Google-Ranking: Wie die „Ruhr Nachrichten“ mit dem DortmundEcho Besucher ziehen

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Das „DortmundEcho“ ist in Dortmund zentrales Sprachorgan der politischen Opposition und hat sich in den vergangenen Jahren durchaus einen Namen gemacht, wenn es darum geht, die kleinen und großen Schandtaten unserer Politiker anzuprangern. Naturgemäß stößt das nicht überall auf Beliebtheit und die herkömmlichen Massenmedien, seit Jahren von einem Besucherrückgang betroffen und in der Druckauflage sogar eingestürzt, sehen ihre Felle dahinschwimmen. Die „Ruhr Nachrichten“ haben sich deshalb offenbar einen neuen Trick ausgedacht, um Besucher beim „DortmundEcho“ zu „klauen“: Im Rahmen des „Seo-Rankings“, einer Suchmaschinenoptimierung für Google, wurde auf der RN-Seite das Keywort „DortmundEcho“ angelegt, dem zwar keine Beiträge zugeordnet werden (das wäre schließlich auch offene Werbung für das unbequeme Medium), sondern das direkt auf eine leere Kategorie verweist. Wer bei Google nach dem „DortmundEcho“ sucht, sieht deshalb immerhin auf Platz 4 die Konkurrenz der „Ruhr Nachrichten“, die mit diesem Trick versucht, den ein oder anderen Besuchern auf die Seite des etablierten Qualitätsjournalismus zu locken. Wir nehmen es sportlich und sehen in diesem Trick ein indirektes Lob für unsere engagierte Arbeit der letzten Jahre, an die wir auch in Zukunft anknüpfen und dafür sorgen möchten, dass noch mehr Leser das Interesse an den etablierten Propagandablättern verlieren und journalistische Alternativen suchen. Dann ist es auch ganz gleich, mit welchen Tricks die Konkurrenz ihre Zugriffszahlen erhöhen möchte!

Google-Suche nach “DortmundEcho”:

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12 Kommentare

  1. HIHI mittlerweile ist das Dortmund Echo mit einem Bekanntheitsgrad ausgestattet , von dem lokale Medien und deren schweinischen Schreiberlinge , träumen ! BRiD Minister spielen ,in Reden ,gelegentlich darauf an . Selbst M hat Kenntnis , in Anlehnung ihres Systems. Aber besonders erfreulich ist die Tatsache , das die Journallaie sich an dieses Portal ,anhängen muss . Wahrscheinlich dient dies der eigenen Daseins Erscheinung.

  2. Und wovon träumt ihr nachts? Die Seitenzahleninfo – für jedermann sichtbar – erzählen eine andere Wahrheit. Auch sind die Likes unterirdisch…aber man träumt doch weiter von der Machtübernahme…wie die AfD…

    • Deshalb muss der #Beitragsservice zukünftig alle demokratischen Medienangebote wie auch die Ruhr Nachrichten finanzieren.

      Der demokratische Rundfunkbeitrag muss hierfür auf 50 € pro Monat und pro Person angehoben werden. Diese Demokratieabgabe ist sehr gering, wenn man die vielen Vorteile und die Wichtigkeit im Kampf gegen Rechts bedenkt, welches ein elementarer Bestandteil der Demokratiemedien ist. Flüchtlinge sind selbstverständlich vom Rundfunkbeitrag ausgenommen.

      Wir brauchen den Rettungsschirm, den GEZ-Rundfunkbeitrag für alle demokratischen Wahrheitsmedien.

      Damit können dann die Ruhr Nachrichten in JEDEN Haushalt im Ruhrgebiet geliefert werden.

      Rundfunkbeitrag rauf für die Demokratie!

      Wir Antifaschisten bringen die Demokratie zu euch allen!

      Alerta Alerta Antifa

  3. Da habe ich noch einen gehässigen Vorschlag : Das Parlament der BRiD könnte sich doch auch an das Dortmund Echo dranhängen . Damit wenigstens ein paar Menschen ,auch wenn es nur aus Versehen ist ,diese Polit Bagage zu Kenntnis nehmen .

  4. Die RN pfeift doch eh schon aus allen Löchern. Mehrmals im Jahr bieten sie einem kostenlose Probeabonnements an. Auf der Internetpräsenz werden interessante Artikel nur auszugsweise angezeigt. Anachronistisch!

  5. Ein Muster und eine kleine Anleitung wie man am besten und schnellsten ein Abo der „Ruhr Nachrichten“ kündigt kann eine gute Hilfe sein 🙂

  6. Macht das doch umgekehrt genauso. Hier wird wenigstens ordentlich und vollständig berichtet. Die RN könnte sich ein Beispiel nehmen.

  7. Läuft wohl nicht so gut für Bandermann und Co.:

    https://www.newsroom.de/news/aktuelle-meldungen/print-7/ruhr-nachrichten-schliessen-mantelredaktion-djv-nrw-beklagt-einheitsbrei-867896/

    Die “Ruhr Nachrichten” schließen ihre Mantelredaktion in Dortmund. Die Exklusiv-Meldung von kress.de hat am Mittwoch viele Redakteure in Atem gehalten: Was macht Verleger Lambert Lensing-Wolff da? Heftig kritisiert DJV-NRW-Chef Frank Stach die Entscheidung, die Zentralredaktion in Dortmund zu schließen.

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