TddZ: Störungsfreie Mahnwachen in der Innen- und Nordstadt!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Gleich zwei Trockenphasen erwischte DIE RECHTE am verregneten Montag (30. Mai 2016), um zwischen den – teilweise massiven – Regenschauern Mobilisierungsversammlungen für den TddZ durchzuführen. Nicht nur eine mittagliche Mahnwache an der Reinoldikirche, die am gut frequentierten Bereich zum Ostenhellweg stattfand, sorgte dafür, die Aufmerksamkeit für die TddZ-Demonstration zu erhöhen: Auch eine Mahnwache am „kleinen Borsigplatz“ in der Nordstadt, zu der sich in den Abendstunden etwa 45 Teilnehmer einfanden, wurde ohne Störungen durchgeführt – obwohl im Vorfeld Linksextremisten angekündigt hatten, „Nazis aus der Nordstadt [zu]jagen“. Tatsächlich blieben jedoch an der Reinoldikirche Gegenproteste nahezu vollständig aus und auch in der Nordstadt konnten die Antifaschisten an ihre eigenen Erwartungen nicht ansatzweise anknüpfen, einige verfielen sogar in szeneninterne Querelen.


Morgendliche Infomahnwache an der zentralen Reinoldikriche


Mahnwache am “kleinen Borsigplatz” im Norden

Blockadeversuch mit juristischem Nachspiel

Einige besonders übereifrige Antifaschisten hatten nämlich im Rahmen der Anreisephase eine U-Bahn der Linie 44 kurz vor der Haltestelle „Enscheder Straße“ blockiert, weshalb es zu einer kurzen Verzögerung, sowie Verspätungen im DSW-Straßenbahnverkehr, kam. Letztendlich räumte die Polizei rund 15 Linksextremisten von der Straße, nahm deren Personalien auf und fertigte Strafanzeigen – mit diesem konsequenten Vorgehen hatten die pubertierenden Anarchos offenbar nicht gerechnet, so dass später beim sozialen Netzwerk „Twitter“ das Gejammer kaum größer hätte sein können.


Nicht viel zu bieten: Der linke Gegenprotest


Linke Mimosen: Die Konsequenzen des eigenen Handelns unterschätzt

Mobilisierungsphase im vollen Gange

Während die linke Szene in Dortmund kaum arbeitsfähig ist und sich mit ihren Aktivitäten auf den 4. Juni fixiert, an dem sie Unterstützung aus anderen Städten erhält, stehen die Aktivisten der nationalen Bewegung täglich in der Westfalenmetropole auf der Straße, um nicht nur ein „Eventhappening“ zu betreiben, sondern politische Inhalte, über den Demonstrationstag hinaus, an die Bevölkerung zu vermitteln. Wenn nicht einmal in der Nordstadt nennenswerte Gegenproteste zu verzeichnen sind (zumindest, wenn die eigene Schönfärberei ausgeblendet wird) und auch im Innenstadtbereich nennenswerte Störungen zur Ausnahme gehören, dürfte auf Seiten der Rotfront momentan einiges im Argen liegen. Vielleicht ist dies aber auch nur ein Zeichen des momentanen Umschwungs von einer Willkommens- in eine Rückführungs- und Abschiebekultur!

Verbreiten.

1 Kommentar

Hinterlassen Sie einen Kommentar