Dortmund Hochburg linksextremer Straftaten – Polizei verheimlicht Tötungsdelikt!

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Das Dokument mit dem harmlosen Namen „Drucksache 17/677“, welches auf den 18. September 2017 datiert ist, hat politische Sprengkraft: Unter dem Titel „Politisch motivierte Kriminalität Links im ersten Halbjahr 2017“ benennt die Landesregierung auf Anfrage eines AfD-Politikers die Zahl linksextremer Straftaten, die zwischen Januar und Juni 2017 in NRW begangen worden sind. In einem landesweiten Vergleich werden die Straftaten und Verbrechen einzelnen Städten zugeordnet, so dass sich ein Überblick über Schwerpunkte linksextremer Aktivitäten bilden lässt. Dabei gibt es gleich zwei bemerkenswerte Erkenntnisse, die verdeutlichen, wie verlogen der ständige „Kampf gegen Rechts“ ist, den Polizei, Presse und Politik in Dortmund „gegen Rechts“ führen, während sich die Stadt zur Hochburg linksextremer Kriminalität entwickelt hat.

Dortmund Spitzenreiter bei linken Straftaten

Obwohl die linke Szene in Dortmund zahlenmäßig nicht besonders stark, intern zerstritten und gegenüber der nationalen Bewegung auch nicht besonders durchsetzungsstark ist, werden in keiner anderen Stadt NRWs mehr linke Straftaten begangen, als in Dortmund. Im ersten Halbjahr 2017 wurden alleine 39 linksextreme Straftaten in Dortmund registriert, wobei neben 17 Sachbeschädigungen und mehreren Verstößen gegen das Versammlungsgesetz alleine 10 Gewaltdelikte begangen wurden. Zum Vergleich: In ganz NRW registrierte die Polizei gerade einmal 89 Gewaltdelikte, mehr als 10 Prozent aller Gewalttaten werden demnach alleine in Dortmund begangen. Ein Grund für den Anstieg dürfte auf die mangelhafte Ermittlungsarbeit von Polizei und Staatsanwaltschaft zurückzuführen sein, die Ermittlungen gegen Linksextremisten nur allzuhäufig halbherzig führen.

Statistik offenbart bisher verheimlichtes Tötungsdelikt!

Haben Linksextremisten in Dortmund ein Menschenleben auf dem Gewissen? Diese Frage stellt sich beim Anblick der Statistik, die angibt, dass es in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr 2017 zu einem Tötungsdelikt gekommen ist, welches sich in Dortmund ereignet haben soll. Das Paradoxe: Weder Polizei, noch Presse, haben über eine solche Tat berichtet, auch über einen eventuellen Tötungsversuch, den die Statistik ebenfalls mit einschließen würde, ist nichts bekannt. Über die Verheimlichung eines Kapitalverbrechens durch die Polizei lässt sich lediglich spekulieren: Vielleicht sollen Ermittlungen in der linken Szene nicht gefährdet werden, vielleicht ist es bisher aber auch gelungen, die Tat nicht öffentlich bekanntwerden zu lassen. Wäre die lokale Presse nicht überwiegend von Vertretern der Massenmedien besetzt, böte das Dortmunder Tötungsdelikt, welches Linksextremisten offenbar begangen haben, Anlass für eine gründliche Recherche. Wer weiß, in welchen Kreisen sich das Verbrechen abgespielt haben könnte – vielleicht sogar innerhalb einer der etablierten Parteien oder ihrer Jugendorganisationen. Der Polizei wäre zumindest anzuraten, Klarheit zu schaffen, statt eine Tat zu verheimlichen, die lediglich durch eine Anfrage im Landtag als Randnotiz bekanntgeworden ist.

DIE RECHTE fordert hartes Vorgehen gegen Linke

Die aktuelle Statistik untermauert die Forderung der Partei DIE RECHTE, endlich konsequent gegen Linksextremisten und ihre Hintermänner vorzugehen. Gegenüber dem „DortmundEcho“ erklärte Stefan Reuters, Pressesprecher des Dortmunder Kreisverbandes der nationalen Oppositionspartei: „Mehr als 10 % aller landesweit begangenen Gewalttaten von Linksextremisten werden in Dortmund begangen, unsere Stadt ist trauriger Spitzenreiter bei linken Straftaten insgesamt. Statt Nationalisten fortwährend im Auftrag der Herrschenden zu kriminalisieren, wäre es Aufgabe einer politisch neutralen Polizei, die Straftaten der vaterlandslosen Gesellen aufzuklären und zu verfolgen. In Dortmund sitzen diese vaterlandslosen Gesellen jedoch in politischen und behördlichen Führungspositionen, nicht selten halten sie die schützende Hand über ihre Genossen. Damit muss endlich Schluss sein!“

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11 Kommentare

  1. ..sagen ausgerechnet die RECHTEN, deren Mandatsträger zu 50% wegen Gewaltdelikten vorbestraft sind und sogar Totschläger in ihren Reihen haben……zum Totlachen

  2. Das bekannte Polizisten Zitat ” Sarah so nicht ” bestätigt doch die Verflechtung links radikaler mit Polizistinnen . Zudem sind diese auch noch untereinander befreundet und Polizei Interna werden offen in Anwesenheit linker Aktivistinnen ausgeplaudert . Hm das Thema ” Eidbruch und Verrat ” bekommt nun erneut Nahrung .

  3. Obwohl die linke Szene in Dortmund zahlenmäßig nicht besonders stark, intern zerstritten und gegenüber der nationalen Bewegung auch nicht besonders durchsetzungsstark ist, werden in keiner anderen Stadt NRWs mehr linke Straftaten begangen, als in Dortmund.

    Ist so nicht richtig. In den folgenden Seiten des von Ihnen angegebenen Links geht hervor dass nicht Dortmund sondern Köln mit 192 Straftaten an der traurigen Spitze liegt. Da gehts uns in Dortmund mit ´´nur´´ 39 Straftaten ja noch vergleichsweise gut.

  4. Über das sogenannte Tötungsdelikt wurde berichtet – auch von DortmundEcho. Es handelt sich dabei um den brennenden Gartenzaun von Klaus Schäfer. Die Staatsanwaltschaft hat dies unter versuchte Tötung verbucht. Hab ihr das etwa nicht gewusst?!

    • @Ein Kenner:
      Wenn wir annehmen, dass es sich bei dem Tötungsdelikt um die Brandstiftung auf das Wohnhaus von Klaus Schäfer in der Nacht auf den 1. Mai 2017 handelt, ist anzumerken, dass es weder damals, noch im Nachgang, eine öffentliche Mitteilung der Polizei über den Vorfall bzw. eventuelle Ermittlungen gegeben hat. Es ist also lediglich Spekulation, dass seinerzeit Ermittlungen wegen eines versuchten, heimtückischen Mordes, der durch ein Übergreifen der Flammen ggf. erfolgt wäre, eingeleitet worden sind. Sollten wir etwas übersehen haben, sind wir selbstverständlich für eine Korrektur dankbar!

  5. Können verunsicherte und in Angst lebende … frech sein? Und was bedeutet “frech” überhaupt?

    “Wortbedeutung.info” beschreibt frech, wie folgt:

    1) Bezeichnung für etwas, das anmaßend oder unverschämt ist
    2) Kompliment für auffällige Äußerlichkeiten
    3) In älterer Literatursprache: Ausdruck für respektloses Verhalten mit dem Beigeschmack von Verruchtheit.

    Hört sich nicht strafwürdig an, oder hat sich schon einmal ein “frecher Junge”, ein “frecher Radfahrer” oder ein “frecher Katholik” über die Bezeichnung “frech” so sehr geärgert, dass er deswegen vor Gericht ziehen muß?

    Die Seite “Wiktionary.org” erläutert das Wort frech ebenfalls:

    Bedeutungen:

    [1] die Normen und Höflichkeit missachtend Respekt vermissen lassen
    [2] positiv, auffällig aus dem Rahmen fallen
    [3] ältere Literatursprache: respektlos mit dem Beigeschmack von Verruchtheit

    Dem nach hat “frech sein” gerade zu etwas rebellisches, verruchtes und je nach Sichtweise, sogar etwas positives.

    Zuallerletzt schauen wir mal, wie der Duden das Wort frech definiert:

    1. In herausfordernder Weise, ohne Achtung und Respekt vor anderen sich verhaltend; unverschämt

    2. Keck, [auf liebenswerte Weise] respektlos und draufgängerisch, kess, herausfordernd

    Es erscheint mir unverständlich warum … nicht als kess und herausfordernd bezeichnet werden dürfen. Warum dürfen Draufgänger nicht als solche benannt werden? Draufgänger kommt doch nicht von draufgehen, Herr M…

    Ein interessanter Link zur Frage der Frechheit: https://www.welt.de/vermischtes/article168937469/Warum-reagiert-die-Justiz-bei-frecher-Jude-nicht.html

  6. Lesenswert:

    https://www.welt.de/vermischtes/article168937469/Warum-reagiert-die-Justiz-bei-frecher-Jude-nicht.html

    Warum reagiert die Justiz bei „frecher Jude“ nicht?

    Die Unsicherheit, jederzeit mit einem Racheakt rechnen zu müssen

    Kellig zeigte daraufhin den für diesen Text verantwortlichen Landesvorsitzenden Sascha Krolzig wegen Beleidigung und Volksverhetzung an. Denn die Formulierung vom „frechen Juden“ und seiner „Hetze“ ist nachweislich ein typisch antisemitischer Topos, der sich sowohl in Hitlers „Mein Kampf“ als auch in Artikeln des „Völkischen Beobachters“ und anderen Quellen jener Zeit unzählige Male findet – und auch in der heutigen Nazi-Szene wieder stigmatisierend gebraucht wird. „Es beginnt mit Worten, denen Taten folgen“, fürchtet Kellig.

    „Was passiert jetzt?“, fragt er. „Womit muss ich rechnen, wenn es zum Prozess gegen Krolzig kommt? Wenn er verurteilt werden sollte? Die Nazis sind europaweit vernetzt!“ Die Unsicherheit, jederzeit mit einem Racheakt rechnen zu müssen, verlässt ihn nicht mehr, ja sie wird immer schlimmer.

    Kellig ist ein fröhlicher, lebensbejahender und kunstsinniger Mann. Sich hinter die Mauern eines hochgesicherten Hauses zurückziehen zu müssen passt nicht zu seiner weltoffenen Art. Doch mittlerweile schreckt er beim kleinsten Geräusch zusammen. Vergewissert sich, ob draußen ein unbekanntes Auto parkt. Ob irgendwo einer lauert. Sein Wohnhaus liegt einsam am Waldrand. Manchmal, vor allem wenn er allein zu Hause ist, ist ihm angst und bange. Der Schalter für die sogenannte Panikbeleuchtung, die das Grundstück nachts taghell ausleuchtet, ist griffbereit.

    Er lässt die Tür zum Garten einen Spalt weit offen, ein Dackel flitzt über die Wiese. Kurze Zeit später ruft er den Hund schon wieder ins Haus und schließt sogleich ab. Kein Fenster steht offen. „Ich kannte Angst eigentlich nur als Lampenfieber, als Angst vor dem Podium“, sagt der Mann, der in der ganzen Welt konzertierte. „Diese Angst konnte ich positiv umsetzen. Das funktioniert nicht mehr.“

    Inzwischen plagen ihn Schlafstörungen, er hat Bilder von Aufmärschen Rechtsradikaler im Kopf, ihre Parolen, er registriert, wie Nationalismus und Antisemitismus in Europa bedrohlich viele Anhänger finden.

    🙂

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