Wochenendbilanz: 3 Raubüberfälle in Dortmund, 3x Südländer flüchtig!

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Gleich drei Raubüberfälle haben die Polizei rund um das Wochenende vom 14. bis 16. Juli 2017 beschäftigt. In Eving wurde ein Kiosk überfallen, in Aplerbeck und an der Westfalenhalle Passanten auf offener Straße ausgeraubt. Das „DortmundEcho“ fasst die bisherigen Erkenntnisse und Fahndungshinweise zusammen – alle Täter sind bisher flüchtig!

Versuchter Raub auf Kiosk an der Preußischen Straße

Wie die Polizei mitteilt, hat ein unbekannter Täter am Freitagabend (14. Juli 2017) versucht, einen Kiosk an der Preußischen Straße in Eving zu überfallen. Demnach bedrohte der Kriminelle gegen 21.45 Uhr den Kioskbetreiber mit einer Schusswaffe und forderte unter Vorhalt der Waffe, eine mitgebrachte Tüte mit Bargeld zu füllen. Als der Kioskbetreiber „energisch aufstand“, flüchtete der Räuber jedoch in Richtung Westen in die Straße „Alter Postweg“. Der Flüchtige wird als etwa 20 Jahre alt und von schlanker Statur beschrieben, er soll kurze, dunkle Haare tragen und ist „vermutlich Südländer“. Nach ersten Schilderungen soll er mit einem arabischen Akzent gesprochen haben. Bekleidet gewesen war er mit einem schwarzen Adidas-Pullover (mit grauen Streifen an den Ärmeln), einer schwarzen Hose und schwarzen Schuhen mit einer weißen Sohle. Den Pullover hatte er sich während der Tat über den unteren Teil seines Gesichts gezogen.

Auch in Aplerbeck versuchter Raubüberfall durch Südländer

Wenige Stunden später, in der Nacht auf Samstag (15. Juli 2017), ereignete sich ein weiterer Raubversuch im Stadtteil Aplerbeck. Nach Polizeiangaben befanden sich zwei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren gegen 2.50 Uhr auf der Köln-Berliner-Straße in Richtung Nordosten, als sie in Höhe der Ruinenstraße von zwei Unbekannten angesprochen wurden. Diese riefen zunächst aus einiger Entfernung und näherten sich anschließend – plötzlich zog einer der Unbekannten eine Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Wertgegenständen. Einer der beiden Überfallenen ließ sich jedoch nicht beeindrucken und informierte umgehend die Polizei, woraufhin das kriminelle Duo die Flucht in Richtung Lohoffstraße ergriff. Beschrieben werden die flüchtigen Räuber als etwa 1,86 m bzw. 1,75 m groß. Beide hätten demnach eine normale Statur, einer von beiden war dunkel bekleidet, trug einen Vollbart, hatte schwarzes Haar und wäre „südländisch aussehend“, sein Mittäter soll kurze, dunkelblonde Haare getragen haben. Auch nach ihnen fahndet die Polizei.

14-jähriger an den Westfalenhallen ausgeraubt

Am Samstagabend (15. Juli 2017) erwischte es schließlich einen 14-jährigen Jungen aus Castrop-Rauxel. Er befand sich gegen 18.55 Uhr im Bereich der U-Bahnhaltestelle „Westfalenhallen“ befand, als er von zwei Jugendlichen angesprochen wurde, die zunächst nach der Uhrzeit fragten. Als der Junge diese auf seinem Handy nachschauen wollte, wurde ihm plötzlich das Mobiltelefon aus der Hand gerissen. Zunächst rannte der Unbekannte zwar mit dem Handy weg, ging jedoch wieder zurück und teilte mit, es habe sich lediglich um einen Scherz gehandelt. Nachdem sich alle drei unterhalten hatten, eskalierte die Situation jedoch erneut: Einer der beiden Räuber schubste den 14-Jährigen und der andere griff erneut nach dem Mobiltelefon. Anschließend flüchteten beide Kriminellen in Richtung des Parkplatzes D1. Nach Zeugenangaben sollen die beiden Täter ebenfalls rund 14 Jahre alt sein und hätten eine „südländische Erscheinung“ gehabt. Einer von ihnen wäre etwa 1,70 m groß gewesen und hätte eine Bomberjacke, eine falsch herum aufgesetzt Kappe, schwarze Schuhe und eine Jogginghose getragen, sein Begleiter sei von etwas korpolenterer Statur und soll zur Tatzeit ein weißes T-Shirt mit rotem und orangenem Strich getragen haben.

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5 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Es gibt im Rathaus Verantwortliche ,die derartige Meldungen als Erfolg werten . Naja die Menschen sehen das bestimmt anders.Auch die erneuten Pogrome,die aktuell in den Nachrichten beschrieben werden,sind ein weiterer Grund die Sicherheit in die eigene Hand zu nehmen. Anscheinend ist es im Wahlkampf nicht prioritär auf Gefährdungen politisch zu reagieren .

    • Das ist Strategie der #Demokraten. Erst die Probleme schaffen und sich dann als Problemlöser aufspielen, um absichtlich alles noch schlimmer für das Volk zu machen.

      Die Blockparteien machen keine Fehler, sie sind welche.

      • Und dann entleeren ihre Polit-Verharmlosungstaktiker auch noch ungefragt ihren geistigen Dünnschiss über die ohnehin schon durch die exponentiell gestiegene Kriminalitätsrate mit prozentual hohem Migrantenanteil gebeutelte Bevölkerung, wie jetzt am letzten Wochenende in Schorndorf bei Stuttgart geschehen. Dort wurden schon wieder Frauen und Teenager von Migranten begrapscht und sexuell belästigt. Der verharmlosende Kommentar eines Lokalpolitikers zu den Vorfällen war, daß hauptsächlich der während des Festes konsumierte Alkohol der Grund für die Vorfälle war, … nur, daß es gläubigen Muslimen verboten ist, Alkohol zu konsumieren. Hier zeigt sich wieder einmal die Weltfremdheit und Naivität deutscher Politiker in krassester Form.-
        Machte man diese Rechtfertigung für die Straftaten zum judikativen Konsens, dann sollte man alle inhaftierten Terroristen freilassen, denn sie haben ja keine Menschen ermordet, sondern ihre Kalaschnikows, Bomben, Messer und LKWs !!!-

        • So einfach machen sich das die umvolkenden Hereinholer eben. Nicht die Migranten waren es, sondern die Getränke sind Schuld und dieser “Logik” zu Folge, sind natürlich zudem die Umvolker völlig unschuldig, was für ein “glücklicher Zufall” für die Umvolker.

          Befragen sollte man in dem Zusammenhang die Frauen, ob die sich jetzt besser fühlen, weil ein Lokalpolitiker die Schuld dem Alkohol gibt.

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