Konzertbesucherin verprügelt: Ausländischem Straftäter droht Haftstrafe

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Als sich eine heute 29-jährige Frau im März 2016 auf dem Rückweg von einem Konzert im Dietrich-Keuninghaus befand und kurz in den Büschen an der Katharinentreppe austreten war, ahnte sie nicht, was auf sie zukommen würde: Ohne erkennbaren Grund wurden sie und ihr Begleiter von einer Personengruppe zunächst bepöbelt und anschließend zusammengeschlagen, ihr Begleiter verlor einmal das Bewusstsein, sie sogar zweimal. Das Amtsgericht Dortmund hatte deshalb einen heute 26-jährigen Krankenpfleger zu einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt und dabei mit einem durchaus hohen Strafmaß vorgelegt – sowohl der Vorfall selbst, als auch die erstinstanzliche Verhandlung, wurden bisher in den Medien vollständig verschwiegen. Erst der Beginn des Berufungsprozesses, der am Donnerstag (10. August 2017) am Dortmunder Landgericht begonnen wurde, ließ die Öffentlichkeit von dem schwerwiegenden Vorfall erfahren. Einmal mehr, könnte der Grund für das Schweigen von Polizei und Presse in der ethnischen Herkunft des mutmaßlichen Täters gelegen haben: Der Angeklagte Abdloudoud A. hat offenbar keine deutschen Wurzeln und es würde somit für viele (Zeit-)Genossen gegen die „political correctness“ verstoßen, über nichtdeutsche Täter zu berichten. Auch die „Ruhr Nachrichten“ verschweigen in ihrem Bericht über die Berufungsverhandlung bewusst die Täterherkunft – der geneigte Leser kann jedoch bei einem Blick auf das veröffentlichte Foto durchaus erahnen, dass es sich bei dem Angeklagten, der im Übrigen als einziger aus seiner Gruppe ermittelt werden konnte, um keinen gebürtigen Deutschen handelt. Sicherlich, auch unter den Deutschen gibt es Kriminelle und brutale Schläger, zu denen der Angeklagte laut erstinstanzlichem Urteil gehört – doch es ist bezeichnend, dass vor dem Problem der steigenden Ausländerkriminalität, gerade unter jungen Männern mit Migrationshintergrund, nicht nur die Augen verschlossen werden, sondern durch bewusstes Auslassen von Informationen der Allgemeinheit ein falsches Bild vermittelt werden soll.

Wer sich im Übrigen ein eigenes Bild machen möchte, hat beim zweiten Verhandlungstag, der am 25. August 2017 stattfindet, eine Möglichkeit dazu. Die etablierten Medien berichten schließlich lückenhaft und so bleibt es jedem wissbegierigen Bürger selbst überlassen, eigene Eindrücke zu sammeln. Aber das muss schließlich nicht zwingend schlecht sein!

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2 Kommentare

  1. Eigene Eindrücke sammeln ist undemokratisch und daher grundsätzlich abzulehnen. Wer ein lupenreiner Demokrat sein möchte, hat entsprechend nur die Inhalte derjenigen Medien aufzunehmen und als glaubenfeste Wahrheit abzuspeichern, die das Siegel vom Wahrheitsministerium erhalten haben.

    Es hat immer seine Gründe, warum wir dann bestimmte Dinge nicht erfahren. Das ist nur zu unserem Besten, weil ein Teil der Sachverhalte, die wir nicht erfahren, würde die Bevölkerung verunsichern. Weil die Demokraten uns so lieb haben, schützen sie uns vor diesen Informationen, damit wir uns sicher und wohl behütet fühlen. Denn in unserer bundesrepublikanischen EU-Wohlfühloase ist alles in allerbester Ordnung!

    Es ist klar, daß Nazis, Miesepeter und Verschwörungstheoretiker hier immer gleich von Lügen, Manipulationen faseln. In Wahrheit dient die demokratische Praxis der Informationskontrolle jedoch zur Bewahrung unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung, daß auch morgen noch alles genau so weiter geht, wie bisher. Und das wollen wir doch schließlich alle? Nur die Nazis wollen etwas verändern. Dabei gibt es überhaupt keinen Grund dafür, daß können wir jeden Tag aus dem Fernsehen erfahren, also stimmt es genau deswegen. Nur woanders ist es ganz schlimm, hier ist alles super. Wir müssen nur glauben und alles wird hier jeden Tag schöner und besser und freiheitlicher durch die Demokratie, die zu 100% den Willen der Menschen umsetzt, die einfach loslaufen und hier dann ankommen, um ganz selbstlos nur für uns die Zukunft zu sichern.

    Informationskontrolle gegen Rechts!

    Alerta Alerta Antifa

  2. Die Schmierfinken ,oder auch Peters Kollegen genannt ,verschweigen vieles . Selbst den Eigenen Drogenkonsum ! Aber wenn diese Kröten bald Harz4 bekommen ,aufgrund der anstehenden Arbeitslosigkeit,haben sie mehr Zeit fürs Haschen .Und der positive Nebeneffekt ist ,das die Menschen von deren geistigen Ergüssen unbehelligt bleiben .

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