Erneute Attacke auf Wohnhaus von ehemaligem Feuerwehrchef Klaus Schäfer

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Nachdem es im Januar 2017 bereits zu einer Stein- und Farbattacke auf das Wohnhaus des ehemaligen Dortmunder Feuerwehrchefs Klaus Schäfer gekommen war, der als politischer Aktivist in der nationalen Bewegung tätig ist, folgte Ende April 2017 ein Brandanschlag. In beiden Fällen gelang es der Polizei nicht, Täter zu ermitteln. Offenbar motiviert vom geringen Ermittlungseifer, den die Beamten an den Tag legen, wenn es darum geht, Linksextremisten dingfest zu machen, kam es in der Nacht auf Donnerstag (31. August 2017) zu einer weiteren Attacke: Gegen 2.20 Uhr hatten vier Personen versucht, die Haustür von Klaus Schäfer mit Pflastersteinen einzuwerfen, um mittels eines umgebauten Feuerlöschers Farbe in das Hausinnere zu sprühen – die Tür hielt jedoch stand, konnte aber nicht verhindern, dass die Fassade sowohl durch den Feuerlöscher, als auch durch Steine und Farbbeutelwürfe ebenso in Mitleidenschaft gezogen wurde, wie das vor dem Haus befindliche Auto, bei dem unter anderem sämtliche Scheiben zerstört wurden. Verschiedene Medien, u.a. das Internetportal „Dortmund24.de“, berichten über den Vorfall, u.a. mit einer Bilderstrecke, welche die Sachbeschädigungen zeigt. Es ist bedauerlich, dass ein couragierter Zeitgenosse für seinen Mut, gegen das herrschende Establishment aufzustehen, immer wieder ins Visier krimineller Linksextremisten gerät, doch auch ein Blick auf die politischen Hintermänner scheint angebracht.

Verharmlosung linker Straftaten: Politik, Medien und Polizei

Während nahezu täglich irgendwo in Deutschland eine Welle der Empörung hereinbricht, wenn es wieder einmal darum geht, verzweifelt Fälle angeblich „rechter Gewalt“ zu suchen, die sich im Nachgang regelmäßig als Erfindungen oder zumindest Übertreibung herausstellen, werden Linksextremisten hofiert. Sie finden sich nicht nur in autonomen Antifagruppen, sondern etwa auch bei den Jugendorganisationen sämtlicher Parteien links der CDU, sowie nicht selten auch später im Parteiapparat. So verwundert es kaum, dass führende Politiker ebenso die Hand über das Treiben halten, wie die meisten Lokalmedien, welche linke Straftaten relativieren oder sogar unterschwellig Sympathie für die Motive der Täter erzeugen möchten. Schützenhilfe erhalten sie dabei von einem Polizeiapparat, der in Dortmund zwar regelmäßig „gegen Rechts“ vorgeht und dabei nicht selten den Boden der eigenen Gesetze verlässt, Linksextremisten jedoch Freifahrtsscheine ausstellt und dabei auch auf eine Staatsanwaltschaft zurückgreifen kann, die in linken Straftaten regelmäßig kein öffentliches Interesse sieht.

Klaus Schäfer lässt sich nicht mundtot machen!

Sicherlich sind Sachbeschädigungen ärgerlich und verursachen auch Kosten, weshalb die Betroffenen eines solchen Vandalismus unterstützt gehören, doch das Ziel, Menschen von politischer Arbeit abzuhalten, verfehlen die Linken. Obwohl der ehemalige Feuerwehrchef Klaus Schäfer seit Jahresbeginn einer Welle von Straftaten ausgesetzt ist, lässt er sich nicht zum Schweigen bringen und erhebt weiterhin seine Stimme, um politisches Unrecht anzuprangen und dem Widerstand gegen eine herrschende Schicht, die sich längst von dem Volk, das sie angeblich vertreten, entfernt hat, voranzutreiben. Solche Menschen verdienen Respekt und – was noch wichtiger ist – persönliche Unterstützung, am besten in Form des eigenen Einsatzes, um die Zustände in unserem Land zu verändern. Angriffe, wie die jüngste Attacke auf Schäfers Privateigentum, verdeutlichen jedoch auch, dass sich Linksextremisten in die Enge getrieben fühlen und untermauern, wie wichtig es ist, ihre Strukturen aufzudecken. Es erscheint durchaus nicht unwahrscheinlich, dass mangelnde Erfolge, eine peinliche Antifa-Demonstration am 23. August 2017 nach Dorstfeld und die unfreiwillig erhöhte Aufmerksamkeit für die antideutsche Protagonisten mitursächlich für die neuerliche Attacke sind – das verdeutlicht aber auch, wie schlecht es um die linke Szene Dortmunds steht, die personell nach wie vor kaum relevant ist und ihre eigene Bedeutung mit Sachbeschädigungen künstlich aufwerten will. Diese Akteure sollten nicht überbewertet oder überschätzt werden, sondern ihnen ist nach wie vor in angemessener Form zu begegnen. Selbstverständlich Politisch, aber eben auch an den vielen, juristischen Schauplätzen, bei denen Linksextremisten Handlungsspielräume genommen werden, um – trotz der häufig schützenden Hand mancher Staatsanwälte – nachhaltigen Druck aufzubauen, Straftaten endlich konsequent zu ahnden und solche „Spielchen“ zukünftig zu unterbinden.

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