Dortmunder Delegation zu Gast bei Nationalisten-Kongress in Paris

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Am Samstag (13. Mai 2017) fand in der französischen Hauptstadt Paris ein europäischer Kongress statt, welcher von der nationalen Partei “Parti Nationaliste Francais” organisiert wurde. Unter den etwa 100 Vertretern verschiedener Nationen aus Europa befanden sich auch Dortmunder Aktivisten, welche zusammen mit den europäischen Kameraden Gegenwart und Zukunft der nationalen Bewegung zu analysierten, sowie die Vernetzung vorantrieben.

Breites Teilnehmerspektrum verschiedenster Organisationen

Nachdem die jeweiligen Vertreter ihre Organisationen vorstellten, wurde darauf eingegangen, wie sich der Widerstand in den unterschiedlichen Ländern abzeichnet und welche Wege im Einzelnen verfolgt werden. Das Teilnehmerfeld war mit Nationalisten aus Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Russland, Rumänien und Spanien durchaus breit gefächert und sorgte für angeregte Diskussionen. Auch ein Dortmunder Redner ergriff bei der Veranstaltung das Wort und ging in seinem Beitrag auf die Notwendigkeit einer länderübergreifenden Zusammenarbeit ein, die beispielsweise von Dortmunder Aktivisten seit vielen Jahren mit den Kameraden des „Bulgarischen Nationalbundes (BGNS)“ vorgelebt wird. Gemeinsames Ziel sei es, ein souveränes Europa der Vaterländer zu schaffen.


Das Podium beim europäischen Kongress in Paris

Im Anschluss an den Kongress wurde in kleinerer Runde noch ein Rundgang durch das multikulturell verwahrloste Paris unternommen, bei dem auch ein Foto vor der historischen Eifelturm-Kulisse nicht fehlen durfte. Insgesamt war es eine spannende Reise, die neue Blickwinkel ermöglicht und den Freiheitskampf in Europa wieder ein kleines Stück näher zusammengebracht hat.

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4 Kommentare

    • 1. Doch. CDU und SPD kopieren die Lösungsansätze der Rechten, setzen sie jedoch mit voller Absicht nicht um, weil sie keine volksfreundliche Politik machen wollen, weil sie anstatt die Probleme zu lösen, noch mehr Probleme absichtlich verursachen. Die Dämonkranken sind selbst das eigentliche Problem und im übrigen NICHT die normalen Migranten, die werden nur missbraucht und der Volkszorn soll sich ausschließlich gegen die ebenfalls getäuschten und missbrauchten Migranten richten. Eine abscheuliche Strategie der Dämonkranken, Ausländer als Puffer gegen ihre wahnsinnige Politik zu benutzen und sich so aus der Verantwortung zu stehlen.
      Damit stellen die Dämonkranken jeden Tag ihre eigene extreme Ausländerfeindlichkeit unter Beweis.
      Niemand mit einem Funken Rest-Anstand, würde Ausländer so schändlich missbrauchen, den Zorn der eigenen dämonkratischen Austausch- und Ausplünderungspolitik auf sie lenken und sich am verursachten Elend (mit Todesfolge) auf beiden Seiten obendrauf noch im egoistischen Wahn selbst finanziell zu bereichern.
      Diese menschenfeindliche Dämonkratie muss weg.

      2. Wie man sieht, ist die oft geäußerte Unterstellung der angeblichen Fremdenfeindlichkeit der Rechten nur Lügenpropaganda. Es ist der Wille, daß es allen Völkern gut geht, in erster Linie natürlich das eigene, etwas was uns insbesondere mit europäischen Völkern verbindet.

      3. Trinke einfach keine kohlensäurenhaltigen Getränke und das Problem ist gelöst. Bist du als lupenreiner Demokrat nicht zu solch einfachen Denkvorgängen fähig?
      Es gibt keine stichhaltigen Belege für einen menschengemachten Klimawandel / Wetterwandel. Das ist nur eine Lüge um Geld abzukassieren und um von den wirklichen Problemen (auch der Umweltverschmutzung) abzulenken.

  1. Michael Brem on

    Ja Ja die CO2 Fanatiker mal selbst nachzudenken Fehlanzeige Hautsache dem Mainstream nachplappern. Wie wärs mal mit der wachsenden Bevölkerung auf der Welt . Afrika 1950 0.25 Milliarden heute über 1 Milliarde für 2050 werden 4 Milliarden erwartet. Son par Milliarden Euronen von Merkel und EU werden da schon ausreichen um die alle in Arbeit und Brot zu bringen wers glaubt bitteschön. Für mich steht fest in den nächsten Jahrzehnten werden Abermillionen nach Europa drängen so lange bis wir hier auch die 3 Welt haben und es sich nicht mehr lohnt nach Europa zu Kommen. Mehr Meschen mehr CO2 dürfte außerdem klar sein, natürlich für nen CO2 Fanatiker politisch inkorrekt.

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