Schwarz-Gelb plant Abschaffung des Sozialtickets

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Ein bezahlbares Sozialticket existiert in Dortmund ohnehin nicht mehr, knapp 40 Euro müssen Bezieher von Arbeitslosengeld 2 zukünftig blechen, um ihre Mobilität im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu gewährleisten, die gerade bei der Jobsuche unabdingbar ist. Doch auch damit könnte bald Schluss sein: Wie verschiedene Medien berichten, stellt die schwarz-gelbe Landesregierung in einem Akt sozialen Kahlschlages das subventionierte Ticket auf die Probe. Zwar seien im Moment noch keine konkreten Pläne geschafft, doch im Herbst würden erste Ergebnisse für die geplante Abschaffung erwartet, berichtet beispielsweise das „Bocholter Borkener Volksblatt“. ( https://www.bbv-net.de/Welt/NRW/Ungewisse-Zukunft-fuer-das-Sozialticket-in-NRW-107577.html ) Gut möglich, dass die Tage des Sozialtickets schneller gezählt sind, als erwartet. Dann wäre jedoch die Stadt Dortmund noch stärker in die Pflicht gerufen, eine Alternative auf kommunaler Ebene zu schaffen. Angesichts Sparwahnsinns und Steuergeldverschwendung für die Multikulti-Lobby, Prestigeprojekte oder den Geldbeutel der Politiker selbst, erscheint ein solcher Schritt jedoch zugegebenermaßen unwahrscheinlich.

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