Messerattacke und Angriff auf Polizisten: Linksextremisten randalieren in der Nordstadt!

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Schwere Krawalle haben in der Nacht auf Samstag (14. Oktober 2017) gegen 1.30 Uhr rund um das linksextreme Szenelokal „Nordpol“ auf der Münsterstraße für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Wie verschiedene Medien melden, soll es zunächst eine Messerstecherei auf der Mallinckrodtstraße gegeben haben, deren Hintergründe noch unklar sind. Als die Polizisten den Täter im Kreuzungsbereich zur Münsterstraße festnehmen und weitere Tatverdächtige (offenbar aus der linksextremen Szene) kontrollieren wollten, strömte plötzlich eine Gruppe von etwa 40 Personen aus dem „Nordpol“ und bedrängte die Polizisten. Es kam zu Auseinandersetzungen, erst ein Großaufgebot der Polizei, die mit über 15 Einsatzfahrzeugen ausrücken musste, konnte die Situation beruhigen, drei Linksextremisten wurden in Gewahrsam genommen, ein Antifaschist durch einen Polizeihund gebissen. Politisch korrekt, hält sich die Polizei bisher mit Schuldzuweisungen in Richtung der Genossen zurück und wollte auf Nachfrage des Internetportals „Der Westen“ nicht einmal bestätigen, dass es sich bei den Angreifern um Linksextremisten aus dem „Nordpol“ handelt. In der Kneipe fand am Freitagabend (13. Oktober 2017) im Übrigen eine Solidaritätsveranstaltung für die verbotene, linke Internetseite „Indymedia Linksunten“ statt, die unter dem Motto „Gegen die Kriminalisierung linker Medien“ stand und bei der auch antifaschistischen aus Freiburg referierten. Gut möglich, dass die Dortmunder Linksextremisten nach ausreichendem Alkoholkonsum ihren auswärtigen Gästen imponieren wollten und es deshalb auf ein Kräftemessen mit der Polizei, sowie mutmaßlich sogar eine Messerattacke auf eine bisher unbekannte Person, anlegten.

Forderung nach Schließung des Nordpols wird lauter

Nicht erst seit diesen Ereignissen fordern verschiedene, politische Akteure eine Schließung des linksextremen Szenelokals Nordpol: Während die Stadt Dortmund in der Räumlichkeit sogar gemeinsam koordinierte Veranstaltungen mit den Antifaschisten durchführte und sogar EU-Fördermittel für den Szenetreff bereitgestellt wurden, beobachtet der Verfassungsschutz den Treffpunkt, wie jüngst eine Anfrage im nordrhein-westfälischen Landtag ergab. Ausgehend von dieser parlamentarischen Initiative, hat die Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE die Dortmunder Stadtverwaltung Anfang September 2017 aufgefordert, mitzuteilen, welche Maßnahmen bisher gegen das linke Zentrum „Nordpol“ (Münsterstraße 99), sowie das ebenfalls in der Nordstadt beheimatete „Black Pigeon“ (Scharnhorststraße 50) ergriffen worden sind.

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11 Kommentare

  1. Dazu schreibe ich mal das bekannte Polizei Zitat : ” Sarah so nicht ” . Denn merkwürdiger Weise sind einige Aktivistinnen der Linken eng mit Polizistinnen befreundet . Wen wundert es da noch , das diese Wesen immer wieder nahezu unbehelligt , Straftaten und Landfriedens Brüche begehen dürfen . Mir tun nur die noch aufrichtigen Uniformträger leid , die fortlaufend diese Exzesse ertragen müssen . Des Weiteren ist die Bevölkerung gefährdet ,und dies mit Beihilfe eidbrüchiger Uniformträgerinnen .

  2. Moin Moin,
    bin mal gespannt ob Ende 2018 der Innenminister sich noch an den Vorfall erinnern kann
    und es im VS-Bericht für 2017 erscheint. Aufkleber am Mast, solch schwere Straftaten, vergisst man nicht und sind gut für die Statistik gegen Rechts, da kann man solche Lapalien schon mal vergessen.

    MkG aus dem Westerwald

  3. Messerattacken sind für Dortmunder Antifas eher ungewöhnlich. Zumindest in aktiver Form. Aber Spaß beiseite.

    Typisch wäre es, wenn ein Nordstadt-Straßenkrimineller mit Migrationshintergrund von der Polizei für die Straftat kontrolliert und/oder festgenommen worden wäre und die ach so antirassistischen Linken, für die die Hautfarbe eines Menschen natürlich absolut irrelevant ist, eben aufgrund seiner Hautfarbe oder Herkunft einen reflexartigen Beschützerinstinkt entwickelt bzw die Polizei als willkürlich agierende, rassistische Staatsmacht gesehen hätten.

    Das ist allerdings reine Spekulation. Selbstverständlich gibt es im Nordpol keine rechten Spitzel…

  4. Erich Manstein on

    Da fragst man sich doch wie “LINKS” ist dieser ganze Staat und seine uns dirigierende Clique?
    Dass die gesamte Medienlandschaft fest in linker Hand ist, weiß man seit geraumer Zeit= Meinungs-Diktatur!
    Immer wieder fallen Linke durch völlig grundlose Gewaltaktionen und vor allem auch Körperverletzungen auf.
    Die Gesamtkosten inkl. Sachschäden beim Gipfel der “Großen” in Hamburg in diesem Jahr betragen 400 Millionen laut Web und das angerichtet durch LINKEN Mob!!! Bezahlen darf es natürlich der Steuerzahler.
    Heute vermeldet das Radio, dass auf der Internationalen Buchmesse zu Frankfurt der linke Mob mehrfach so bezeichnete “rechte” Verlage am deren Stand auch die Besucher anpöbelte und heute sogar die Polizei einschreiten musste.
    Links war und ist immer die wahre Gefahr, die unser Vaterland seit langer Zeit bedroht.
    Dies hat auch der Herr aus Braunau völlig korrekt so genannt und dagegen gehandelt!

  5. Genau im Bereich des “Nordpol” verkaufen Afrikaner Tag für Tag Drogen. Die offenen Polizeikontrollen bringen nur bedingt etwas.
    Hier sollte intensiv durch Beamte in zivil beobachtet werden um die Dealer dingfest zu machen. Es gibt genug Möglichkeiten, Videobeweise zu fertigen. Mieter in diesem Bereich sind bestimmt damit einverstanden, dass aus ihren Wohnungen heraus, Beamte Videos fertigen können.

    Die regelmässigen Kontrollen der Polizei sind den Dealern so gut bekannt, dass sich diese mit einem Lächeln – ohne größere Absprachen – in Bereiche bewegen, wo sie weiter – ungestört – Drogen verkaufen können.

    Sobald die Polizei wieder abrückt, sind die afrikanischen Dealer wieder “vor Ort”.

  6. Es existiert bereits eine neuen Polizei Pressemeldung zum Vorfall. Dort wird auch auf ein Video bezug genommen, welches im Internet verfügbar sei.

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