Dortmund: Spannende Vortragsveranstaltung mit Ursula Haverbeck durchgeführt!

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Gut gefüllt waren die Plätze am Freitagabend (7. April 2017) bei einer Vortragsveranstaltung in Dortmund, zu welcher die bekannte Revisionistin Ursula Haverbeck begrüßt werden konnte. Haverbeck steht wegen kritischer Äußerungen zur deutschen Geschichte regelmäßig auf Kriegsfuß mit den Gesinnungsparagraphen, insbesondere § 130 StGB (Volksverhetzung). Neben Horst Mahler ist die 88-jährige Dame eines der prominentesten Beispiele für die eingeschränkte Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik. Umso erfreulicher war es deshalb, die mutige Kämpferin für das freie Wort, die trotz ihres hohen Alters keine Mühen scheut, für ihre Überzeugungen einzutreten, in Dortmund zu begrüßen.

Vortrag schafft Übergang von historischen Themen zur Gegenwart

In ihrem etwa zweistündigen Vortrag ging Haverbeck zunächst auf ihre Jugend ein und berichtete unter anderem über ihre Erfahrungen im dritten Reich, welches sie als Kind miterlebte – wenig verwunderlich, wichen die Schilderungen von Frau Haverbeck deutlich von der offiziellen Geschichtsschreibung ab, welche bereits Kleinkindern in der Bundesrepublik gebetsmühlenartig eingeimpft werden soll. Im zweiten Teil ihres Vortrages setzte sich Haverbeck mit den aktuellen Justizpossen gegen Nationalisten, in diesen Tagen insbesondere die traurigen Ereignisse um Horst Mahler, der erneut wegen Meinungsdelikten eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren antreten soll, auseinander. Jene Repressionen sind es aber, so Haverbeck, die zeigen, wieviel Angst die Herrschenden vor Menschen haben, die sich ihre Stimme nicht verbieten lassen. Haverbeck selbst weiß wohl am besten, wie es sich anfühlt, für eine Gesinnung verfolgt zu werden: Trotz ihres hohen Alters, sind zahlreiche Gerichtsverfahren gegen die Dame anhängig, auch Haftstrafen wurden bereits ausgesprochen. Ihr „Verbrechen“: Ein positiver Bezug zur Heimat und ein Verständnis von Meinungsfreiheit, dass eben auch das Behandeln von kritischen Themen, insbesondere zur deutschen Geschichte, einschließt. Doch diese Themen sollen, so der Wille der Herrschenden, tabuisiert werden, um abweichende Meinungen bereits präventiv mit der Verbotskeule zu bekämpfen. Eine fadenscheinige Doppelmoral eines Staates, der sich regelmäßig mit einer angeblichen Meinungsfreiheit brüstet.

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