Nordstadt: Wachmann niedergestochen – Hubschrauberfahndung!

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Die Dortmunder Nordstadt kommt nicht zur Ruhe: Am späten Sonntagabend (22. Oktober 2017) wurde auf einem Industriegelände an der Mindener Straße ein Wachmann niedergestochen, nur durch großes Glück erlitt er keine schweren Verletzungen. Der 42-Jährige wurde gegen 22.45 Uhr im Bereich einer von ihm überwachten Baustelle auf einen ausgelösten Bewegungsmelder aufmerksam – als er nachschauen wollte, ob es dort einen Eindringling gab, wurde er unvermittelt von einer dunkel gekleideten Gestalt angegriffen, die ihm einen spitzen Gegenstand, mutmaßlich einen Schraubenzieher, in die Brust rammte und anschließend vom Tatort flüchtete. Die Polizei leitete zwar sofort eine Fahndung ein, umstellte das Gelände und zog sogar Diensthund, sowie Polizeihubschrauber hinzu, es gelang jedoch nicht mehr, den flüchtigen Kriminellen zu fassen.

Wieviel Glück der Wachmann hatte, wurde erst später klar: Der spitze Gegenstand hatte zwar das Gewebe seiner Jacke durchtrennt, blieb jedoch an der Schale eines Smartphones stecken. Ohne dieses Smartphone wäre er mindestens schwer verletzt worden, mitunter vielleicht sogar tödlich getroffen. Offenbar ist mittlerweile sogar die Tätigkeit als Wachpersonal auf einer Nordstadt-Baustelle lebensgefährlich.

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1 Kommentar

  1. Hm war das auch wieder ein BRiD Gast ? Würde das Unvermögen der Ergreifung erklären,passt ja nicht in das Beuteschema.Wäre das ein Bürger gewesen,hätten sich die Greiffer mehr angestrengt .

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