Mit dem WhatsApp-Rundbrief von DIE RECHTE auf dem Laufenden bleiben!

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Ihr wollt keinen Termin und keine spannende Meldung aus Dortmund verpassen? Dann lohnt nicht nur ein regelmäßiger Blick auf Nachrichtenportale wie das „DortmundEcho“ oder in den Twitter-Account der Partei DIE RECHTE Dortmund: Ab sofort bietet die nationale Oppositionspartei auch einen WhatsApp-Rundbrief an, bei dem es alle Neuigkeiten direkt per Nachricht auf euer Handy gibt – von der spannenden Eilmeldung bis hin zum nächsten Demo- oder Kundgebungstermin. Das Eintragen funktioniert dabei kinderleicht, der Rundbrief kann zudem jederzeit selbstständig deaktiviert werden und ist selbstverständlich völlig anonym, es müssen weder Name, noch sonstige Daten (außer natürlich der angezeigten Telefonnummer) mitgeteilt werden!

Anleitung für den WhatsApp Rundbrief:
1. Nummer +49 162 / 474 58 79 als Kontakt speichern
2. Eine Nachricht mit beliebigem Inhalt an die Nummer senden

Einscannen und als Kontakt speichern!

In sozialen Netzwerken verbreitet DIE RECHTE derzeit eine Anleitung, wie der Rundbrief in drei Schritten binnen weniger Sekunden abonniert werden kann – vernetzt euch und bezieht alle Infos direkt auf euer Telefon!

Nachfolgend die Werbegrafik zum WA-Rundbrief:
(zum Vergrößern auf die Grafik klicken)

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

3 Kommentare

  1. @ FRANZ – JOACHIM SCHOENMEHL

    “Nach der ersten fahrt nach Frankreich ohne Grenzkontrollen haben meine Frau und ich beim Diner im Restaurant aus freude erst einmal ein Glas Champagner gegönnt”

    Durch diese freie Bewegung, auf die SIE mit einem Glas Champagner angestoßen haben, konnte der bereits zur Fahndung ausgeschriebene afrikanische Todesschubser aus der Schweiz einfach nach Deutschland einreisen und hat eine Mutter und ihren 8 jährigen Sohn auf die Gleise geschubst. Der Junge wurde dabei grausam überrollt und starb.

    Schämen sollten Sie sich! Wenn Sie einen Funken Anstand hätten, dann würden sie jetzt zu der Mutter gehen und um Verzeihung bitten, weil SIE gegen lebensrettende Grenzkontrollen sind.

    “und ich mag keine Egoisten die nur ihren eigenen vorteilsuchen.”

    Dann müssen sie sich selbst überhaupt nicht mögen. Denn den eigenen egoistischen Vorteil zu suchen, schnell über eine Grenze fahren zu können, zum Schaden von Kindern, tötet.

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