Westerfilde: Dunkelhäutiger Mann raubt Kinder aus!

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Für Angst und Schrecken hat ein Mann mit „dunklem Teint“ am Sonntagabend (9. Juli 2017) in Westerfilde gesorgt: Wie die Polizei bekannt gibt, sprach ein Unbekannter gegen 18.55 Uhr auf einem Feld zwischen Bodelschwingher und Schloß-Westhusener-Straße vier Kinder an und forderte die Herausgabe eines Smartphones, das einer der Jungen in seiner Hand hielt. Nachdem sich der neunjährige Junge weigerte, riss ihm der Unbekannte das Mobiltelefon aus der Hand, anschließend schlug er einem elfjährigen Begleiter in den Bauch. Zwei weitere Kinder im Alter von 10 und 11 Jahren ergriffen daraufhin die Flucht über das Feld, der unbekannte Räuber verfolgte sie jedoch und verlangte ebenfalls das Herausrücken der Mobiltelefone. Nachdem der Zehnjährige sein Telefon ins Feld warf, gelang es, den Unbekannten abzuschütteln, der im Feld nach dem Telefon suchte. Polizeibeamte konnten jedoch keinen Tatverdächtigen mehr ergreifen. Mittlerweile sind die Ermittlungen angelaufen und die Polizei sucht nach einem Mann, der etwa 20 bis 25 Jahre alt und rund 1,80 m groß sein soll. Er ist schlank, hat unreine Haut (Akne) und eine Narbe unter seinem rechten Auge. Zur Tatzeit soll der Mann mit einer weißen Hose (mit schwarzen Punkten) und einem weißen Shirt bekleidet gewesen sein. Er verfügt vermutlich über einen Migrationshintergrund und soll dunkelhäutig sein.

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8 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Bilanz : Das System BRiD zeigt Risse !
    Lokale Überlastungen der Sicherheits Organe sind allgegenwärtig !
    Die Kröten , auch Schreiberlinge genannt, schreiben die Täter noch schön !
    Die Politbagage ist mit Selbst Glorifizierungen beschäftigt !
    Die Kinder der hier lebenden Menschen sind in Gefahr !
    Rentner und ehrenwerte Staatsbürgerrinnen werden als Angriffs Ziele missbraucht!
    Leute ,die sich selber Bürger nennen,werden verfolgt !

    Schlussfolgerung : Es reicht , liebe Bürger schützt eure Familien. Lasst euch nichts mehr
    bieten . Wendet die alte Schule an, denn es gab mal Zeiten da konnten
    Menschen noch unbehelligt über die Strasse gehen und deren Kinder
    wurden von der Allgemeinheit mit beschützt !

  2. @Heinz M.
    Laut RN von Februar des Jahres halten sich in Dortmund rund 8900 Flüchtlinge auf,und Dortmund.de schreibt,daß ca. 200 wöchentlich aufgenommen werden.
    Das wären etwa 13000.
    Mit nichtregistrierten ‘Touristen’ könnten es 20000 sein,zumindest nach öffentlich zugänglichen Zahlenwerk.
    Wenn man davon ausgeht,das 1% dieser hier irgendwie auf dem Kriegspfad zu wandeln scheinen,dann laufen von ‘ihrem’ Täter etwa 200 im Stadtgebiet herum.

    • @JOHN STEED ja, und von diesen etwa200 haben wie viele ne Narbe unterm rechten Auge ? Glaube kaum dass es so große Zufälle geben wird und noch 15 andere mit so nem auffälligen Erkennungsmerkmal durchn Dortmunder Westen herumlaufen. Um die Ironie wieder heraus zu nehmen schätze ich sogar dass es höchstwarscheinlich sogar sehr schwer sein dürfte einen zweiten mit so ner herausstechenden Auffälligkeit zu finden.

  3. Alerta Antifa on

    Bestimmt haben die Kinder den armen #Migranten vorher rassistisch beleidigt. #Rassisten haben kein Recht auf Smartphones, weil sie damit rassistische Sachen schreiben könnten. Wir Antifaschisten machen alle Rassisten aus und können für ein Smartphoneverbot für Rassisten Zuarbeit bei BigData leisten. Wer Ausländer oder Antifaschisten verbalt angreift, dem gehört das Smartphone entzogen und ein lebenslanges Verbot vom WWW auferlegt. Wir Antifas helfen bei der Umsetzung, tatkräftig.

    Smartphoneverbot gegen Rechts

    Alerta Alerta Antifa

  4. @Heinz M.
    Wenn es da schon eine derart präzise Personenbeschreibung gibt,sollte sich eventuell der Stadtschutz dieser Angelegenheit annehmen,den Burschen stellen und an der nächsten Polizeiwache zwecks Gegenüberstellung abliefern.
    Laut BGB wäre sowas auch legitim.

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