Anschlag auf BVB-Bus: Festnahme bei osteuropäischer Wettmafia!

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Anderthalb Wochen nach dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus ist den Ermittlern offenbar ein entscheidender Schritt gelungen – am frühen Freitagmorgen (21. April 2017) hat es Baden-Württemberg eine Festnahme gegeben. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um den Sergej W. aus Tübingen handeln, der angeblich für den Anschlag verantwortlich sein soll. Demnach hätte er im Vorfeld sogenannte Wetten mit Put-Optionen abgeschlossen, wonach er beim Fall der BVB-Aktie profitiert hätte, da er diese trotzdem zu einem festgelegten Kurs hätte verkaufen können. Um diesen Fall des Aktienkurses einzuleiten, sollte die Mannschaft bei dem Anschlag sterben. Gegen den Tatverdächtigen, der sich selbst im BVB-Mannschaftshotel eingemietet hatte und von dort offenbar die Zündvorrichtung betätigte, wird nun wegen versuchten Mordes, sowie dem Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion ermittelt. Eine zunächst angenommene Verbindung zum „Islamischen Staat (IS)“, welche durch hinterlegte Bekennerschreiben suggeriert wurde, hat sich indes bisher nicht bestätigt, hierbei könnte es sich um eine bewusst falsch gelegte Spur handeln. Es ist davon auszugehen, dass im Laufe des Freitags weitere Details zur Tat und dem Tatverdächtigen bekannt werden.

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8 Kommentare

  1. Es war also ein Ausländer.

    Jetzt muss man nur noch ermitteln, wer alles dazu beigetragen hat, daß dieser ins Land kam und hier bleiben konnte. Alle Helfer sollten meiner Meinung nach die gleiche Strafe bekommen wie der ausführende fremde Täter.

    Insbesondere sind hier auch Medienangestellte, die Propaganda für Zuwanderung machen, mit einzubeziehen.

    Nur so könnten ähnliche Taten verhindert werden.

  2. Immer wieder die Bolschewiken in Form von Kasachen die sich hierzulande gerne als ´Russlanddeutsche´ tarnen, wenngleich sie bei näherer Betrachtung den Mongolen näher sind als den Deutschen aber gut, darum soll es jetzt nicht gehen.

    Ob nun der Fall vom Holzklotzwerfer welcher seinerzeit bundesweit für Aufsehen sorgte: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/haftbefehl-und-gestaendnis-holzklotz-werfer-narrte-ermittler-und-freunde-monatelang-a-554677.html , neulich der IS-Member (das Dortmundecho berichtete: https://www.dortmundecho.org/2017/04/vor-staatsschutzkammer-prozess-gegen-is-terroristen-in-dortmund/ ) oder jetzt der o.g.Sergej der angeblichen ´Wettmafia´ wobei Kasachstan dann eher Zentralasien anstatt Osteuropa ist. Wäre an dieser Stelle interessant ob die letzten beiden in irgendner Verbindung zueinander standen was nicht verwundern würde. Ebenso wenig verwundern würde dass die Geschichte der Wettmafia auch wieder so ne Mär ist die vom eigentlichen Hintergrund der Islamfanatiker ablenken soll.

  3. Während die Systempresse noch von “Nazi-Anschlag” faselte wurde das hier schon als die wahrscheinlichste Theorie genannt….

  4. Fundstück: BORUSSIA DORTMUND – Sind das die Optionsscheine des Attentäters?

    “Die Laufzeit der Scheine soll 17.6.2017 gewesen sein, heißt es (das ist allerdings ein Samstag, also wird der 16.6. richtig sein)

    Mit unserer Produktsuche habe ich die Scheine herausgefiltert, die in Frage kommen.

    Was sofort auffällt – die Zahl von angeblich 15.000 erworbenen Derivaten passt nicht zusammen mit der Angabe, dass “mehrere Zehntausend Euro” aus einem Konsumentenkredit in den Kauf gesteckt wurden (laut Informationen des SPIEGEL 40 TSD EUR). Selbst wenn alle 15.000 Stück auf den teuersten Schein entfielen, kommt man auf eine Summe von max. 10 TSD EUR.

    Also entweder die Zahl 15.000 ist falsch, oder es wurde doch nur relativ wenig investiert. Möglich ist auch, dass er pro Schein 15.000 Stück erworben hat. Aber auch dann wäre die investierte Summe sehr gering, denn dann wären es wohl 45.000 Optionsscheine.

    Die in vielen Medien kursierende Summe von 78 TSD EUR dürfte schlicht auf frappierender Unkenntnis beruhen. Denn 78 TSD ist genau 15.000 * 5,2 – und 5,2 ist der Basispreis eines der OS. Da hat vermutlich ein echter Spezialist journalistisch zugeschlagen und andere haben abgeschrieben.

    Was mich ein wenig irritiert ist, dass das BKA sich aktuell nicht in der Lage sieht mitzuteilen, wie hoch der maximale Gewinn gewesen wäre im Falle eines “Erfolgs” des Anschlags. Das ist wirklich einfach auszurechnen, wenn man alle Abrechnungen vorliegen hat. Man muss dann nur noch das Extrem-Szenario eines Kurssturzes auf 0 EUR unterstellen und kann dann den maximalen Wert der OS und somit auch den maximalen Gesamtgewinn errechnen.”

    https://www.godmode-trader.de/artikel/borussia-dortmund-sind-das-die-optionsscheine-des-attentaeters,5269410

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