Keine Perspektive: Dortmund rutscht im „Zukunftsatlas“ ab

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Solche Meldungen hören die städtischen Verantwortlichen um SPD-Oberbürgermeister Ullrich Sierau nicht gerne, doch sie entsprechen der traurigen Realität in der Westfalenmetropole. Wie der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ berichtet, zählt Dortmund zu den Verlierern im sogenannten „Zukunftsatlas“, einer Studie des Prognos-Institus, bei der „Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft, Konjunktur- und Arbeitsmarktlage und zu ihrer demografischen Situation und zur sozialen Lage verglichen“ werden. Demnach belegt Dortmund unter 402 Städten und Landkreisen gerade einmal Rang 283 – vor 12 Jahren, 2004, waren es fast 130 Plätze mehr. Wie dieser konstante Abstieg zu erklären ist, beleuchtet die Studie nicht. Um die (Mit-)Verursacher zu finden, reicht jedoch ein Blick auf die politischen Entscheidungsträger, deren Parteibücher sich zwar in rot, schwarz, grün und manchmal auch gelb unterscheiden, die letztendlich aber der gleiche, gegen die Interessen des eigenen Volkes gerichtete, Politikstil eint. Während im Übrigen süddeutsche Städte den Vergleich im „Zukunftsatlas“ anführen, sind auch andere Ruhrgebiets-Städte, etwa Hamm und Hagen, im hintersten Bereich zu finden.

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