Mord verjährt nicht: Letzte Infos zur Demo in Berlin!

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Am morgigen Samstag (19. August 2017) ist es soweit, die nationale Bewegung demonstriert in Berlin-Spandau unter dem Motto “Mord verjährt nicht” für eine Aufklärung der Todesumstände, unter denen Rudolf Heß am 17. August 1987 im Berliner Kriegsverbrechergefängnis in Spandau verstarb. In den letzten Wochen kam es im Rahmen der bundesweiten Mobilisierung auch in Dortmund zu einer Vielzahl von Mobilisierungsaktionen, die nicht nur Gutmenschen, Antifa und Repressionsorgane auf Trab gehalten haben, sondern vor allem die Aufmerksamkeit auf das Anliegen der Versammlung lenkten. Nachfolgend eine kurze Übersicht aller wissenswerten Informationen zur Demonstration!

Letzte Infos des Veranstalters:
Quelle: Mord verjährt nicht

Da uns in den letzten Stunden noch viele Fragen zur Anreise und zur potentiellen Strafbarkeit von Parolen, Transparent- und T-Hemdaufschriften erreichen, hier noch einmal ein kurze Zusammenfassung.

Treffpunkt ist um 12 Uhr in Spandau.
Die Auftaktkundgebung findet vor den Spandau Arkaden statt. Die Spandau Arkaden sind in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Spandau.

[…]

Polizei wird in Spandau reichlich vor Ort sein, achtet also bitte bereits bei der Anreise auf Euer Erscheinungsbild und Euer Verhalten. Sorgt dafür, dass Ihr keine polizeilichen Massnahmen wegen angeblicher Verstösse gegen die Auflagen provoziert. Das würde den Beginn der Versammlung unnötig verzögern und wäre eine Steilvorlage für die Einsatzleitung den Marsch zu behindern.

Auch wenn die Veranstaltung genehmigt ist, muss davon ausgegangen werden, dass jeder Aufhänger uns Steine in den Weg zu legen an diesem Tag auch aufgegriffen wird. Verhaltet Euch also entsprechend!

Wir erwarten von den Teilnehmer des Marsches in Spandau ein dem Anlass entsprechendes Maß an Disziplin.

[ … ]

Die internen Auflagen gelten ausnahmslos für jeden Teilnehmer.

Helle Oberbekleidung ist der kleinste gemeinsame Nenner auf den man sich einigen kann. Bedenkt bitte bei allen Aufschriften und Parolen, dass die Polizei höchstwahrscheinlich sehr genau darauf achten wird, wo man ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen Euch einleiten kann.

Bilder oder Zitate von Rudolf Heß aus der Zeit vor 1945 und auch aus der Zeit der Nürnberger Prozesse bergen immer die Gefahr sich ein Ermittlungsverfahren einzufangen. Beachtet bitte die rechtlichen Hinweise, die wir zu dem Auflagenbescheid herausgegeben haben.

Lasst uns den Marsch in Spandau zu einem machtvollen Zeichen machen!
Alle gemeinsam – gemeinsam für Deutschland!

Getwittert wird, sowohl von rechts, als auch von links, im Übrigen unter dem Hashtag #b1908!

Berichte über Mobilisierungsaktionen in Dortmund:
Mord verjährt nicht: Am 19. August auf nach Berlin! [Video] – 30.07.2017
Mord verjährt nicht: Mobiaktionen in Dortmund-Marten! – 06.08.2017
Von Dortmund nach Berlin: Mord verjährt nicht! [Mobivideo] – 13.08.2017
Weitere Mobiaktionen für Demo am 19.8. in Berlin-Spandau! – 17.08.2017

Auf nach Berlin: Der Wahrheit eine Gasse. Mord verjährt nicht!

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7 Kommentare

  1. Das war’s dann wohl mit eurer Nazi-Demo:

    “Zwei Brände an zwei Bahnanlagen in Brandenburg haben schwere Folgen für den Zugverkehr zwischen Berlin-Hannover und Berlin-Hamburg: Die Reisezeit verlängert sich derzeit um 60 Minuten. Die Bundespolizei schließt ein politisches Motiv nicht aus.”
    rbb Rundfunk Berlin Brandenburg

    Gesicht zeigen gegen Rechts!

  2. #Hass. “Je weiter sich eine Gesellschaft von der #Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen”.
    George Orwell

  3. Pingback: 1100 in Spandau, 300 in Falkensee: Die Bewegung hat Rudolf Heß nicht vergessen! – Die Rechte – Rhein-Erft

  4. Pingback: 1100 in Spandau, 300 in Falkensee: Die Bewegung hat Rudolf Hess nicht vergessen | Die Rechte – Landesverband Baden-Württemberg

  5. Pingback: 1100 in Spandau, 300 in Falkensee: Die Bewegung hat Rudolf Heß nicht vergessen! | Kollektiv Nordharz

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