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NRW: DIE RECHTE führt Landesparteitag und Listenaufstellung zur Landtagswahl durch!

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In Dortmund fand am Samstag (6. August 2016) der Parteitag des nordrhein-westfälischen Landesverbandes der Partei DIE RECHTE statt, bei dem turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt wurde. Im Anschluss an die harmonische Versammlung, die störungsfrei und in konstruktiver Atmosphäre durchgeführt wurde, traten die Mitglieder der nationalen Oppositionspartei zum Listenaufstellungsparteitag für die Landtagswahl 2017 zusammen, bei der DIE RECHTE mit einer eigenen Landesliste ins Rennen geht.

Kontinuität im politischen Kampf gegen die Herrschenden

Mit geringfügigen Änderungen, wurde der alte Landesvorstand bestätigt, das Amt des Landesvorsitzenden bekleidet zukünftig der Bielefelder Diplom-Jurist Sascha Krolzig, ihm zur Seite steht der Dortmunder Michael Brück, u.a. selbstständig mit dem „Antisem-Versandhandel“, der auch zukünftig stellvertretender Landesvorsitzender bleibt. Komplettiert wird der Vorstand außerdem durch zwei Beisitzer – insgesamt steht der Vorstand auch zukünftig für eine Kontinuität, mit welcher den Gegnern des deutschen Volkes, die sich in den Rathäusern, Polizeipräsidien und Ministerämtern des Landes verschanzen, entgegengetreten wird, wobei der Arbeitsschwerpunkt im politischen Alltag nach wie vor bei den Kreisverbänden liegt, die vor Ort agieren und – gemäß Parteiprogramm und Satzung – in ihrem Handlungsfeld weitgehend uneingeschränkt bleiben.

Zehnköpfige Liste für Landtagswahl im Mai 2017 aufgestellt

Die verschiedenen Regionen des Rheinlandes und Westfalens spiegelt vor allem die vielfältige Kandidatenliste wieder, welche auf dem Listenaufstellungsparteitag verabschiedet wurde, der im Anschluss an den regulären Landesparteitag stattfand. Angeführt wird die Landesliste, mit der am 14. Mai 2017 der Handschuh in den Ring geworfen wird, von dem Wuppertaler Aktivisten Kevin Koch, ihm folgen die Dortmunder Siegfried Borchardt und Daniel Grebe. Auf den Plätzen vier bis sechs treten außerdem Sascha Krolzig (Bielefeld), Daniel Borchert (Wuppertal), sowie Markus Walter (Rhein-Erft) an. Eines der Ziele ist es, mit dem Wahlantritt nicht nur regionale Erfolge verbuchen zu können, sondern auch die Verankerung als radikale Oppositionspartei weiter auszubauen, so dass punktuell in den nächsten Wochen und Monaten durch verschiedene Kreisverbände auch Direktkandidaten aufgestellt werden. Dazu passt auch die kämpferische Stimmung, die sowohl den Parteitag, als auch die Listenaufstellung, begleitete: In Zeiten unkontrollierter Massenmigration, systematischem Terror gegen nationale Deutsche, sowie einem gleichgeschalteten Medienapparat, gilt es, klar Position zu beziehen und deutlich zu machen, dass es ein „weiter so“, für welches die etablierten Politiker und ihr korruptes System stehen, nicht mehr geben kann. Auf der Straße, in den Köpfen und auch in den Parlamenten.

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11 Kommentare

  1. Ich beglückwünsche die Aufgelisteten , und wünsche viel Erfolg bei der Wahl . Ich persönlich wünsche mir nach der Wahl, sichere und geordnete Verhältnisse in diesem Land .

  2. Aktuell passen die Pressemeldungen. Selbst ein grüner will nach Syrien abschieben und ein OB einer grösseren Stadt spricht offen über schwere Kriminalität der eingesickerten Wesen . Schön das es nicht mehr geleugnet wird und die ansteigende Gefährdungs Lage ein Thema in der Öffentlichkeit geworden ist .Nun eine Frage an die Asozial Pädagogen / innen : Wie wollt ihr denn noch im Unterricht diese Erscheinungsformen schön Reden ? Ist dies immer noch euer Idealbild einer Gesellschaft ? Oder ist es doch nur euer ” Don Juan ” Komplex ? Findet ihr das romantisch , dann fahrt doch in diese Gebiete und geht darin auf . Das würde die Menschen hier in Entzückung versetzten und macht das Leben hier wieder sorgloser .
    @ Horst
    Fahr selber mal in die Länder die Du anhimmelst !
    @Freigeist / Freischerler
    Schliß Dich deinem Guru an !

    • @ St.St./Ergänzung

      Obwohl die “Grünen”, die geheime 5. Kolonne des IS, für mich ein noch roteres Tuch sind als die Linken, bei denen ich schon beim bloßen Gedanken an sie mit den Bildern von deren “Volksvertretern” C.R. und C.Ö. samt ihrem gutmenschlichen Allesversteher-Gelaber im Kopf vor Zorn schon sooo einen Kragen bekomme, komme ich nicht umhin, dem grünen OB von Tübingen war es, glaube ich, meine Anerkennung dafür zu zollen, daß er zumindest einen Teil der nicht wegzudiskutierenden Realitäten in der Flüchtlingsfrage erkannt hat, Rückgrat gezeigt, sich gerade gemacht und öffentlich Position bezogen hat, die de facto im Wiederspruch zu der von seiner Partei verordneten gutmenschlich-linksgrünen Gehirnwäsche-Ideologie steht.-
      Natürlich fallen ihm seine “Parteigenossen” stehenden Fußes wie hinterhältige Ratten in den Rücken und versuchen, ihn öffentlich zu demontieren, wollen alles wieder bar jeglicher Realitäten schönreden und dem “Wahlvieh” eine heile Welt vorgaukeln.-
      Mein Rat an den mutigen OB von Tübingen :
      Sie sind auf dem richtigen Weg, bleiben Sie standhaft, … nicht wenige, um nicht zu sagen die Mehrheit, denkt wie Sie und verfügt auch über ein gesundes wie objektives Urteilsvermögen.- Sollten Sie irgendwann für ihre Partei “nicht mehr tragbar” sein und Sie ausgeschlossen werden oder Ihnen ein Austritt “nahegelegt” wird, so ist das kein Verlust, … Sie können dadurch eigentlich nur gewinnen.- Für andere Parteien sind fähige Leute ebenfalls ein Gewinn !

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