Körperverletzung: Asylant meldet sich als Opfer, Ermittlungen überführen ihn als Täter!

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Da hätten sich die linksgrünen Gutmenschen über neuen Stoff für ihr Märchen der rassistischen, gewalttätigen Sicherheitsmitarbeiter, die überall im Lande in Asylunterkünften eingesetzt sein sollen, sicherlich gefreut – doch am Ende ist die Wahrheit, wie so oft, eine ganz andere. Wie die Polizei berichtet, meldete sich ein 29-jähriger Asylbewerber aus Ghana und gab gegenüber den Beamten an, dass es in der Erstaufnahmeeinrichtung am Westfalenpark zu einem körperlichen Angriff auf ihn gekommen sein soll, die Täter wären demnach Mitarbeiter eines eingesetzten Sicherheitsunternehmens, das die Ordnung in der Unterkunft gewährleisten soll. Doch die ersten Ermittlungen der Polizei, die sich u.a. auf Zeugenangaben stützen, ergaben: Der Asylant ist nicht Opfer, sondern Täter – er hatte nämlich einen Sicherheitsbeamten angegriffen und wurde als Reaktion darauf zu Boden gebracht, sowie anschließend fixiert.

Die Dortmunder Polizei und der “fremdenfeindliche Hintergrund”

Politisch korrekt betont die Dortmunder Polizei, dass ein „fremdenfeindlicher Hintergrund der Tat“ nicht erkennbar sei – es stellt sich die Frage, ob die Presseabteilung ihre eigenen Berichte vor einer Veröffentlichung liest, denn die Behörde behauptet zunächst, dass es einen Angriff durch den Asylbewerber auf den Sicherheitsmann gegeben habe, um anschließend festzustellen, dass ein fremdenfeindlicher Hintergrund nicht erkennbar wäre. Offenbar ist ein Vorfall, an dem ein Ausländer und (wahrscheinlich) ein Deutscher beteiligt gewesen sind, so brisant, dass die Polizei in vorauseilendem Gehorsam die Rassismuskeule in den Raum wirft. Selbst, wenn der eigene, geschilderte Sachverhalt damit ad absurdum geführt wird.

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11 Kommentare

  1. Laut gewissen Demokraten soll ja neuerdings ein “Angriff von Rechts” auf einen Fremden, dem Fremden zu einem Bleiberecht verhelfen, unabhängig von anderen Sachverhalten, Vorstrafen, Mangel an Verfolgung, Betätigung als IS-Kämpfer, usw.
    Daher dürfte es wahrscheinlich in nächster Zeit häufiger vorkommen, daß ein Asylbewerber sich als Opfer von “Rechten” ausgibt, um ein Bleiberecht zu bekommen.

    Daher meine beiden Fragen an diese Demokraten:
    Wenn ein Afghane von einem Iraker eine Ohrfeige bekommt, der Afghane dem Iraker dann eine zurückscheuert und beide von sich behaupten “rechts zu sein”, bekommen dann doch nach “demokratischer Logik” beide ein Bleiberecht bei der BRD?
    Und zweitens, fördert soetwas nicht Gewalttaten gegen Asylbewerber? Es könnten dann ja auch Linke auf die Idee kommen, Ausländer zu verprügeln, um den Fremden ein Bleiberecht zu verschaffen. Hinterher wird dann einfach behauptet, es wären “Rechte” gewesen.

  2. “denn die Behörde behauptet zunächst, dass es einen Angriff durch den Asylbewerber auf den Sicherheitsmann gegeben habe, um anschließend festzustellen, dass ein fremdenfeindlicher Hintergrund nicht erkennbar wäre.”

    Ja und? Was wäre, wenn der Sicherheitsmann den Mitbürger aus Ghana rassistisch beleidigt hätte? Wäre dann der ghanaische Mitbürger aufgrund seiner Traumatisierung gegen den Sicherheitsmann gewaltsam vorgegangen, dann wäre auch ein fremdenfeindlicher Hintergrund gegeben.

    Aber so weit könnt ihr Nazis wohl nicht denken.

    • Was wäre, wenn der ghanasische Gast den Sicherheitsmann deutschfeindlich beleidigt hätte? Wäre dann der sicherheitsmännische Aufpasser aufgrund seiner Traumatisierung gegen den Ghanamann gewaltsam vorgegangen, dann wäre auch ein deutschfeindlicher Hintergrund gegeben.

      Aber so weit können Deutschenfeinde wohl nicht denken.

    • Du bist einfach nicht intelligent genug für diese Welt.
      Wenn, wenn, wenn
      Wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er den Hasen gefangen.
      Lass Dir den Bericht vorlesen und erklären.
      Aber gaaaaanz laaaangsaaaaaam damit Du es eventuell auch halbwegs verstehst.

  3. Sowas passiert auch nur in Deutschland.
    Und absolut niemand steht auf, alle sitzen nur vor ihren Computern, tragisch, aber Deutschland verdient sein Schicksal.

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