Donnerstag (13.7.) um 15 Uhr: Stadtrat entscheidet über Westbad!

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CDU und SPD werden als Koalition des sozialen Kahlschlages am Donnerstag (13. Juli 2017) die Geschichte des beliebten Westbades am bisherigen Standort im Dorstfelder Kortental besiegeln. Nach derzeitigem Stand, wird mit den Stimmen der schwarz-roten Blockparteien ein Neubau im 2 Kilometer entfernt gelegenen Wischlingen genehmigt, bei dem das städtische Hallenbad in private Hände gegeben wird – neben der Einsparung von Infrastruktur, ist auch die Preispolitik völlig offen, drastische Erhöhungen des Eintritts könnten bereits in wenigen Jahren folgen. Besonders dreist: An einer Protestkundgebung gegen die Schließung des Westbades hatten sich auch Vertreter von CDU und SPD beteiligt, in der Bezirksvertretung votierten beide Parteien gegen eine Schließung des Bades – im Stadtrat aber, da tragen die beiden Blockparteien das Westbad zu Grabe. Eine perfide Doppelmoral. Wer das Schauspiel, bei dem wohl längst die Entscheidungen gefallen sind, persönlich erleben möchte, kann ab 15.00 Uhr der öffentlichen Stadtratssitzung beiwohnen. Es wird mit hohem Publikumsandrang gerechnet. Gut so, denn jeder soll sehen, wer ein Schwimmbad eingespart, für das sich tausende Dorstfelder in einer Unterschriftenaktion ausgesprochen haben, während Fremden aus aller Welt ihr Aufenthalt in der Bundesrepublik finanziert wird oder hunderte Millionen für bürgerfeindliche Prestigeprojekte wie dem U-Turm zur Verfügung stehen.

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3 Kommentare

  1. Ich halte die Schließung für einen Fehler. Man sollte das Westbad sanieren und danach ausschließlich für Muslime freigeben.

    Die Stadt Duisburg hat einen Antrag abgelehnt, wonach es in Zukunft in öffentlichen Bädern gesonderte Schwimmkurse und Schwimmzeiten für Muslime geben sollte (wobei der Integrationsrat zugestimmt hatte!).

    Dortmund könnte eine Vorreiterrolle bei der Integration spielen und sich positiv von Duisburg abheben.

    • Alerta Antifa on

      Das stimmt. Es werden dringend Bäder in Deutschland benötigt, in denen die #Muslime ihre Badekultur frei unter sich ausleben können, ohne von Nichtmuslimen belästigt zu werden. Das Westbad könnte ein leuchtendes Beispiel für Toleranz sein und damit kann prima ein Zeichen gesetzt werden, daß der Islam fester Bestandteil von Dortmund ist. Im Westbad kann dann die Scharia als bewährtes muslimisches Wertemuster voll zur Anwendung kommen. Fremdenfeindliche Finanzierungsfragen verbieten sich an dieser Stelle, weil das Projekt muslimisches Westbad ebenfalls ein starkes Aushängeschild gegen Rechts darstellen könnte. Ich finde es schade, daß Vertreter von SPD und CDU gar kein muslimisches Westbad in Betracht gezogen haben.

      Wäre es nicht einfach wunderbar jeden Tag den Muezzin-Ruf vom Westbad hören zu können und damit zu wissen, daß bei uns alle (!) Migranten herzlich willkommen sind und wir ihnen in Deutschland ein Leben genau nach ihren Vorstellungen ermöglichen?

      Ein Neubau von einem Bad in Wischlingen sollte zugunsten eines muslimisches Westbades eine klare Absage erteilt werden. Das Konzept nichtmuslimischer Badeanstalten in Deutschland ist überholt. Für die wenigen Nichtmuslime sollte kein Geld mehr investiert werden. Das lohnt sich nicht mehr und ist rückwärtsgewandt.

      #MuslimischesWestbad

      Alerta Alerta Antifa

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