Abteilung BRD-Wahnsinn: „Ruhr Nachrichten“ jetzt auch auf türkisch!

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Die „Ruhr Nachrichten“ sind das örtliche Propagandablatt des multikulturellen Blockparteienkartells und rühren stets die Werbetrommel, wenn es darum geht, Einwanderung, Sozialabbau und Parteienfilz voranzutreiben. Neuerdings geht die Lokalzeitung offenbar noch einen Schritt weiter und berichtet nun – wohlgemerkt im Dortmunder Lokalteil – auf türkisch. So wird unter dem Account „Ruhr Nachrichten Dortmund“ ein Beitrag verbreitet, der ausschließlich in türkischer Sprache verfasst ist, ebenso, wie der dazugehörige Beschreibungstext im sozialen Netzwerk Facebook. Deutsche Leser werden dabei selbstredend vor den Kopf gestoßen, unter dem Beitrag ist eine Debatte über gescheiterte Integration und die vorherrschende Landessprache in Deutschland entbrannt.

Artikel berichtet über Dortmunder Opfer bei Anschlag in Istanbul

Inhaltlich setzt sich der Artikel mit dem Bombenanschlag in der Silvesternacht auseinander, der sich in einem Nachtclub der türkischen Stadt Istanbul ereignete und bei dem mehrere Dortmunder beinahe ihr Leben verloren – das „DortmundEcho“ berichtete zeitnah mit exklusiven Informationen. Wenig später zogen die „Ruhr Nachrichten“ nach, welche den Vater des Dorstfelder SB-Bäckerbetreibers über den Umgang mit der Nachricht eines Terroranschlages, sowohl in Istanbul als auch in Dortmund, befragten. Jener Artikel wurde jetzt ins türkische übersetzt und verbreitet, aber nicht etwa in einem internationalen Teil der „Ruhr Nachrichten“, welcher sich an ein Publikum in der Türkei richtet, sondern im Dortmunder Lokalteil, der die Bewohner der Westfalenmetropole als Publikum hat. Jener Teil der Türken, die seit vielen Jahren, teilweise in der zweiten Generation, hier leben und sich bisher keine Kenntnisse der deutschen Sprache angeeignet haben (weil es im vorauseilenden Gehorsam Deutsche gibt, die stattdessen liebend gern türkisch als offizielle Amtssprache der Bundesrepublik einrichten wollen), können nun auch verstehen, was die „Ruhr Nachrichten“ berichten. Die absolute Mehrheit der Dortmunder Bevölkerung dürfte dagegen fragend die Schultern zucken, was sich hinter der Überschrift „Terör o kadar yakindi ki“ verbirgt.

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16 Kommentare

  1. Dieses ….blatt! Ich weiss schon warum ich diese Zeitung nicht mehr lese. Dann kann jetzt sich jetzt unser Peterchen noch intensiver um seine Freuinde kümmern.

  2. Na und? Wer blöde genug ist eine Zeitung zu kaufen, die in einer ihm unverständlichen Sprache gedruckt ist, der ist doch selbst schuld?

    • Die “Ruhr Nachrichten” sind zweifelsohne als rassistisches Medium einzustufen, denn sie diskriminieren Teile der Bevölkerung, mehr oder weniger große Minderheiten, indem sie nicht auch auf russisch, polnisch, georgisch, armenisch, italienisch, portugiesisch, spanisch, tschechisch, serbisch und kroatisch drucken. Sollte ich in der Aufzählung eine Ethnie vergessen haben, bitte ich dies zu entschuldigen. Die Sprachen Bantu und Kisuaheli für Migranten aus dem schwarzafrikanischen Erdteil können getrost vernachlässigt werden, stellt diese Ethnie doch einen sehr hohen Grad an Analphabetentum.- Aber mir sind mindestens noch zwei in Witten lebende Inuit, sowie ein in Unna beheimateter Yanomami-Indianer bekannt, wäre also doch auch für die Einheimischen überaus interessant, die Nachrichten in ihren Stammessprachen herauszugeben 😉

      • Allein der Name „Ruhr Nachrichten“ ist diskriminiernd. Er ist klar in deutscher Sprache gehalten und beschränkt sich augenscheinlich sogar auf ein bestimmtes Gebiet „Ruhr“. Ein klassischer Fall von Gebietsionismus und Mehrheitsdiskriminerung, indem alle Menschen weltweit die nicht im Ruhrgebiet leben, wegen ihrem Wohnort offensichtlich die Teilhabe an dieser Zeitung verwehrt werden soll mit der Hass-Botschaft, “du als jemand der nicht an der Ruhr wohnt, bist als Leser nicht willkommen”. Das ist ein menschenverachtender Ausschluß nach der Maxime der feindlichen „Anderen“ der bereits im ausgrenzenden Zeitungsnamen deutlich hervortritt. Das Zeitungen die unzweifelhaft die Wohnortreinheit ihrer Leser erhalten wollen, in unserer weltoffenen Gesellschaft überhaupt noch geduldet werden, ist mir Rätsel. Eine genaue Prüfung auf antidemokratische Tendenzen erscheint mir bei vielen System-Zeitungen angebracht.

  3. Find ich gut, denn das ist das erste Anzeichen, dass sich Peter Bandermann bald einen neuen Job suchen muss und das ist auch gut so!

    🙂

  4. Also dann müssen die Wesen , die sich selber für wichtig halten , das richtig machen ..
    Auf der Zeitung Hyrriet steht wörtlich übersetzt ” Die Türkei den Türken ” !! Also dann muss auf der RN unter dem Logo stehen . ” Deutschland den Deutschen ” ! Dann wäre das auch mal wirklich Kulturell ! Und ein kleines Detail ist bestimmt interessant . Das B Peterle weis gar nicht mehr wo hin mit seinen Ejakulaten wenn er diese Zeitung in der Hand hält .

  5. Gegen Holocaustleugner on

    Ich finde das gut. Die Ruhr Nachrichten sollten jedoch nicht nur teilweise in türkisch, sondern ebenso vollständig auf türkisch, auf arabisch und in weiteren Sprachen angeboten werden. Das Angebot in deutscher Sprache sollte man zeitnah einstellen als Zeichen der Toleranz für andere.

    Anstatt euch zu beschwerden, solltet ihr lieber türkisch lernen. Wie wollt ihr euch zukünftig eigentlich zu Recht finden und verständigen im Ruhrgebiet, wenn ihr nicht ebenfalls türkisch könnt? Ihr grenzt euch doch selbst aus, wenn ihr die Sprache nicht beherrscht. Die Ruhr Nachrichten gehen mutig vorraus und setzen ein Zeichen für Offenheit und Wandel. Ein löbliches Beispiel das Schule machen muss. Wer bei türkischer Sprache in Dortmund fragend die Schultern zuckt, ist doch nur ein Ewiggestriger, der sich einfach nicht anpassen will. Warum können zum Beispiel Gerichtsprozesse in Dortmund nicht ebenfalls in türkischer Sprache stattfinden?

    Wer sich über gescheiterte Integration echauffiert nehme sich bitte die Aussage von Renate Künast zu herzen: “Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!”

    Besser hätte ich es nicht formulieren können. Deshalb nochmals meinen Respekt für die Ruhr Nachrichten.

    • @ Gegen Holocaustleugne

      Viele meiner Arbeitskollegen sind türkischer Herkunft und ich arbeite schon seit vielen Jahren zusammen mit ihnen. Auch wenn mir deswegen bereits die Bedeutung etlicher Worte aus dem Türkischen bekannt sind, so beherrsche ich dennoch diese Sprache nicht.- Aber unlängst wurde ich zufällig anwesender Ohrenzeuge zweier Unterhaltungen einiger meiner türkischen Kollegen :
      Gespräch Nr. 1 :
      “Bla-Bla-Bla Betriebsrat Laber-Laber Überstundenausgleich Laber-Rhabarber Sozialunverträgliche Dienstpläne Bla-Bla-Bla … ”
      Gespräch Nr. 2 :
      “Laber-Laber Einspritzpumpe Bla-Bla-Bla Kraftstofffilter Laber-Rhabarber Diagnosegerät Bla-Bla-Bla … ”
      Sie sehen, in der türkischen Sprache scheinen für eine große Anzahl von Spezialausdrücken die entsprechenden Vokabeln gänzlich zu fehlen, weshalb man manchmal in der Lage ist, den Inhalt eines auf Türkisch gehaltenen Gesprächs trotzdem zu erkennen.-
      Und wenn schon eine orientalische Sprache lernen, dann eher Arabisch, … das ist weiter verbreitet.-

  6. Sehr gut! So können die hier lebenden Türken ihre heimischen Sprachkenntnisse aufmöbeln, dann fällt die Remigration in die Türkei leichter.

  7. SCHLUSS MIT LUSTIG! Wer sich ernsthaft mit »rechten Kreisen« in der Bundesrepublik Deutschland auseinandersetzt, der wird feststellen, dass es nicht zuletzt bei der NPD hochintelligente und dabei äußerst empathische Frauen und Männer gibt. Ich selbst bin kein entsprechendes Parteimitglied, und ich werde auch definitiv die AfD wählen – zum zweiten Mal bei einer Bundestagswahl, in diesem Jahr bei sämtlichen Wahlen ausnahmslos. Dennoch, obwohl ich mich als gemäßigten Rechten sehe, spreche ich mich ausdrücklich dafür aus, den Schulterschluss mit sämtlichen Rechten zu suchen! Und auch der europäische Hochadel wittert derzeit seine letzte Gelegenheit, nochmals die politische Macht zu erlangen. Nach ausgiebigen Überlegungen bin ich im Übrigen zu dem Ergebnis gekommen, dass eine repräsentative Monarchie in Verbindung mit vielfältigen Möglichkeiten einer direkten Einflussnahme des Souveräns, des Volkes also, auf das politische Geschehen durchaus als eine reelle Alternative anzusehen ist. Rechtskonservative, nationalliberale Kreise im intellektuellen Milieu arbeiten derzeit ebf. bis an die Grenze ihrer physischen und psychischen Leistungsfähigkeit. Es tut sich also etwas. Ich selbst fühle mich seit langem schon fremd in meinem eigenen Land. Und mich haben die Bilder des vergangenen Silvesters wiederum angeekelt, totgeschwiegen durch die Lückenmedien. Und ja, ich bin xenophob! Merkel ekelt mich genauso wie manche von denen, die nur Gesocks sind, … und all die anderen widerlichen Volksverräter freilich auch! Und ich wünsche mir von Herzen, dass es 2017 zu einer dramatischen Eskalation kommt! Aus gutem Grunde: Ich WILL KEIN SKLAVE mehr sein! Nutzen wir Deutsche bitte jede Möglichkeit, Widerstand zu leisten! Wenn ich vorhin im Übrigen schrieb, dass der Vorsitzenden der Grünen in einem bestimmten Kontext »das Maul« gestopft würde, dann meinte ich dies im mehrfachen, gerade aber auch im sexuellen Sinne. Und eben »dieses Maul« wäre nur eine von dreierlei vorstellbarer Optionen!* Merkel sollte ebf. eine Gruppe von Nafris ausgesetzt werden – sie sollte diejenigen Schmerzen spüren, welche sie deutschen Frauen permanent zumutet: Auge um Auge, Zahn um Zahn! In Dubio pro Securitate – ich gebe gerne einen Teil meiner Freiheitsrechte auf, um wieder in einem sicheren Deutschland leben zu können! Doch lassen wir das bloße Theoretisieren – wobei unsere Macht durchaus im Worte liegt: Keine Gelegenheit dürfen wir auslassen, es messerscharf einzusetzen! Meine lieben Deutschen: Euch allen ein gesundes, glückliches und gemeinschaftliches Jahr 2017!

    • Die Amadeu Antonio Stiftung stuft linksunten.indymedia.org aber nicht als strafbar ein.

      Und da Heiko Maas, unser Bundesminister der Justiz, mit der Amadeu Antonio Stiftung zusammenarbeitet, bleibt alles beim alten, egal was der Verfassungsschutz sagt, schreibt oder meint, hähähä… 😀

    • Gleichzeitig sagt der VS aber auch, daß eine Strafverfolgung unmöglich wäre, da die Artikel bei Linksunten anonym ins Netz gesetzt werden. Somit ist die Klassifizierung “strafbar” belanglos, da es scheinar unmöglich sein soll die bolschewistischen Hetzer dingfest zu machen. Komischerweise ist dies genau zweimal bei dem Antagonisten zu Indymedia gelungen. Entweder ist eine Verfolgung von Indimedia nicht gewollt oder Altermedia ist aufgeflogen weil Verrat im Spiel war,
      Einer der der angeblichen Altermedia Macher kam ja aus dem Harz und nahm dort an ominösen Lesertreffen teil, welches von einen Mann geleitet werden den ich seit Anfang der neunziger Jahre für ein faules Ei halte.

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