Dortmund: Türkenmob greift Plakatierer von DIE RECHTE an / Polizei nimmt Angreifer in Schutz / Nationalist vor Haftrichter

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Sie hängten Plakate der Partei DIE RECHTE für die Landtagswahl am 14. Mai 2017: Das war offenbar – nach Ansicht der Polizei Dortmund – eine Provokation, die den Angriff einer Gruppe Türken auf einen Plakatierertrupp der nationalen Oppositionspartei rechtfertigt. In einer Pressemitteilung berichtet die Polizei über den Vorfall, der sich in der Nacht auf Sonntag (9. April 2017) gegen 0.00 Uhr an der Rheinischen Straße ereignete und behauptet, „nach ersten Zeugenaussagen ginge der Auseinandersetzung eine Provokation seitens der Rechtsextremisten gegenüber der hauptsächlich türkischstämmigen Gruppe voraus“. Abgesehen davon, dass zunächst lediglich ein einzelner Türke mit seinem PKW Drohungen ausstieß und versuchte, zweimal mit Fahrzeugattacken einzelne Plakatierer anzufahren, kann in dem Aufhängen von Wahlplakaten wohl kaum eine Provokation gesehen werden – außer, die Dortmunder Polizei kapituliert vor Kriminellen. Tatsächlich zeigt der Vorfall an der Rheinischen Straße, wie die Mühlen in Dortmund ticken und wie dreist eine Täter-Opfer-Umkehr vorgenommen wird.

Türke pöbelt gegen Plakate von DIE RECHTE

Der Ärger beim Plakatieren begann etwa auf Höhe der Haltestelle „Ofenstraße“, als aus einem PKW mehrmals gegen die Verteiler gepöbelt wurde – nachdem diese die Provokationen ignorierten, versuchte der Fahrer, ein augenscheinlicher „Bürger mit Migrationshintergrund“, einen Plakatierer anzufahren. Das Vorhaben scheiterte, die Plakatierer setzten ihre Arbeit fort – doch an der nächsten Laterne tauchte der Mann erneut auf, steuerte erneut auf einen Plakatierer zu und drehte kurz vorher ab, nachdem ihm wohl bewusst wurde, dass der Aktivist hinter einer Laterne stand, dementsprechend ein Umfahren wohl kaum möglich wäre. Doch vom Hass auf patriotische Deutsche getrieben, entfernte sich der Fahrer, laut Presseangaben ein Türke, und erschien wenig später in Begleitung dreier weiterer Personen. Diese parkten ihren PKW unmittelbar neben den Plakatierern, stiegen aus und begannen, mit Eisenketten auf die fünf Nationalisten zuzugehen. Wer gedacht hätte, dass Zivilcourage in Dortmund begrüßt wird, irrt sich: Die Nationalisten nahmen kurzerhand Holzlatten, die auf einem Sperrmüllhaufen lagen und hielten die Angreifer auch mit Pfefferspray auf Abstand. Letztendlich wurden die Nationalisten durch die geschwungenen Ketten zwar weiter abgedrängt, aber durch das Alarmieren der Polizei hoffte die Gruppe, einer vollständigen Eskalation zu begegnen – bekanntlich sind schließlich immer die „Rechten“ am Ende Opfer von polizeilichen Maßnahmen, auch, wenn genau diese überfallen werden. Wie wahr diese Aussage ist, wurde letztendlich einmal mehr in trauriger Form deutlich.


Mehrere Angreifer stehen mit Eisenketten und Stangen vor den rechten Aktivisten

Eintreffende Polizei richtet Maßnahmen fast ausschließlich gegen Nationalisten

Erst nach etwa fünf Minuten, in denen die Nationalisten sich gegen weitere Angriffe verteidigen mussten, trafen die ersten Polizeibeamten ein. Wer gedacht hätte, dass diese gegen die Angreifer, die metallkettenschwingend auf der Straße standen, vorginge, wurde getäuscht: Mit den Worten „Auf den Boden, auf den Boden“, bedrängten die Polizeibeamten die fünf rechten Plakatierer, während mehrere Personen aus der Angreifergruppe fliehen konnten und sich auch das Fluchtfahrzeug entfernte. Letztendlich wurden die Angreifer lediglich durchsucht und die Personalien festgestellt, während die Nationalisten nach wenigen Minuten Handschellen angelegt bekamen und zum Polizeipräsidium verfrachtet wurden, wo sie – ohne Benennung eines Grundes oder Vorwurfes – bis Sonntagvormittag blieben.


Polizeibeamte stehen bei einem Angreifer, am Boden liegt eine Eisenkette

Massive Übergriffe gegen zu Hilfe eilende Nationalisten

Während sich die Polizei gegenüber dem fremdvölkischen Mob von ihrer harmlosesten Seite zeigte, tobten sich zahlreiche Beamte auch an einer weiteren Gruppe von Nationalisten aus: Diese hatte Kenntnis über den Angriff auf den Plakatiertrupp an der Rheinischen Straße erhalten und eilte aus Richtung Dorstfeld herbei. Statt die Gruppe, die sich vollkommen friedlich verhielt, in angemessener Form anzusprechen, begannen panisch überforderte Polizeibeamte, einzelne Personen willkürlich herumzuschubsen, um daraus anschließend angebliche Widerstandshandlungen zu konstruieren, die sich ereignet haben sollen. Es scheint vielmehr, dass das eigene Handeln einmal mehr gerechtfertigt werden musste. Willkürlich wurden Personen aus dieser Gruppe herausgegriffen und insgesamt elf Nationalisten in Gewahrsam genommen.

Angegriffener soll am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden!

Dem – in seinem Ausmaß wohl beispiellosen – Willkürakt die Krone auf setzt das polizeiliche Vorhaben, einen der Angegriffenen am Montag dem Haftrichter vorführen zu wollen. Jener Mann, der mehrfach von den türkischen Angreifern mit einem Auto zu überfahren versucht wurde und sich massiven Angriffen ausgesetzt sah, wird paradoxerweise gefährliche Körperverletzung, Bedrohung und Landfriedensbruch vorgeworfen. Abgesehen davon, dass letzterer Straftatbestand bei einer fünfköpfigen Personengruppe überhaupt nicht erfüllt sein kann, liegt auch keine gefährliche Körperverletzung vor, wenn sich ein zunächst Unbewaffneter ein herumliegendes Holzstück nimmt und sich mit diesem gegen Metallketten verteidigt. Sollte der Nationalist tatsächlich in Untersuchungshaft genommen werden, weil er sich gegen einen angreifenden Mob gewehrt hat, ist Solidarität zwingend gefragt und muss praktisch gezeigt werden. Wenn die Verteidigung gegen potentiell tödliche Waffen eine Straftat darstellen soll, offenbart das System seine hässlichste Maske im „Kampf gegen Rechts“, bei dem mittlerweile jedes Mittel Recht scheint.

DIE RECHTE-Stadtrat verurteilt Angriff Landtagswahlkampf

Unter den Angegriffenen und Festgenommenen befand sich auch DIE RECHTE-Stadtrat Michael Brück, der im Übrigen auch im Wahlkreis Dortmund 1, zu dem die Rheinische Straße zählt, zur Landtagswahl kandidiert. Gegenüber dem „DortmundEcho“ erklärte Brück: „Es ist unfassbar, mit welcher Selbstverständlichkeit eine bewaffnete Gruppe uns angreift, um sich anschließend selbst in eine Opferrolle zu rücken und dabei von den höchsten Polizeiebenen unterstützt wird. Wenn missliebige Wahlplakate als Begründung für körperliche Übergriffe ausreichen, würde in Wahlkampfzeiten wohl tatsächlich Mord und Totschlag auf den Straßen herrschen. Vielmehr möchte die Dortmunder Polizei aber wohl auch sagen: Eure Plakate sind eine Provokation und deshalb ist es gut, dass ein paar türkische Migranten euch eine Abfuhr verpassen wollten. Dass ihr euch aber nicht einfach den Schädel habt einschlagen lassen, sondern euch gegen Angriffe mit dem Auto oder kettenschwingende Hobby-Amokläufer gewehrt habt, kann nicht hingenommen werden. So sieht es wohl die Dortmunder Polizei mit ihrer rechtsfeindlichen Gesinnung, die freilich mit den Gesetzen unseres Landes nicht mehr gemeinsam hat. Ein System, dass Plakatierer in Zellen steckt, während fremdvölkische Gewalttäter hofiert werden, lässt einmal mehr seine Maske fallen. Es bleibt zu hoffen, dass diese Vorgänge von einem größtmöglichen Bevölkerungsanteil auch zur Kenntnis genommen werden!

Achtet in den nächsten Tagen vermehrt auf Ankündigungen: Gerade der Angriff auf den Landtagswahlkampf unserer Partei, aber auch die stetig zunehmenden Schikanen durch die Polizeiführung, müssen entschieden beantwortet werden!

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28 Kommentare

  1. Der Rechte Christ on

    Mir sind auch schon ganz viele missliebige Plakate aufgefallen. Das schöne ist, ich muss morgen nicht arbeiten, und die kommende Nacht wird sehr mild. Genau richtig, für. ..

  2. Kleinholthauser on

    Schön, das die Maske fällt.
    Jeder Deutsche weiß nun, auf welcher Seite die sog. ‘Regierung’ steht! Auf in den (Wahl) Kampf!

  3. Ausländer die sich im Wahlkampf einmischen in Deutschland.
    Ja soweit ist es gekommen.
    Wird ja der türkische Wahlkampf hier zelebriert auf Kosten der Steuerzahler.

    Polizei setzt euch bitte da ein wo ihr gebraucht werdet.
    Nicht Bürger schikanieren , Autofahrer blitzen und zur Kasse bitten.
    Geht da hin wo ihr den deutschen Bürger schützt.
    Wir sind euer Arbeitgeber.

  4. Daniel Dümpel on

    Würde mich nicht wundern, wenn dieser Türken-Mob gezielt darauf angesetzt wurde die Plakataktion zu stören?

    Aus Sicherheitsgründen sollte in Zukunft besser nur tagsüber und mit Videokamera plakatiert werden. Auch würde ein eigener Sicherheitsdienst Sinn machen, der die Plakatierer schützt.

    • DIE RECHTE muß wohl so etwas wie ihre eigene Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) gründen, welche die Plakatierer ständig begleitet um sich vor Kriminellen (Linken, Ausländern und Polizisten) zu schützen.

  5. Stefan Stolze on

    Das nächste mal ,beim Plakate anbringen , nehmt einen Getto Blaster mit . Dann spielt ihr die Hatikva und schon werdet ihr nicht mehr von der Eidbruch Brigade behelligt .Bei einer Annäherung von BRiD Gästen ruft ihr Elschalom und schon sind alle Mirischmiris befriedigt . Und auf den Plakaten könnt ihr das Rathaus mit Minaretten darstellen ,damit ist auch der letzte Asozialdemokrat eingeschleimt .

  6. Da sollte man mit dem Lautsprecherwagen morgen einige Stunden die Rheinische Strasse auf und ab fahren, und entsprechende Durchsagen machen.

  7. Ich habe noch gar nicht zu Ende gelesen, weil ich erst mal durchatmen muß. Ich habe vorhin gegessen, nun kommt mir fast das Essen wieder hoch … (Kopfschütteln)

  8. Jetzt habe ich auch die offizielle Pressemeldung des MfS gelesen. Wem soll man glauben?

    Für die Version der RECHTEN spricht, daß es für sie zur Zeit gut läuft (Sitze im Stadtrat und in BV), Ziel der Teilnahme an Landtagswahl voll erreicht. DIE RECHTE ist nicht so dumm sich ihr Ansehen vollkommen zu beschmutzen. Sie weiß, daß sie auf die Stimmen vieler – auch nicht nationalistischer – patriotischer Wähler angewiesen ist. So eine Auseinandersetzung anzufangen wäre vollkommen nutzlos, ja sogar schädlich.
    Zweitens waren es wohl die rechten Aktivisten, welche die Polizei gerufen haben, und das obwohl sie wissen, daß die Dortmunder “Polizei” nicht unparteiisch ist.
    Drittens: Wie können Fußgänger so einfach Türken in vorbei fahrenden Autos “provozieren”? Wer keinen Streit sucht, fährt mit seinem Auto einfach weiter. Aber diese Türken hier haben “zufällig” auch noch Metallketten im Auto liegen. Was für ein Zufall! Warum DIE RECHTE vor Ort war, ist offensichtlich: Um wie jede andere Partei auch Wahlplakate aufzustellen. Warum ein Auto mit Türken dort anhält, die Insassen aussteigen und mit Metallketten auf Aktivisten der RECHTEN zugehen, ist vollkommen unverständlich, wenn man ihnen eine gute Absicht unterstellen will.
    Und viertens: Man merkt o.g. Text an, daß der Autor während des Schreibens aufgeregt oder bewegt gewesen sein muß. Das läßt sich plausibel durch das wahrgenommene Unrecht in diesem Fall erklären, durch die Authentizität des Geschriebenen.

    Für die Version der Polizei spricht … Nichts.

    Ich habe schon ein sehr schlechtes Bild von der Dortmunder “Polizei”, so daß sie eigentlich kaum noch tiefer sinken kann – glaubte ich. Aber dieser Fall belehrt mich eines Besseren. Die “Polizeibeamten” sollten sich mal ganz allein und in Ruhe vor den Spiegel stellen, sich tief in die eigenen Augen schauen und sich fragen, warum sie damals eigentlich Polizist werden wollten.

    Dieser Vorfall macht mich traurig. Die betroffenen Aktivisten und DIE RECHTE haben mein Mitgefühl. Möge der verhaftete Aktivist schnellst möglich wieder in Freiheit sein! Ich hoffe, daß die juristische Aufarbeitung die Wahrheit ans Licht bringen wird.

    Gregor und Ulli, Gregor und Ulli!

  9. Was spricht GEGEN die Version der Polizei?

    In der Pressemitteilung der “Polizei” heißt es:

    Nach ersten Zeugenaussagen ging der Auseinandersetzung eine Provokation seitens der Rechtsextremisten gegenüber der hauptsächlich türkischstämmigen Gruppe voraus. Im Rahmen der darauf folgenden verbalen Streitigkeiten kam es zu einer Schlägerei, bei der beiden Seiten u.a. Pfefferspray, Messer, Ketten und Holzlatten einsetzten.

    Woduch genau erfolgte die angebliche “Provokation”? Dazu gibt es keinerlei Informationen. Angenommen es hätte eine Provokation gegeben, so wäre weder diese noch eine “verbale Streitigkeit” strafbar. Wer mit der Schlägerei angefangen hat, geht aus der Pressemitteilung überhaupt nicht hervor. Warum werden dann nur die Aktivisten der RECHTEN, aber kein einziger der beteiligten Türken in Gewahrsam genommen? Die Pressemitteilung und das Verhalten der Polizei passen nocht nicht einmal zusammen!

    Wie zuverlässig und rechtsstaatlich ist die Dortmunder Polizei im Allgemeinen? Um diese Frage zu beantworten, muß man sich nur die zahlreichen Gerichtsverfahren vor Augen halten, die zu Ungunsten der Polizei und zu Gunsten der RECHTEN ausgegangen sind.

    Auch die Stadt Dortmund hat in den letzten 15 Jahren die meisten Verfahren gegen verschiedene politisch unliebsame Ratsmitglieder vor Gericht verloren.

    Wichtig! Zur Beurteilung von Recht oder Unrecht darf es keine Rolle spielen, ob man die Beteiligten mag oder nicht. Jeder Mensch möchte doch selbst auch gerecht behandelt werden, auch von Gegnern oder Leuten, die ihn nicht mögen.

  10. Das ist doch noch alles gar nichts. Bald kommt das neue Toleranzgesetz von der EU. Dann darf man den Islam gar nicht mehr kritisieren und andersdenke Kinder sollen “umerzogen” werden.
    Das Gesetz gegen “Hate Speech” wo 50 Millionen Strafe fällig werden können haben wir vor kurzem auch bekommen. Ratet mal wer dann entscheidet was “Hate Speech” ist.

    Bürgerkriegszustände, wo hunderte durch Straßen ziehen und alles kaputt schlagen haben wir teils heute schon. Siehe Frankreich. In Deutschland rotten sich schon hunderte zu Straßenkämpfen zusammen.
    Wird Deutschland gerade aufgeteilt in Bereiche wo die einzelnen Gruppen ihre Drogen dealen und Diebstähle verüben können? In den Medien ließt man darüber kaum was. Nur ab und zu wenn Rheinpromenaden oder Jungfernstieg zu No Go Areas am Abend werden wo sich Leute nicht mehr hintrauen.

    Die Polizei kann jedenfalls gegen immer größere Gruppen kaum was machen. In Schweden konnten 3 Polizistinnen einen Randalierer nicht festhalten obwohl er schon am Boden lag.

    Bei Lärmbelästigungen oder Personenbelästigung braucht die Polizei 45-70 Minuten. Es wird dann bei Lärmbelästigung den Biodeutschen Rassismus unterstellt und seine Wohnung durchsucht weil “Gefahr im Verzug”.

    Beweise auf Videoportalen werden möglichst schnell zensiert und gemeldet. Immer mehr Leute müssen ihre Kanäle schließen oder bekommen die Werbung gesperrt. Könnte noch weitermachen… nun aber Schluss.

  11. Haha, sehr schön, hat mir direkt den Tag gerettet.
    Und dann mal schnell die Bullen gerufen, bei der nächsten Demo dann aber wieder hinter Polizeikette rumprollen.

    • Erinnert mich stark an Linke, deine Beschreibung…es ist hinlänglich bekannt, dass das Dortmunder Antifabündnis vor Kundgebungen regelmäßig Absprachen mit der Polizei hat, dass die Wannen schnell herbeieilen,sobald Rechte auftauchen. Sind sie dann mal über 50 Teilnehmer, wird wieder auf die vermeintlich rassistische Polizei geschimpft,mit ihren ACAB-Buttons, also mach dich weg hier! 😀

  12. Ausländer- und Polizeibanden haben viele Gemeinsamkeiten: Beide Gruppen greifen nur im Rudel an und wenn sie in der Überzahl sind, sie sind immer bewaffnet und kümmern sich nicht um Gesetze. Es ist also kein Wunder, daß Straftäter mit und ohne Uniform in Dortmund Hand in Hand arbeiten.

  13. Während in Dortmund die banale reale Realität dem staunenden Volk präsentiert wird – Polizei verprügelt und verhaftet nationale Aktivisten, die sich beim Anbringen von Wahlkampfplakaten der Partei “Die Rechte” gegen einen angreifenden fremdvölkischen Mob wehren mussten – war die mediale Realität am Sonntag Abend im ARD-Propaganda “Tatort” zu bestaunen, wo rechte Schläger arme Flüchtlinge angreifen und die Polizei anschliessend brutal die Flüchtlinge verhaftet und ein deutscher Rentner mit dem überall in deutschen haushalten verfügbaren Gewehr einen Flüchtling bei einem Einbruch erschiesst!

    Dumm nur, dass immer häufiger Deutsche mit der bösen realen Realität konfrontiert werden und immer öfter die Propaganda der medialen Realität erkennen. Solche Vorfälle sind sehr gut geeignet das Vertrauen in Staat und die Polizei weiter zu erschüttern und die berechtigte Angst vor der immer weiter fortschreitenden Gewalt und Kriminalität überproportional vieler Einwanderer zu bestätigen!

  14. Der Rechte Christ on

    Wir müssen ruhig bleiben , die Zeit läuft für uns! Auch die Ochsen haben Kinder, und auch die werden irgendwann von manchen der illegalen Invasoren sexuell belästigt ,ausgeraubt und zusammen geschlagen! Spätestens dann wachen einige von denen auf und das Blatt wendet sich zu unseren Gunsten!

  15. Da bestätigt sich die alte Weisheit ” nazi sein heist Probleme kriegen “. Gut so.
    Ich dachte Dortmund ist eure Stadt , auf der Straße jedenfalls nicht. Auch gut so.
    Wird langsam dünn für euch, gegen die Kurden auf der Straße nix zu melden und jetzt gibts auch noch Ohrfeigen von den Türken , eigentlich schön das sich auch einige Kurden und türken in gewissen Punkten noch einig sind.

  16. Es könnte gut sein, daß die angeblichen Türken, Kurden waren.
    Viele Kurden haben einen türkischen Pass, weil es den Staat Kurdistan nicht gibt. Ihr hattet doch schon einmal am DKP-Stand Ärger mit den Kurden (bzw. Kurden-Security), vielleicht waren waren das Genossen von denen.

    • Den Graffitis, gegenüber der zahlreichen Dönerläden an der Rheinischen Straße nach zu urteilen, wohnen dort in der Tat politisch aktive Kurden. Antifa-Plakate sind auf Höhe des Nettos auch keine Seltenheit. Von dort soll ja auch die Verstärkung abgeholt worden sein.

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