Schüler angestochen: „Jugendbande“ verübt Racheakt an Gesamtschule Gartenstadt

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Unfassbare Gewalteskalation an der Gesamtschule Gartenstadt im Süden Dortmunds: Wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gibt, wurde am Freitagmittag (17. März 2017) gegen 12.30 Uhr ein 15-jähriger Schüler von fünf Angreifern attackiert und nicht unerheblich verletzt. Die Gruppe sei demnach erschienen, um an dem Jungen (aus bisher unbekannten Gründen) „Rache“ zu nehmen. Obwohl ein Lehrer die Gruppe zunächst vom Schulgelände verwies, kehrten diese wieder und verletzten den Jungen durch Schläge und Stiche, auch Pfefferspray wurde durch die Angreifer eingesetzt. Während der Junge in ein Krankenhaus gebracht wurde, ergriffen die Angreifer die Flucht.

Beschuldigte sind der Polizei bekannt – keine Angaben zur Herkunft

Erste Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass es sich bei den Angreifern um „Dortmunder“ im Alter von 14 bis 16 Jahren handelt, wobei es sich bei dem Hauptverdächtigen um einen „polizeibekannten 14-jährigen Dortmunder“ handeln soll. Über die Herkunft dieser Gruppierung, vor allem auch im Hinblick auf einen möglichen Migrationshintergrund, verliert die Behörde jedoch kein Wort. Bezeichnend ist auch, dass keine Festnahme erfolgte: „Weitere polizeiliche Maßnahmen stehen noch aus“, heißt es lediglich lapidar, womit wohl offenbar eine Vorladung zur Beschuldigtenvernehmung gemeint ist, welche die kriminelle Jugendbande in einigen Wochen erhalten dürfte. Ein konsequentes Vrgehen, gerade auch im Hinblick auf eine mögliche Abschreckung von Nachahmern, sieht wahrlich anders aus.

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8 Kommentare

  1. Euch Rechten wird das hetzen bald vergehen, da helfen euch auch weichgespühlte Worte nicht mehr weiter:

    “Der Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas gegen Hasskommentare in den Sozialen Netzwerken sei nicht ausreichend, sagte die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast im DLF. Das Vorhaben beziehe sich nur auf strafbare Inhalte. Dabei blieben viele Absender mit ihren Formulierungen absichtlich in einem Graubereich.”

    Hasskommentare im Netz
    “Diese Pöbelei wirkt sich auf das analoge Leben aus” – Renate Künast im Gespräch mit Dirk-Oliver Heckmann

  2. achtcolaachtbier on

    Moin Moin,
    hey Mitesser, wieder mal nichts verstanden, daß ist eine wiedergabe eines Polizeiberichtes und keine Erfindung von hasserfüllten Deutschen.
    Und die Kirche mal im Dorf lassen, was dieser Ba………,
    von Justizminister will und was Gerichte davon halten und wie sie es beurteilen, werde wir dann sehen.
    Das die Täter Ausländer sind wissen wir, ist aber nicht erwähnt worde sondern nur das die Polizei wie üblich es auch nicht erwähnt welche Nationalität die Täter haben.
    Wenn die Täter Deutsche sind wird es immer erwähnt.
    Der Gesetzentwurf dient doch nur als Versuch Deutsche Mundtod zu machen, die gegen diesem Krimminelle …..,
    und gegen die Täter ( Politiker; Lügenpress und den Rest der Bücklings) vorgeht, zu Krimminalisieren. Wird aber nichts nützen, denn wir lassen uns den Mund(Schrift) nicht verbieten.
    MkG

  3. Vor kurzem gabs einen ähnlichen Vorfall:
    Es werden auch schon 14-jährige Mädchen mit dem Messer “bereichert” von anderen 14-jährigen. Das geschah bei einem Schulausflug am Phoenixsee.

    Man sollte annehmen dass die eigenen Kinder bei Schulausflügen in Dortmund sicher sind.

    @Mitleser
    Wo steht da was von “Rechte” oder “Rechts”? Wie immer ein Eigentor geschossen?

  4. Stefan Stolze on

    @Mittesser
    Schau mal zurück in die Vergangenheit , da haben Deine Grünen wie Renate und Roth auch gepöbelt um eigene Ziele zu erreichen . Ich erinnre nur an die Castor Geschichten oder den Mord an der Startbahn West in Frankfurt . Des weiteren gibt es viel viele schlimme Geschichten über die Straftaten der Grünen Pädagogen/innen . Dies wir euch noch aufs Brot geschmiert . Die Rechte Partei sollte dies Ereignisse fortlaufend in die Öffentlichkeit zerren , und den Eltern der Schulkinder erklären wir verbrecherisch deren Pädagogen / innen sind und an welchen Universitäten diese radikalisiert wurden . Wie wäre es mal mit einem Tag der offenen Tür im Asta ?? Da kann jeder Mensch selber sehen wo von den Steuergeldern Verbrecher / innen ausgebildet werden . Und nun die interessanteste Frage : Welche Studiengänge haben sich an den RAF Delikten beteiligt . Und welcher AStA hat logistische Unterstützung der Terror Anschläge in NEW York geleistet ?Wenn PR Trump sich mal Zeit nimmt und selber recherchiert , wird er mit Sicherheit einige Studierenden aus Deutschland aus den USA verweisen . Aktuell ist eine linke Parasit-in an seiner Stanfort Universität subversiv tätig .

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