Strafvereitelung durch falsche Berichterstattung? Anzeige gegen „Ruhr Nachrichten“ erstattet!

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Die einseitige, manipulative Berichterstattung der „Ruhr Nachrichten“ erreichte Anfang der Woche einen neuen Negativhöhepunkt: Nachdem in Hörde eine 38-jährige Dortmunderin brutal vergewaltigt wurde, veröffentlichte die Polizei eine Personenbeschreibung zwecks Mithilfe bei der Fahndung nach den Tätern. Die „Ruhr Nachrichten“, welche bekanntlich (noch) über eine nicht unerhebliche Reichweite verfügen, übernahm weite Teile der Fahndung, verschwieg aber, dass es sich bei den Tätern um Südländer handeln soll, während der Hinweis auf eine „akzentfreie, deutsche Sprache“ verbreitet wurde – für den uninformierten Leser drängt sich der Verdacht auf, dass es sich bei den Gesuchten um Personen ohne Migrationshintergrund handelt, obwohl durch eine korrekte Täterbeschreibung etwa 80 Prozent der Bevölkerung bereits durch ihre optischen Merkmale ausgeschlossen werden könnten. Durch dieses bewusste Verschweigen müssen sich die „Ruhr Nachrichten“ den Vorwurf gefallen lassen, zumindest wissentlich die Ermittlungen der Polizei zu erschweren und potentielle Zeugen zu verunsichern.

DIE RECHTE-Stadtrat reicht Strafanzeige ein

Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft“ wird, heißt es in § 258 des Strafgesetzbuches – durch die bewusste Verunsicherung der Bevölkerung durch das Auslassen elementarer Informationen muss sich das Lokalblatt den Vorwurf gefallen lassen, zumindest im Verdacht einer wissentlichen Begehung zu stehen. Michael Brück, Stadtrat der nationalen Oppositionspartei DIE RECHTE und Erstatter der Strafanzeige, erklärte gegenüber dem „DortmundEcho“: „Ich bin erschüttert, mit welcher Dreistigkeit die Täterherkunft verschleiert werden soll. Wenn die Zeitungen verschweigen, dass ein Festgenommener über einen Migrationshintergrund verfügt, ist das zwar schon bezeichnend genug, aber immerhin konnte der Täter bereits dingfest gemacht werden. Wenn aber eine Frau auf brutale Art und Weise vergewaltigt wird, eines der schlimmsten Verbrechen, was sich ein Mensch vorstellen kann, ist es unverantwortlich, durch politische Korrektheit die Fahndung zu sabotieren. Nichts anderes macht derjenige, der wichtige Informationen verschweigt und gleichzeitig andere Angaben hervorhebt, um den Leser und potentiellen Zeugen zu verunsichern. Ich hoffe deshalb, dass die Staatsanwaltschaft zeigt, dass sie nicht ausschließlich zur Kriminalisierung nationaler Deutscher zweckentfremdet wird, sondern auch im Sinne unseres Volkes handeln kann, wobei ich natürlich Zweifel an dieser vagen Hoffnung habe. Im vorliegenden Fall liegt der Ball aber nicht nur bei den Ermittlungsbehörden, denn jeder Leser kann zeigen, was er von dieser Zeitung hält und das Blatt zukünftig im hintersten Regal des Kiosks verschimmeln lassen!

Die Strafanzeige kann im vollen Wortlaut im Übrigen hier nachgelesen werden. Es steht jedem Bürger selbstverständlich frei, dieses Schreiben als Vorlage für eigene, juristische Initiativen zu nehmen.

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12 Kommentare

  1. Das die Medien – im Dortmunder Bereich die Lensing Mediengruppe mit ihrem Lokalteil in den RN, mit dem “gleichgeschalteten” Lokalteil der WAZ und WR und Radio 91.2 – über solche Übergriffe von fremdvölkischen Tätern auf Deutsche nicht oder nur minimal berichten, ist nicht verwunderlich, wenn man sieht, mit welcher Hetze gegen den Tag der deutschen Zukunft seitens der Medien agiert wurde und wie sehr “Multikulti” gepriesen und als Zukunftsmodell medial verkauft wird.

    Da ist die massiv gestiegenen Kriminalität durch die ungeregelte Migration, die Tatsache, dass die organisierte Kriminalität sich überwiegend in fremdvölkischer Hand befindet und solche Sexualstraftaten durch fremdvölkische Täter, die exakt das Gegenteil belegen – natürlich nicht das, was die Medien berichten wollen. Wenn man aber sogar so weit geht, die Arbeit der Polizei durch unvollständige Fahndungsaufrufe regelrecht zu sabotieren, dann wird es langsam aber sicher Zeit sich auch andere Massnahmen zu überlegen!

  2. Gut,dass wir Menschen wie Michael Brück haben. Sonst sähe es noch trauriger aus. Ich finde es sind zuwenig. Liebe Grüße Willi

  3. Wenn das Mittags in Kirchhörde einer Rechtsanwaltgehilfin passiert wäre, – aber nachts am Hörder Neumarkt…? – Ich Bitte doch um Sachlichkeit.

  4. Völk. Beobachter on

    Bravo, gut gemacht!

    Möglicherweise kämen die Täter aber letztlich ohnehin dennoch auf freien Fuß, wie diese Meldung zeigt:

    >Verbrecher wurden in Berlin laufen gelassen statt abgeschoben

    Eigentlich sollten 40 Männer in die Türkei abgeschoben werden. Doch dort bekamen sie keine Landeerlaubnis. Jetzt wurden sie in Berlin auf freien Fuß gesetzt – obwohl einige von ihnen straffällig geworden sind…<

    http://www.bz-berlin.de/berlin/verbrecher-wurden-in-berlin-laufen-gelassen-statt-abgeschoben

    Das ist also aus dem – absehbar leeren – Versprechen des Bundesministers Maas geworden, straffällig gewordene Ausländer konsequent abzuschieben…

  5. Wird nichts bringen (außer dem sich hoffentlich einstellenden Medienecho):

    “Der Pressekodex

    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.”

    Der Pressekodex

  6. Der RECHTE CHRIST on

    Ich vermute sogar, dass man Abgeordneten, Richtern und Journalisten subtil droht. Hinter den Kulissen passiert mehr, als es scheint. Auch nur so kann man dieses sektenartige Verhalten und die Gleichschaltung der Medien erklären.

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