23. August: Linke demonstrieren nach Dorstfeld / Nationale Kundgebung am Hbf!

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Dortmund steht ein größeres Demonstrationsgeschehen bevor, das dazu beiträgt, die Forderung nach einer Aufhebung des NWDO-Verbotes und aller anderen Vereinsverbote einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln: Mittlerweile mobilisiert nicht nur die Partei DIE RECHTE für den 23. August 2017 zur jährlichen Anti-Repressionskundgebung um 19.00 Uhr an die Katharinentreppen, auch das linksextreme „BlockaDO“-Bündnis ruft zu Gegenprotesten auf und kündigt einen Demonstrationszug von der Kampstraße nach Dorstfeld an. Offenbar soll es zunächst Proteste gegen die nationale Kundgebung geben, ehe sich der linke Aufzug über die Rheinische Straße bis zum Dorstfelder Wilhelmplatz unter dem Motto „Für ein solidarisches Dorstfeld ohne Nazis!“ in Bewegung setzt. Wann das sein wird, ist unklar – angemeldet ist die nationale Versammlung bis 22.00 Uhr, so dass davon auszugehen ist, dass es am 23. August 2017, einem Mittwoch, bis in den späten Abend zu politischen Versammlungen in Dortmund kommen wird. So ist zumindest sichergestellt, dass die rechte Kundgebung am Hauptbahnhof eine breite Medienresonanz erfährt und das Veranstaltungsanliegen in den Mittelpunkt gerückt werden kann. Ob letztendlich die Linksextremisten ab einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich die Innenstadt räumen, um die rechte Kundgebung ohne optische Gegenproteste stattfinden zu lassen, bleibt mit Spannung zu erwarten, wäre aber einmal mehr ein Zeichen für die Unfähigkeit linker Strukturen in der Westfalenmetropole.

Auch in Dorstfeld Mahnwache von DIE RECHTE angemeldet

Um sicherzustellen, dass auch die Bürger Dorstfelds eine Möglichkeit haben, ihr Missfallen gegenüber dem linksextremen Aufzug auswärtiger Demotouristen zum Ausdruck zu bringen, hat DIE RECHTE für den späteren Abendverlauf eine Protestmahnwache am Wilhelmplatz angemeldet. Stefan Reuters, Pressesprecher der Partei DIE RECHTE, erklärte gegenüber dem „DortmundEcho“: „Wir lassen uns von Linksextremisten nicht vorschreiben, wo wir demonstrieren und werrden unsere Kundgebung in der Innenstadt planmäßig durchführen. Allen Dorstfelder Anwohnern, die nicht an der Versammlung teilnehmen oder auch kurzfristig, beispielsweise aufgrund längerer Arbeitszeiten oder nicht zu verschiebenden Terminen, verhindert sind, bietet die Protestmahnwache am Wilhelmplatz jedoch einen Anlaufpunkt, ihren Unmut auszudrücken und gleichzeitig ein Zeichen für die so oft eingeschränkte Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu setzen. Wir rufen weiterhin dazu auf, die Vorarbeit für unsere Versammlung am 23. August zu unterstützen, Werbung zu betreiben und auf die Straße zu gehen. Weg mit dem NWDO-Verbot und allen anderen Organisationsverboten!

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7 Kommentare

  1. Alerta #Antifa ist beim #Blockado im #Nazikiez dabei. Ich werde zu Beginn fleißig Chemiekräuter und Hempgebäck an meine antifaschistischen Mitstreiter verteilen und sie zielsicher am 24. August direkt in den Nazikiez führen. Als Zeichen unseres antifaschistischen Protestes gegen die Diskriminierung kleinwüchsiger Menschen mit FKK-Fabel werden wir unseren Aufzug ausschließlich nackt und kriechend am Boden bewältigen. Ich ermahne alle Antifaschisten sich strikt an diese Verpflichtung zu halten.

    Wir von BlockaDO nehmen unsere politischen Ziele sehr ernst.

    „Für ein solidarisches Dorstfeld ohne Nazis!“

    Da aber in Dorstfeld NUR Nazis leben, muss der Nazikiez in Dorstfeld komplett menschenleer oder ethnisch menschlich ausgetauscht werden, also Zwangsumsiedlungen von Menschen die schon länger als 10 Tage in Dorstfeld leben (also Nazis), damit Migranten ein raumfordernder Anspruch zugebilligt wird. In dem Zusammenhang möchte ich nochmal erwähnen, daß das Thema rote Khmer nicht angesprochen werden darf.

    Dorstfeld muss von außen eingehegt und von innen durch Zustrom Fremder heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

    Wir Demokraten wollen, daß Dorstfeld islamisch wird. Wir, die Demokraten, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Dorstfeld zu holen. Wenn sie in Dorstfeld sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diesen Kiez zu verändern, zu entweißen. Für diesen Austausch sind die Flüchtlinge für uns wertvoller als Gold.

    Wir antiweiße Antifaschisten treten dafür ein, daß aus Dorstfeld eine zweite Nordstadt wird, nur mit möglichst gar keinen Menschen mehr ohne Migrationshintergrund. Das ist unser Anliegen, für Gegenden in denen noch Deutsche leben.

    Auf den Boden kriechen gegen Rechts!

    #RefugeesWelcome

    Alerta Alerta Antifa

  2. Und ihr glaubt weiterhin dass die gefaketen Mitteilungen der “Alerta Antifa” irgendjemand ernst nimmt?
    Also wirklich…und wenn die Dorstfelder euch wirklich wollen würden, hätten sie euch gewählt! Aber ihr habt euch nur selber gewählt!

    In Dorstfeld WILL EUCH NIEMAND ! Weder am Wilhelmplatz noch am Friedhof noch sonstwo, und euer NWDO bleibt verboten – wer glaubt von euch ernsthaft irgendwer mit Verstand lässt kriminelle Vereinigungen wieder ans Netz?

    Wacht auf und zieht zurück ins Sauerland

    • Ich habe den Eindruck, daß Dorstfelder zu den Menschen gehört, die schon länger in Dorstfeld leben. Was das heisst, muss ich wohl nicht weiter erläutern! Der spielt hier den Linken, um unsere antifaschistische Arbeit zu diskreditieren! Dabei kolportiert der noch krude Verschwörungstheorien gegen mich. Schäm dich! Du ziehst die ganze Antifa-Arbeit in den Dreck! Wir Antifaschisten wissen, wie auf so etwas zu reagieren ist.

      Dorstfelder bekämpfen gegen Rechts!

      Alerta Alerta Antifa

      • Aufgrund seiner Ausdrucksweise gehe ich auch davon aus das “Dorstfelder” ein Nazi ist.

        »Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‘Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht«, wie unsere Margot Käßmann von der evangelischen Kirche schon sagte.

        • @ Mitleser

          Zum Glück ist mein leiblicher Vater Afrikaner. Ich habe ihn zwar nie kennen gelernt, weil meine Mutter auch nicht mehr wusste, welcher Afrikaner es war. Aber jedenfalls bin ich deswegen kein Nazi. Beim “Dorstfelder” habe ich ebenfalls den starken Verdacht, daß er zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern hat und schon lange in Dorstfeld lebt und demnach ein Nazi ist.

          “Dorstfelder” spielt zwar den Linken, er hat sein Nazidenken durch seinen letzten Kommentar jedoch offenbart und sich damit selbst verraten.

          “In Dorstfeld WILL EUCH NIEMAND ! Weder am Wilhelmplatz noch am Friedhof noch sonstwo,”

          Hiermit gibt er ausgrenzendes und diskriminierendes Gedankengut preis.
          Nur ein Nazi würde Menschen von einem Gebiet ausschließen, um eine homogene, gleichgeschaltete Gesellschaft zu ermöglichen.

          Weiterhin kommt hier zum Ausdruck, daß er bestimmten Menschen augenscheinlich sogar das Menschenrecht absprechen will, überhaupt irgendwo zu leben. Die Formulierung “noch sonstwo” kann man unter Umständen so deuten, daß vielleicht für ihn manche Menschen nirgends auf der Welt leben dürfen. Das hatten wird doch alles schon mal in Deutschland und jeder weiß wo das hingeführt hat…
          Das ist zutiefst menschenverachtend und verstößt auch gegen unser Grundgesetz. Aber Nazis halten eben von Menschenrechten nichts. Das macht traurig :..( . Denn alle 7 Milliarden Menschen ohne Ausnahme haben die universalen Menschenrechte, die uns von Gott gegeben wurden.
          Damit darf JEDER Mensch auf der Welt in Dorstfeld leben, ohne Obergrenze!
          Wenn sich morgen 5 Millionen Chinesen entscheiden, zukünftig in Dorstfeld leben zu wollen, so darf ihnen das wegen den Menschenrechten nicht verwehrt werden. Stattdessen muss dann sofort Wohnraum geschaffen werden und den Chinesen muss der Zugang zu den deutschen Sozialsystemen ermöglicht werden, damit den 5 Millionen Chinesen ein menschenwürdiges leben in Dortmund-Dorstfeld ermöglichst wird.

          Dazu verpflichtet uns bereits das rechtskräftig feststehende und bindende Grundgesetz, daß extra FÜR uns von den alliierten Befreiern erschaffen wurde.

          Im Artikel 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland heißt es nämlich:
          “(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

          (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.”

          Nur Nazis widersprechen dem!

          Ebenso verhält es sich mit folgender Aussage von “Dorstfelder”:
          “Wacht auf und zieht zurück ins Sauerland”

          Von aufwachen sprechen grundsätzlich nur rechtsextreme Verschwörungstheoretiker und Nazis (Nazisprech “Erwache” !)

          Die Aufforderung von “Dorstfelder” dorthin zurück zu gehen, wo man hergekommen ist (“zieht zurück ins Sauerland” !), bedarf keiner weiteren Erläuterung, daß es sich hierbei glasklar um eine typische Naziparole handelt.

          Dorstfelder bekämpfen gegen Rechts!

          Alerta Alerta Antifa

  3. Die Linken , die so stinken ,sollten mal lieber einer produktiven Tätigkeit nachgehen .Wie wäre es mal mit Arbeiten ,und selbst für sich sorgen ? Oder auch mal Steuern zahlen ,wie die Menschen in diesem Land das so machen ! Nur rumpöbeln auf Kosten der anständigen Bürger / innen ist auf Dauer nicht akzeptabel . Jeder linke könnte doch in der Landwirtschaft tätig werden ,denn durch den Eigengeruch ist das doch ein Qualifikations Merkmal . Animalische Ausscheidungs- Produckte und Mitläufer der Pädagogischen Fakultäten ,haben durchaus Gemeinsamkeiten . Besonders im IQ !

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