Linker Stein- und Farbattacke auf Haus von Ex-Feuerwehrchef Klaus Schäfer

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In der Nacht von Sonntag auf Montag (16. Januar 2017) haben gegen 2.45 Uhr kriminelle Linksextremisten das Haus des Ex-Feuerwehrchefs von Dortmund (1996 – 2008) und des ehemaligen Direktors des Institutes für Feuerwehr und Rettungstechnologie (IFR), Klaus Schäfer, mit Steinwürfen und Teer-Farbbeuteln angegriffen. Dabei wurde das Einfamilienhaus stark in Mitleidenschaft gezogen, zudem haben die Täter auch eine Scheibe im Erdgeschoss zerstört. Möglicherweise wollten sie durch das Fenster sogar in das Haus eindringen. Die Polizei hat die Täter trotz einer nächtlichen Nahbereichsfahndung nicht festnehmen können, mittlerweile ermittelt der Staatsschutz, auch die Pressestelle der Polizei hat eine Mitteilung herausgegeben.

Dortmunder Polizei als Zuarbeiter für kriminelle Linksextremisten

Dabei erwähnten die Presse-Polizisten dann auch gleich einen fatalen und sicherlich nicht gewollten Fehler (so eine Hinterlist würde der Dortmunder Polizei freilich niemand zutrauen…), in dem sie mitteilten, dass auch der PKW von Klaus Schäfer durch Farbspritzer der Fassade in Mitleidenschaft gezogen worden sei. In einem Bekennerschreiben, welches auf der linken Internetseite „Indymedia Linksunten“ veröffentlicht wurde, bedankten sich die Linksfaschisten für den netten Hinweis, weil sie so nun auch den Pkw von Schäfer in das Visier nehmen können und kündigen weitere Attacken an. Eine echte „Meisterleistung“ der Polizei!

Bekennerschreiben: Von Klaus Schäfer zu Donald Trump

Auch wurde in der Polizei-Pressemeldung zuerst der stereotypische Satz verwendet: „Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann ein politischer Hintergrund für die Sachbeschädigung nicht ausgeschlossen werden. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.“ obwohl das linke Bekennerschreiben eine eindeutige Zurordnung der Tat in Richtung der linksexremen Kreise ermöglicht. In diesem Schreiben wird im Übrigen in paranoider Art und Weise „globalisiert“ und auch zu Anschlägen auf alle und jeden aufgerufen, der den Linken nicht in den Kram passen und / oder wer es gar wagt, gegen deren Geldgebern und Unterstützern und Auftraggebern aus der Pseudo-Demokratie zu agieren – so wie Klaus Schäfer, auch wenn der nur die harte und ungeschminkte Wahrheit verkündet! Bis zum 20. Januar – der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Trump – wird zu verstärkter Anschlagstätigkeit aufgerufen, damit die Dortmunder Linken einmal in der Weltpolitik mitspielen können.

Politisches Engagement von Schäfer entzürnt Kettenhunde der Etablierten

Die zeitliche Einordnung des Anschlags gegen Klaus Schäfer ist denkbar einfach zu erklären: Klaus Schäfer hat im Jahr 2016 bei mehreren nationalen Versammlungen gesprochen und dabei nicht einfach Parolen verkündet, sondern immer sachlich und überprüfbare Argumente vorgebracht, die den Kurs der gegenwärtige Politik der etablierten Parteien als desaströs, verfassungsfeindlich und volksverräterisch klassifizierten. Gegen diese Ausführungen gibt es keine Gegenargumente, da es belegbare Fakten sind, die Schäfer vorbringt und die auch von anderen Politikern etablierter Parteien, ehemaligen Richtern des Bundesverfassungsgerichtes, mutigen Journalisten und Aktivisten vorgetragen werden. So hat Schäfer in der Frage der ungeregelten Migration die Auffassung vertreten, dass die „Flüchtlinge“ sich gegen internationales Recht, die EU-Schengen und Dublin-Verträge in der EU und in der BRD aufhalten, und dass die Bundesregierung eklatant gegen der Artikel 16 a des Grundgesetzes verstößt, weil die Masse der „Flüchtlinge“ aus anderen EU-Staaten in die BRD kommen und somit kein Asylrecht in der BRD beanspruchen können. Die Nichtbeachtung des Asylverfahrensgesetzes durch die Bundesregierung durch die verfassungs- und rechtswidrige Aufnahme dieser Personen in Asylverfahren schädigt das deutsche Gesundheitssystem und die Sozialsysteme um Milliardenbeträge und „bereichert“ die deutsche Bevölkerung mit Kriminalität, Ereignissen, wie zu Silvester 2015/16 in Köln und mit diversen Terrorattacken – die letzte vor Weihnachten in Berlin. Das Schäfer dann auch noch erfolgreich zu einer Gedenk- und Mahnwache für die Opfer islamistischen Terrors in Berlin in Dortmund, der „heimlichen Hauptstadt der SPD“, aufruft und dadurch die etablierte Politik blamiert, die auf Bundesebene erst einmal keine zentrale Trauerfeier für die Opfer vorgesehen hatte, macht die Wut auf Schäfer auch erklärlich und lässt verstehen, warum die Herrschenden ihre Kettenhunde auf den missliebigen Politiker angesetzt haben. Die erwähnte Gedenkveranstaltung nahmen dann die Medien, allen voran der WDR-Rotfunk, vor wenigen Tagen zum Anlass massiv gegen Schäfer zu hetzen. Dummerweise postete der WDR ein vollständiges Originalinterview mit Klaus Schäfer, dass ganz eindeutig und auch für eher einfältige Naturen klar machte, dass der Videobeitrag eindeutig Schäfer diffamierend in ein falsches Licht stellen sollte. Aber Schäfer kritisiert nicht nur die Überfremdungspolitik, er weist auch auf die desaströsen Folgen der angeblichen „Euro-Rettung“ hin, die sich immer klarer als Raubzug der internationalen Finanzaristokratie in Europa „outet“, Schäfer verweist und belegt die Renten-Lüge, da es in 20 Jahren in der BRD bei Beibehaltung des gegenwärtigen Kurses keine lebensunterhaltssichernden Renten mehr geben kann und er spricht klar gegen die US-Imperialpolitik in Nordafrka, dem nahen und mittleren Osten und nennt Hintergründe bei diesen Machtspielen zu Lasten der betroffenen Völker und er nennt auch Mittäter wie Israel, Saudi Arabien oder die Türkei und deren Motive. Auch seine kritische Haltung in der sogenannten Ukraine-Krise und seine guten Beziehungen nach Russland sind sicherlich etlichen Leuten ein Dorn im Auge. Klar, dass eine kritische Stimme bei diesen Themen schnell zur Zielscheibe linker Attacken wird, denn wer keine Argumente hat, vergreift sich nachts an Gegenständen. Einen offenen Diskurs mit Klaus Schäfer scheuen die Genossen jedoch bis heute. Die Gegenseite hat keine Argumente – sie beweist das, in dem sie Steine und Farbbeutel gegen Einfamilienhäuser wirft und Drohungen ausspricht. Aber auch da erinnert man sich gerne an einen Spruch von Klaus Schäfer, der lautet: „Auf grobe Klötze schlägt man grobe Keile!

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