Brutaler Raubüberfall: Türkenbande verprügelt Jungen nach Freibadbesuch in Deusen!

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Eigentlich wollten vier Jugendliche am Dienstag (30. Mai 2017) einen Sommertag im Schwimmbad verbringen und befanden sich dazu gegen 17.30 Uhr auf dem Gelände des Freibads Hardenberg in Dortmund-Deusen. Es kam jedoch anders: Während des Freibadbesuches entstand mit unbekannten Personen ein Streit um eine „E-Zigarette“, der allerdings zunächst erledigt schien. Als das Quartett später jedoch das Freibad verlassen wollte, wartete eine etwa zehn Personen starke Gruppe auf dem Fußweg hinter dem Freibad und begann augenblicklich, auf die Jungen im Alter von 14 bis 18 Jahren einzuschlagen. Mit großer Brutalität gingen die Täter gegen ihre Opfer vor, auch auf am Boden liegende wurde eingeschlagen. Letztendlich raubten sie ein Mobiltelefon (Samsung Galaxy S2), eine Bluethooth-Musik-Box, sowie einen Rucksackder Marke „Dakine“, anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung der Bushaltestelle Deusen. Alle vier Jungen erlitten Verletzung, der 17-jährige musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwar konnten eintreffende Polizeibeamte, die mit einem Großaufgebot ausgerückt waren, im Nahbereich einen Teil der geraubten Gegenstände auffinden, von den Räubern fehlt bisher jedoch jede Spur.

Polizeibericht verschweigt Migrationshintergrund der Angreifer

Nachdem sich der Vorfall bereits in sozialen Netzwerken verbreitet hat, reagierte die Polizei am Donnerstag (1. Juni 2017) mit einem Pressebericht auf den Vorfall. Bezeichnenderweise wird in dieser Veröffentlichung der Migrationshintergrund der etwa zehnköpfigen Bande verschwiegen. Nach Zeugenhinweisen handelt es sich um Südländer, mit hoher Wahrscheinlichkeit türkischer Herkunft, die allesamt mit Jogginghosen, sowie Baseballkappen bekleidet gewesen sein sollen. Die meisten Personen der Räubergruppierung sollen etwa 16 bis 20 Jahre alt sein, wahrscheinlich stammte ein Großteil aus Eving. Im Rahmen der ersten Ermittlungen soll bereits ein bekannter Intensivstraftäter, welcher die Behörden seit längerem auf Trab hält, von Zeugen erkannt und ins Visier der Ermittlungen gerückt sein – solche Hinweise, vor allem auf die fremdvölkische Herkunft, werden jedoch bewusst verschwiegen. Abzuwarten bleibt, ob die Polizei endlich konsequent durchgreift oder ob Freibadbesucher im Sommer 2017 einkalkulieren müssen, potentielle Verbrechensopfer aggressiver Schlägertrupps zu werden. Die Erfahrungen der Vergangenheit lassen eher zweites befürchten.

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