Zu wenig Geld: Stadt pumpt Land NRW noch mehr an

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Dortmunds etablierte Parteien, allen voran SPD, CDU, Grüne und FDP, sind bekanntlich nicht in der Lage, mit Volksvermögensparsam umzugehen. Seit Beginn der Asylflut im Jahr 2015, geraten jedoch sämtliche Kalkulationen aus den Fugen, die sich bisher – mit einigen Maßnahmen sozialen Kahlschlags versehen – aufrechterhalten ließen. Damit ist jetzt Schluss: Stolze 660 Millionen Euro, die Dortmund vom Land NRW als jährlichen Zuschuss erhält, reichen nicht, mindestens 50 Millionen Euro mehr werden benötigt. Hintergrund sind unter anderem die Mehrausgaben im Rahmen der Asylflut. Der Rat der Stadt Dortmund soll bei seiner Dezembersitzung offiziell grünes Licht für einen neuen Bettelbrief nach Düsseldorf geben, damit der städtische Haushalt an diesen Mehrausgaben nicht zusammenzubrechen droht. Zumindest von Seiten der Partei DIE RECHTE und der nationalen Opposition wird dann eine klare Meinung vertreten werden: Wer mit Steuergeldern nicht umgehen kann, hat sein Recht verwirkt, Politik in Dortmund zu gestalten. Statt mehr Geld aus Düsseldorf, brauchen wir endlich neue Politiker in Dortmund!

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