Nachtrag: Brandanschlag Wohnhaus von Klaus Schäfer

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Bereits in der Nacht auf den 1. Mai 2017 kam es am Wohnhaus des ehemaliger Dortmunder Feuerwehrchefs Klaus Schäfer in Dortmund-Hombruch zu einer Brandstiftung. Gegen 05.30 Uhr bemerkte eine Nachbarin von Schäfer, dass eine direkt am Haus befindliche große Zaun- und Toranlage aus Holz, sowie Buschwerk, lichterloh in Flammen stand. Sie alarmierte sofort per Notruf 112 die Feuerwehr und weckte anschließend die im Haus von Klaus Schäfer schlafenden Bewohner durch heftiges Klingeln an der Haustür. Bis zum schnellen Eintreffen der Feuerwehr, die mit einem kompletten Löschzug anrückte, gelang es den Hausbewohnern und der Nachbarin mit Feuerlöscher und Wassereimern den Brand vom Übergriff auf das Haus abzuhalten. Die Feuerwehr löschte das Feuer und führte umfangreiche Nachlösch- und Kontrollarbeiten der Brandstelle durch, um ein Wiederaufflammen, z.B. in einem auch betroffenen Flachdachbereich des Hauses, zu unterbinden. Es war klar erkennbar, dass ein Brandanschlag vorlag, der mit Brandbeschleunigern ausgeführt worden war. Eine Stunde später erschien auf der linksextremistischen Internetplattform „Indymedia Linksunten“ ein Bekennerschreiben der Täter. Sie mokierten sich darüber, dass Kaus Schäfer bei der Demonstration gegen Staatswillkür und Islamismus am 13. April in Dortmund eine kurze Rede gehalten hatte, in der er unter anderem klar stellte, dass der Polizeieinsatz anlässlich des Überfalls auf Plakatierer der Partei „Die Rechte“ durch eine Bande türkischer Krimineller aber auch von jeder Rechtsstaatlichkeit abgewichen war – die Polizei hatte nicht die fremdvölkischen Angreifer sondern die Angegriffenen Rechten brutal festgenommen und dabei den fremdvölkischen Tätern auch noch die Flucht ermöglicht. Weiterhin wollten die Linksextremisten den Brandanschlag als Motivation für Teilnehmer der Gegendemonstranten zum 1. Mai als Tag der nationalen Arbeit verstanden sehen und betonen frei und frech, dass sie das Übergreifen des Brandes auf das bewohnte Haus billigend in Kauf genommen hätten. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt und geht offenbar, in Anlehnung vergleichbarer Fälle bei bewohnten Asylbewerberunterkünften, durch die Heimtücke und billigende Inkaufnahme des Brandüberganges auf ein bewohntes Gebäude von einem Mordversuch (§ 211 StGB) aus. Klaus Schäfer ließ sich im Übrigen durch die neuerliche Attacke auf sein Wohnhaus nicht einschüchtern und nahm selbstverständlich wenige Stunden an der Maidemonstration in Dortmund teil. Welches Ergebnis die polizeilichen Ermittlungen hinsichtlich des Brandanschlages indes haben werden, bleibt abzuwarten.

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6 Kommentare

  1. Ich befürchte allgemein noch Schlimmeres in Deutschland. Gut, daß es bei Klaus Schäfer und seiner Familie zu keinem größeren Schaden gekommen ist. Aber was passiert ist, ist schon schlimm genug.

  2. °°KlarText°° on

    Wenn solche Aktionen nicht mal zu unüberlegten Kurzschlußreaktionen seitens der Kameraden führen. Die letzten 10-15 Jahre haben gezeigt, dass in Dortmund beim Thema “Gewaltskalation” Menschen aus Antifazusammenhängen nicht gerade als Sieger vom Platz gehen.
    Sind die Möchte-Gern-Revolutionäre der Antifa sich darüber im Klaren, dass es nun wieder Linke in Dortmund treffen könnte? Das zeigt zumindest die Erfahrung der vergangenen Jahre und das können sie sich dann wohl auch zuschreiben.

  3. Stefan Stolze on

    Nun die Verbindungen der Eidbruch Brigade mit den Linken ,die so stinken, ist doch schon Dekaden alt. Zum Teil bezeichnen diese Beteiligten sich selber als Freunde / Innen . Das bekannte Zitat eines Protagonisten ist schon bezeichnend . “Sarah so nicht ” war der Spruch der die Konspiration enttarnte ! Daraus ergibt sich ein interessanten Szenario : Anstatt die Soldaten zu diffamieren , sollte eine Säuberung der Eidbruch Brigade statt finden .

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