Keine Rückzugsräume für linke Straftäter: Schließt endlich das „Nordpol“!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Die Ereignisse vom vergangenen Wochenende sorgen für Gesprächsstoff: In der Nacht auf Samstag (14. Oktober 2017) kam es in einem Wohnhaus in der Nordstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Nordafrikanern, bei welcher ein Kontrahent seinen gegenüber durch einen Messerstich schwer verletzte. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurden im Bereich der Fußgängerzone Münsterstraße / Ecke Mallinckrodtstraße mehrere dunkelhäutige Personen festgestellt, auf welche die Täterbeschreibung offenbar zutraf – als die Polizisten die Verdächtigen, denen immerhin ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen werden könnte, festnehmen wollten, eskalierte die Situation. Aus dem benachbarten, linksextremen Lokal „Nordpol“ stürmten etwa 40 Personen und attackierten die Polizisten, es kam zu Flaschenwürfen und körperlichen Attacken, die sich auch gegen den eingesetzten Polizeihund richteten. Erst als ein Großaufgebot der Polizei eintraf, gelang es, die Situation zu beruhigen, vier Linksextremisten im Alter von 20 bis 25 Jahren wurden in Gewahrsam genommen. Wer jedoch gedacht hätte, dass endlich über die Schließung des linksextremen Szenetreffs und einem konsequenten Einsatz gegen die kriminelle Mischszene, die sich aus deutschen Antifaschisten und überwiegend afrikanischen Drogendealern gebildet hat, musste zunächst überrascht lesen, dass verschiedene Medien, u.a. der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ und die „Ruhr Nachrichten“ Vorwürfen gegen die Polizei Raum einräumten, die Beamten hätten rassistisch gehandelt und eine friedliche Menge bedrängt.

Augenzeuge schildert Gewaltattacken

Während sich die Betreiber der linken Szenekneipe „Nordpol“ umgehend mit ihren aggressiven Gästen solidarisierten und deren Verhalten rechtfertigten, schildert ein Augenzeuge die zahlreichen Übergriffe und kann dafür auch auf Bildmaterial zurückgreifen.

Polizeipräsident Gregor Lange bittet Linke um Verständnis

Mittlerweile hat auch die Polizei reagiert und eine Pressemitteilung veröffentlicht, in welcher erstmals der politische Hintergrund der Angreifergruppe genannt wurde, der offenbar vorher bewusst unerwähnt blieb. Bezeichnenderweise rechtfertigt Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) zwar das Vorgehen seiner Beamten gegen linke Straftäter, fordert aber gleichzeitig – in fast bettelnder Tonlage – um Verständnis für polizeiliche Maßnahmen in der Nordstadt, die sich gegen Kriminelle richten. An dieser Stelle darf sich der geneigte Leser vorstellen, welchen Aufschrei es in einer vergleichbaren Situation geben würde, wenn beispielsweise „Rechte“ in Dorstfeld Polizisten bei einem Routineeinsatz massiv angreifen würden, um ihnen zu verdeutlichen, dass ihr Vorgehen keine Akzeptanz im Stadtteil findet – statt netten Worten, Bitten und sogar dem Hinweis an betroffene Linksextremisten, Strafanzeige gegen die Einsatzkräfte stellen zu können, wenn sie sich in ihren Rechten verletzt fühlen, wäre die Reaktion wohl die Einrichtung einer weiteren „Sonderkommission gegen Rechts“ und der Schaffung weiterer Überwachungsmaßnahmen. Wenn jedoch ein linker Mob in der Nordstadt meint, die Verfolgung eines flüchtigen Verbrechers verhindern zu wollen, ist das für die Dortmunder Polizeiführung ein Grund zur defensiven Rechtfertigung, statt sich entschlossen hinter ihr eigenes Personal zu stellen. Bezeichnend für eine Stadt, in der offenbar eben nicht nur die Straftat selbst eine Rolle spielt, sondern auch, wer sie begeht.

DIE RECHTE fordert sofortige Schließung des „Nordpols“

Während die linksextreme Szene und ihnen nahestehende Medien um Sympathie für die Übergriffe auf Polizeibeamte werben, kippt die gesamtstädtische Stimmung zunehmend in eine feindseelige Haltung gegenüber den verwöhnten Wohlstandskindern aus gutbürgerlichem Haus, die in der Nordstadt „revolutionär“ spielen möchten – sogar die „Ruhrbarone“ kritisieren jenes fadenscheinige Verhalten der „Antifakinder“. Auch beim Internetportal „Dortmund24“ lassen viele Dortmunder ihrem Unmut über die kriminellen Linksextremisten freien Lauf und fordern eine sofortige Schließung des „Nordpols“. Eine Forderung, der sich auch DIE RECHTE ausdrücklich anschließt. Gegenüber dem „DortmundEcho“ erklärte Stefan Reuters, Pressesprecher des Dortmunder Kreisverbandes der nationalen Oppositionspartei: „Die jüngsten Vorgänge zeigen ein weiteres Mal, dass Linksextremisten in der Nordstadt nicht nur politisch untragbar sind, sondern auch aktiv die öffentliche Sicherheit untergraben. Wenn Polizisten angegriffen werden, die einen flüchtigen, nordafrikanischen Messerstecher verhaften wollen, ist das kein Rassismus, sondern eine wichtige Aufgabe zum Wohle der gesamten Gesellschaft. Wer einen solchen Menschen befreien möchte und die Polizisten dabei auch aktiv angreift, muss selbst mit aller Härte bekämpft werden. DIE RECHTE setzt sich sowohl in der aktiven, politischen Agitation, als auch auf parlamentarischem Wege, bereits seit Längerem für eine Schließung der beiden Szenetreffpunkt ‘Black Pigeon’ und ‘Nordpol’ in der Nordstadt ein, die auch vom Innenministerium beobachtet werden. Es wird Zeit, das endlich auch andere, politische Akteure Initiative ergreifen und somit den Bürgern im Norden zumindest ein kleines bisschen Sicherheit zurückgeben, statt einer Mischszene aus Drogenverkäufern und kriminellen Linksextremisten zuzusehen, die sich vor allem im Bereich der Fußgängerzone Münsterstraße etabliert hat und auch den ‘Nordpol’ als Rückzugsraum nutzt!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!
Verbreiten.

3 Kommentare

  1. achtcolaachtbier on

    Moin Moin,
    das find ich nicht io, Ihr könnt doch nicht ernsthaft die Schliesung vom Nordpol fordern wo soll dann Euer
    OB,Gregor und die anderen Genossen ihre Abende verbringen. Den ganzen Tag sich über Euch böse
    Deutsche ärgern, überlegen wie man die Statistik hinbekommt, um das Volk ruhig zu halten ,und dann kommt IHR.
    Ein bischen Menschlichkeit Kameraden, gönnt den Herren das eine oder ander Kaltgetränk oder was da sonst
    noch so gezogen auf dem Tisch liegt. Dann klappts auch mit dem politischen Mitbewerber.
    Jetzt brauch ich ne Brause.

    Hui Wäller

  2. Die Linken ,die so stinken,sind doch sogar den BRiD Gästen peinlich . Eine Schließung des Nordpols würde den Nord Stadt Bereich erheblich aufwerten . Dann würden sich die Antifamilia Befruchter besser fühlen . In den frei werdenden Räumlichkeiten könnte dann eine weitere Örtlichkeit eingerichtet werden wo subversive Elemente , unter Schirmherrschaft der Asozialpädagogen/innen , irgendetwas vernaschen können .

  3. Pingback: Dortmund: AfD greift Initiative von rechter Ratsgruppe auf und fordert Schließung des „Nordpols“! – DIE RECHTE

Hinterlassen Sie einen Kommentar