Raub in Sölde, Diebstahl Asseln: Polizei fahndet nach kriminellen Ausländern!

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Mit gleich zwei Straftaten, die mutmaßlich von kriminellen Ausländern begangen worden sind, wendet sich die Dortmunder Polizei am Dienstag (24. Oktober 2017) an die Öffentlichkeit: Mit einem Lichtbild wird nach einem unbekannten Mann gefahndet, der am 3., 4. und 7 August jeweils in den Abendstunden einen Drogeriemarkt am Dymekeweg in Asseln bestohlen haben soll. Insgesamt, so heißt es in der Pressemitteilung, soll seine Beute, die sich aus Rasierklingen und Zahnpflegeartikeln zusammengesetzt hat, fast 1000 Euro betragen. Die Beamten hoffen, seine Identität durch eine Öffentlichkeitsfahndung ermitteln zu können. Auch nach einem Raubüberfall, der sich am Freitag (20. Oktober 2017) in Sölde ereignet hat, bittet die Polizei um Hinweise.

82-Jähriger von Dunkelhäutigem überfallen

Ein 82-jähriger Mann hielt sich gegen 10.40 Uhr vor der katholischen Kirche an der Sölder Straße auf, als ihn ein junger Mann in gebrochenem Deutsch unter einem Vorwand ansprach. Plötzlich ergriff er den Arm des Mannes, verdrehte ihn und entriss dem Senior seine Armbanduhr, ehe der unbekannte Räuber die Flucht ergriff. Die Polizei fahndet nach dem Kriminellen, der als etwa 25 bis 30 Jahre alt und 1,65 m bis 1,70 m groß beschrieben wird. Er soll eine kräftige bzw. pummelige Statur haben und trug kurze, vermutliche dunkelblonde Haare. Seine Hautfarbe wird als „dunkler Teint“, ggf. aus dem arabischen oder nordafrikanischem Raum, beschrieben.

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3 Kommentare

  1. Erich Manstein on

    Das nenne ich die gelebte Realität in dem uns seitens der Regierenden “verordneten” Irrenhaus.
    Tagtäglich häufen sich die Meldungen die im Zusammenhang mit Straftaten mancher Kultur-Bereicherer einhergehen. Zumeist wird aus den bekannten Verschleierungsgründen natürlich die Nationalität verschwiegen, das kennt man/frau nun zur Genüge. .
    Hat aber, wie die Tage in München, ein Mann gleich mehrere Menschen mit einem Messer attackiert und selbiger stammt mal nicht aus dem Multi-Kulti-Topf der BRD, dann wird zu jeder Nachrichtensendung betont, dass der Straftäter ein Deutscher ist!

    • Ob der Täter in München wirklich Deutscher ist? Verdächtig ist, daß gesagt wurde, er wäre in München gemeldet und sein Vorname oder Nachname wird nirgends genannt. Warum wird nicht mal der Vorname angegeben? Weil dann klar wäre, daß es sich eben doch um jemanden mit Migrationshintergrund handelt? Und warum wird betont, daß er in München gemeldet sei? Das interessiert doch niemanden, legt aber den Verdacht nahe, als wolle man hier einen Deutschen Täter vorgaukeln.

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