliche Gedenken am 8. Mai ist deshalb ein kleiner Beitrag zu einem positiven Heimatbewusstsein, wie es wohl in jedem anderen Land der Erde als völlig natürlich gelten würde. In dem symbolischen Niederlegen eines Kranzes nebst Kerzen, die das Licht der Erinnerung weitergeben, ist eine politische Botschaft zu sehen, die 365 Tage im Jahr ausstrahlt: Das Band der Erinnerung zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist Kern allen Handelns, es ist der Zusammenhang von der mehrtausendjährigen Geschichte unseres Volkes zum gegenwärtigen Schicksalskampf um die Zukunft der Deutschen, den die jetzige Generation führen muss. Umso wichtiger ist es, die eigenen Wurzeln in Erinnerung zu rufen und unseren Vorfahren in Würde zu gedenken. Sicherlich nicht nur, aber gerade am 8. Mai!

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