Westfalenhallen: Anti-Rechts-Gedenkstein wird abmontiert

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Ein Gedenkstein, der vor der Westfalenhalle 3B an das Kriegsgefangenenlager Stalag VI D erinnert, welches von 1939 bis 1945 zunächst in der damaligen Westfalenhalle eingerichtet war und später als Baracken-Lager westlich verlegt wurde, wird in Kürze abmontiert – bereits am Donnerstag (20. Oktober 2016) soll der Gedenkstein entfernt sein. Wer jedoch gedacht hätte, dass seitens der städtischen Verantwortlichen ein Umdenken in der einseitigen Gedenkpolitik stattgefunden hätte, die häufig für den „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisiert wird, täuscht sich: Wie aus einer städtischen Pressemitteilung hervorgeht, soll der Gedenkstein lediglich vor Beschädigungen geschützt werden, die im Rahmen von beginnenden Bauarbeiten zu erwarten seien. Nach Abschluss der Maßnahmen Mitte 2018, sei eine Neuerrichtung geplant – bis dahin werde der Gedenkstein „sicher eingelagert“, wie die Stadt betont und damit einem Stein, dessen Existenz den meisten Dortmundern wohl gänzlich unbekannt war und den daher sicherlich auch kaum jemand vermisst hätte, zu ungekannter Aufmerksamkeit verhilft. Bevor sich aber ein übereifriger Gutmensch beschwert, wollen die städtischen Verantwortlichen wohl auf „Nummer sicher“ gehen und die – mehr oder weniger interessierte – Öffentlichkeit beruhigen. Na denn…

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7 Kommentare

  1. Ein Gedenkstein macht doch nur Sinn für Leute die noch denken können ! Die Antifamilia nebst Asozialdemokraten gehören nun mal nicht dazu . Wie wäre es mal mit einem Gedenkstein für die Opfer der BRiD Gäste ? Oder für die Verfolgten der BRiD Politik ?

  2. Man kann ja durchaus Gedenksteine für hier während des 2. Weltkrieges gestorbene sowjetische Kriegsgefangene errichten – nur – sollte man dann auch darauf schreiben warum und durch wen sie gestorben sind! Von den ca 5000 auf dem Ausländerfriedhof des Hauptfriedhofes bestatteten SU-Kriegsgefangenen wurden über 90 % (!) bei alliierten Luftangriffen der englischen RAF und der US-amerikanischen USAF getötet! Allein der Luftangriff am 12.März 1945 hinterliess nach Gerichtsakten – einsehbar im Staatsarchiv Münster – im STALAG am Rheinlanddamm ca 1000 Tote Kriegsgefangene.

  3. In letzter Zeit werden verstärkt wieder Leute verfolgt , deren Verbrechen es ist sich selber als Bürger zu bezeichnen ! Was soll ein Mensch davon halten ??
    Dann wird auch noch medial betont das diese die aktuelle Politik ablehnen ! Nun warum dürfen dann so viele Populationen ,die hier sich breit machen , ihre eigenen Gebiete einnehmen ? Dort gibt es auch kein BRiD Recht mehr , und das wird als Bereicherung schön geschrieben .Die Justiz der BRiD nimmt das hin , die Politbagage macht nichts dagegen und die Aktivistinnen der Deutschlandhasser haben ihre Befurchter . Wer kommt denn mal auf die Idee einen Gedenkstein für die Bürger aufzustellen ?

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