Weitere, staatliche Förderung für Asylanten-Integrationsprojekt gefordert

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Unter dem Titel „lokal willkommen“ betreibt eine Initaitive, die eng an die Caritas angebunden und staatlich gefördert ist, am Bracker Hellweg einen Anlaufpunkt für Asylanten. Dort warten zwei Mitarbeiter, die den Aufsuchenden Hilfe anbieten, etwa bei Behördengängen oder sonstigen Problemen des Alltages. Ziel des Projektes, welches die Stadt Dortmund mit jährlich bisher rund 110.00 Euro fördert, ist die Integration von Asylanten in die verschiedenen Stadtbezirke, aktuell vor allem im Bereich Brackel und Aplerbeck. Tatsächlich haben jedoch – selbst nach offiziellen Angaben – bisher gerade einmal 200 Menschen das Angebot genutzt, welches seit Oktober 2016 existiert. Es erscheint fraglich, ob für weniger als ein Beratungsgespräch am Tag tatsächlich zwei Stellen benötigt werden, deren Kosten zudem der Steuerzahler trägt. Wenn die Vertreter einer vermeintlichen Willkommenskultur Asylbewerber in Dortmund begrüßen wollen, können sie dafür spenden sammeln oder Initiativen gründen, es ist aber eine ungerechte Verteilung öffentlicher Gelder, wenn einerseits massive Einsparungen im Bereich der öffentlichen Infrastruktur vorgenommen werden, andererseits aber umgangssprachlich „mit dem Geld zum Fenster hinausgeworfen wird“, wenn sich die betroffene Zielgruppe aus Asylanten zusammensetzt. Doch solche Ansichten scheinen der Dortmunder Lokalpolitik fremd – stattdessen wird überlegt, zukünftig noch größere Summen für ein Projekt zu verschwenden, das nur einem verschwindend geringen Teil der Bevölkerung zu Gute kommt.

Sierau plant weitere Büros in Stadtbezirken

Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ bekannt gibt, plant die Dortmunder Stadtspitze um SPD-Oberbürgermeister Ullrich Sierau und seine Genossin Birgit Zoerner, das Integrationsprojekt auf weitere Stadtbezirke auszuweiten. Die Kosten der Büros, die jeweils weiter 110.000 Euro im Jahr verschlingen, sollen dann aus Fördermitteln des Landes und des Bundes erstattet werden, kündigen die beiden Politiker an. Dass es sich dabei lediglich um ein anderes Fach des öffentliches Geldbeutels handelt, aus dem sich die Blockparteien bedienen, wenn es um die Finanzierung von Asylbewerbern geht, scheint die Sozialdemokraten nicht zu stören. Während sozialschwache Deutsche eine solche Vor-Ort-Betreuung in den einzelnen Stadtteilen missen müssen und häufig alleine mit Problemlagen konfrontiert werden, haben Fremde in Deutschland einmal mehr einen Luxus, der sie gegenüber der Mehrheitsbevölkerung bevorteilt. Eine Entwicklung, die Sorgen aufwirft und zeigt, dass es gewisse Bevölkerungsschichten gibt, die von der Politik bevorteilt werden, während eine große Masse umgangssprachlich „in die Röhre“ schaut.

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5 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Also wichtig wäre es den BRiD Gästen beizubringen,das die eigene Herkunft wahrheitsgemäß angegeben werden muss. Der eigene Name muss auch richtig sein ,und besonders muss denen beigebracht werden , das nur eine Identität Gültigkeit hat . Schöne Grüße aus Berlin !

    • Aber was sollen dann die ganzen Selbstbereicherer der Asylindustrie machen? Einer normalen ehrlichen Arbeit nachgehen? Nicht jeder ist für normale Arbeit geeignet und möchte Leistung bringen…

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