Mord verjährt nicht: Am 19. August auf nach Berlin! [Video]

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Auch Aktivisten aus dem Rheinland und Westfalen mobilisieren für den 19. August 2017 zur Demonstration nach Berlin: Anlässlich des 30. Todestages von Rudolf Heß, der am 17. August 1987 in seiner Kerkerzelle in Berlin-Spandau unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wurde, findet ein Aufzug unter dem Titel „Recht statt Rache: Gebt die Akten frei!“ statt. Ziel ist es, endlich eine neutrale Aufarbeitung des Todes von Rudolf Heß zu ermöglichen – frei von politischer Instrumentalisierung und orientiert an den Fakten. Denn bis heute hält sich ein Verdacht: Rudolf Heß könnte von den Westalliierten ermordet worden sein, nachdem sich seine Freilassung abzeichnete. Warum, wieso, weshalb – all das bedarf endlich politischer Aufklärung, denn ein einziges Verbrechen verjährt niemals: Mord! Und wenn es ein Mord gewesen ist, sind die Mörder, die einem 93-jährigen Greis das Leben nahmen, bis heute auf freiem Fuß. Nachdem die Thematik „Rudolf Heß“ in den letzten Jahren innerhalb der nationalen Bewegung, auch durch eine unklare Rechtslage im Hinblick nach den rechtskräftig verbotenen Wunsiedel-Märschen, in den Hintergrund geriet, ist der neue Ansatz, der ausschließlich auf die Todesumstände Bezug nimmt und die politisch brisante „Vorgeschichte“ von Heß ausklammert, ein wichtiger Vorstoß, ein verdrängtes Verbrechen, das die Bundesrepublik bis auf ihre Grundpfeiler erschüttern könnte, endlich aufzuarbeiten. Schnappt euch eure Freunde und Kameraden, füllt die PKWs, organisiert Zugtreffpunkte in euren Städten und kommt im August nach Berlin!

Nachfolgend ein Mobilisierungsvideo, das auch den letzten Zweifler dazu bringen sollte, seine sieben Sachen für die Reise zu packen und für Recht, sowie Gerechtigkeit, auf die Straße zu gehen:

Aktuelle Veranstalterinformationen sind zudem auf der Sonderseite www.mord-verjaehrt-nicht.info, sowie bei Facebook, abrufbar!

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