Linke Brandstifter legen Bahnverkehr zwischen Bochum und Dortmund lahm

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Der G20-Gipfel wirft seine Schatten voraus: Insbesondere die linke Szene mobilisiert weltweit für das zweite Juliwochenende 2017 zu Protesten in die Hansestadt Hamburg. Bereits seit Monaten kommt es im Vorfeld des Besuches der internationalen Staats- und Regierungschefs, zu denen neben Angela Merkel beispielsweise Donald Trump oder Recep Tayyip Erdogan zählen, zu – mal mehr, mal weniger – militanten “Mobilisierungsaktionen“, die sich gegen internationale Konzerne, staatliche Vertreter, sowie öffentliche Infrastruktur richten. In der Nacht auf Montag (19. Juni 2017) fand im gesamten Bundesgebiet offenbar eine koordinierte Welle von Brandstiftungen an Kabelanlagen der „Deutschen Bahn (DB)“ statt, an 13 Tatorten wurden gezielte Brände gelegt. Die Folge: In mehreren Bundesländern herrscht Chaos im Zugverkehr, insbesondere Berufspendler und Studierende sind betroffen. Auch auf der Bahnstrecke zwischen Bochum und Dortmund kommt es zu starken Behinderungen, nachdem in der Nähe der „Dünnehecke“ in Langendreer gegen 3.00 Uhr ein Kabelschacht entzündet worden war. Betroffen von Verspätungen und Ausfällen sind insbesondere die S-Bahnlinie 1, sowie der RE 1, 5, 6 und 11, darüber hinaus kommt es auch auf der S2 und S6 zu Unregelmäßigkeiten im Bahnverkehr. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht von einer politischen Motivation aus, es gilt jedoch als unwahrscheinlich, dass tatsächlich Täter ermittelt werden.

Diskussion in der linken Szene über Sinn der Brandstiftungen

Während die Medien wie üblich bemüht sind, ein linkes Motiv der Brandstiftungen herunterzuspielen oder lediglich in einem Nebensatz zu erwähnen, herrscht zwischen den organisierten G20-Gegnern Streit über den Umgang mit solchen Brandstiftungen. Auf einem linken Szeneportal wird hitzig über die Belastungen für den „Normalbürger“ diskutiert, welcher in erster Linie von Zugausfällen betroffen ist und mitunter an seinem Arbeitsplatz im Falle von Verspätungen mit Sanktionen rechnen muss. Es gibt sicherlich gute Gründe, gegen den G20-Gipfel aktiv zu werden und der globalisierten Welt den Kampf anzusagen, mit Brandanschlägen auf öffentliche Infrastruktur wird aber sicherlich kein einziger Bürger von der Notwendigkeit überzeugt, selbst gegen soziale Ungerechtigkeit und Ausbeutung aktiv zu werden. Aber für eine solche Einschätzung mangelt es weiten Teilen der linken Szene, die auch im „Kampf gegen Rechts“ für willkürliche Sachbeschädigungen bekannt sind, wohl an einer kritischen Selbstreflexion. Und so dürfte in den nächsten Wochen wohl noch mit ähnlichen „Aktionen“ zu rechnen sein.

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5 Kommentare

  1. Typisch Links: Kaputtmachen und zerstören.

    In linken Kreisen werden ganz offen Zeitschriften ausgelegt, worin sich Anleitungen befinden, wie man den Bahnverkehr durch Anschläge lahmlegen kann. An diesen linken Terroranleitungen stört sich jedoch kaum jemand.

    Der Kampf gegen Links und Globalisierung müssen Hand in Hand gehen, denn Linke sind in Wahrheit die (unbewussten) Helfershelfer der Globalisten. Linke haben generell Verständnisprobleme über Zusammenhänge. Sie fördern ja die Globalisierung, regen sich dann aber über die negativen Folgen auf und geben den Symptomen der Globalisierung / Migration dann gerne neue Begriffe wie “Gentrifizierung”. Weiterhin fehlen den Linken offensichtlich die intellektuellen und argumentativen Mittel, weshalb ihre Mittel häufig Gewalt, Zerstörung, Blockade, Lügen, Unterstellung, Beleidigung und die Zerstörung der Existenzen von Andersdenkenden sind.

  2. Bei welcher StA werden die Ermittlungen unter welchem A k t e n z e i c h e n geführt?
    Berichtet auch über den aktuellen S a c h s t a n d.

    • Nunja, am Ende ermuntert eine Richterin die linken Täter womöglich noch weiter im “Kampf gegen (das) Recht” zu agieren, wie kürzlich eine Richterin…

  3. Anschläge auf Bahnanlagen in irgendeiner Form zu relativieren oder zu bagatellisieren ist vollkommen absurd. Da durch diesen Sabotageakt das Leben von unschuldigen Reisenden und Bahnmitarbeitern gefährdet wird und Verletzungen und Tod dieser Personengruppen durch Unfall bewußt in Kauf genommen werden, ist diese Handlung als verbrecherischer Akt zu werten und die Täter sind unter Anklage wegen versuchten Mordes und Bildung einer bandenmäßigen terroristischen Vereinigung zu stellen. Bei Verurteilung wären dann auch nur höchste Haftstrafen mit anschließender Sicherungsverwahrung angemessen, da durch die an den Tag gelegte kriminelle Energie der Attentäter weiterhin eine latente Gefahr für die Gesellschaft ausgeht.-

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