Islamismus: Auch finnischer Turku-Attentäter hielt sich in Dortmund auf!

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Gebetsmühlenartig beteuern Polizei und Stadtverwaltung, dass es in Dortmund keine islamistische Szene gäbe – regelmäßige Veranstaltungen von Salafisten, die wöchentlichen Aktionen der Lies-Kampagne, die mittlerweile unter anderem Namen fortgeführt werden, diverse Festnahmen potentieller Anschlagsplaner und nicht zuletzt der Besuch zahlreicher Moscheen durch den Berliner Weihnachtsmark-Attentäter Anis Amri sprechen jedoch eine andere Sprache. Und auch beim Anschlag, der sich am Freitag (18. August 2017) im finnischen Turku ereignete und bei dem der Attentäter Abderrahman Mechkah zwei Menschen ermordete, ergeben sich Bezüge nach Dortmund. Mechkah soll im Spätherbst 2015 im Rahmen der ersten Asylflut-Welle nach Deutschland eingewandert sein – zu einer Zeit, als Gutmenschen und linkes Jubelvolk noch mit Kuscheltieren an Bahnhöfen warteten und ein Dortmunder Polizeipräsident den Neuankömmlingen ihre Koffer trug.

Attentäter wird von Dortmunder Ausländerbehörde geführt

Nach Informationen der „Ruhr Nachrichten“ hielt sich Mechkah in mehreren nordrhein-westfälischen Städten, sowie im benachbarten Niedersachsen auf – zeitweilig auch in Dortmund, wobei die genauen Zeiträume bisher offen sind. Während seiner kurzen Zeit in der Bundesrepublik (der Asylantrag wurde Ende 2015 gestellt, ab April 2016 galt Mechkah als „unbekannt verzogen“), wurden mindestens zwei Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzungsdelikten eingeleitet, die jedoch offenbar durch den Fortzug des späteren Attentäters nicht abgeschlossen werden konnten.

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